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Die Destinée von Friedrich II. von Hohenstaufen (1194-1250) wird von Jacques Benoist-Méchin erzählt. Ein Klassiker der Geschichte. Friedrich II. ist ein beeindruckender Charakter des 13. Jahrhunderts, ein Kaiser, der in Rom gekrönt wurde, den Papst verachtet, sich für den Islam interessiert und nur eine friedliche und diplomatische Form der Kreuzzüge in Betracht zieht. Er ist ein Herrscher von immensem Wissen, spricht mehrere Sprachen und versammelt in Palermo, seiner Lieblingsresidenz, jüdische, muslimische und christliche Gelehrte, während er die Künste und Wissenschaften fördert. Im Grunde ist er ein Mensch, der zu groß für seine Zeit ist, zweimal von Gregor IX. exkommuniziert, von seinen Zeitgenossen der Antichrist genannt und nach seinem Tod dem Vergessen anheimgegeben, da der Heilige Stuhl unermüdlich versuchte, sein Werk und seinen Namen auszulöschen.
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Friedrich II. von Hohenstaufen, Jacques Benoist-Méchin
- Sprache
- Erscheinungsdatum
- 1982
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- Titel
- Friedrich II. von Hohenstaufen
- Sprache
- Deutsch
- Autor*innen
- Jacques Benoist-Méchin
- Verlag
- Societäts-Verlag
- Erscheinungsdatum
- 1982
- Seitenzahl
- 381
- ISBN10
- 3797303904
- ISBN13
- 9783797303905
- Reihe
- Schlagwörter
- Historisches Thema
- Beschreibung
- Die Destinée von Friedrich II. von Hohenstaufen (1194-1250) wird von Jacques Benoist-Méchin erzählt. Ein Klassiker der Geschichte. Friedrich II. ist ein beeindruckender Charakter des 13. Jahrhunderts, ein Kaiser, der in Rom gekrönt wurde, den Papst verachtet, sich für den Islam interessiert und nur eine friedliche und diplomatische Form der Kreuzzüge in Betracht zieht. Er ist ein Herrscher von immensem Wissen, spricht mehrere Sprachen und versammelt in Palermo, seiner Lieblingsresidenz, jüdische, muslimische und christliche Gelehrte, während er die Künste und Wissenschaften fördert. Im Grunde ist er ein Mensch, der zu groß für seine Zeit ist, zweimal von Gregor IX. exkommuniziert, von seinen Zeitgenossen der Antichrist genannt und nach seinem Tod dem Vergessen anheimgegeben, da der Heilige Stuhl unermüdlich versuchte, sein Werk und seinen Namen auszulöschen.


