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Wie ich nach Berlin kam

Eine Irin in der geteilten Stadt

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Fünfzig Jahre nach dem ersten Kinderbuch von Elizabeth Shaw ist sie in deutschen Kinderzimmern präsenter denn je. Ihre Werke wie Zilli, Billi und Willi sowie Gittis Tomatenpflanze haben mit ihrem klaren Zeichenstil und subtilen Humor auch nach ihrem Tod 1992 neue junge Leserinnen und Leser begeistert und bleiben in den Erinnerungen vieler Erwachsener lebendig. Ihre Autobiografie, erstmals 1990 veröffentlicht, zeigt eine andere Seite von Shaw: Sie lässt eindrucksvoll ihre Kindheit und Jugend in Nordirland und England lebendig werden, berichtet von Erlebnissen in London während des Zweiten Weltkriegs und ihrer Übersiedlung nach Berlin 1946. Begegnungen mit Künstlern und Intellektuellen wie Robert Havemann und John Heartfield werden ebenso lakonisch wie selbstironisch geschildert wie die Freuden und Sorgen des Alltags in einer geteilten Stadt. Shaw widmet besondere Aufmerksamkeit den Eigenheiten der deutschen Kultur, die sie mit dem scharfen Blick einer Zugezogenen betrachtet. Mehr als zwanzig Jahre nach der ersten Veröffentlichung erscheinen ihre Memoiren in einer aktualisierten Auflage, die es ermöglicht, den unverstellten Blick einer Irin auf ihre Wahlheimat neu zu entdecken. Ein Vorwort von Shaws Tochter und dem Übersetzer gibt einen Überblick über die Publikationsgeschichte und die Renaissance ihres Werks.

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Wie ich nach Berlin kam, Elizabeth Shaw

Sprache
Erscheinungsdatum
2013
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(Hardcover)
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Titel
Wie ich nach Berlin kam
Untertitel
Eine Irin in der geteilten Stadt
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Elizabeth Shaw
Erscheinungsdatum
2013
Einband
Hardcover
Seitenzahl
224
ISBN10
3942476576
ISBN13
9783942476577
Reihe
Bewertung
3 von 5 Sternen
Beschreibung
Fünfzig Jahre nach dem ersten Kinderbuch von Elizabeth Shaw ist sie in deutschen Kinderzimmern präsenter denn je. Ihre Werke wie Zilli, Billi und Willi sowie Gittis Tomatenpflanze haben mit ihrem klaren Zeichenstil und subtilen Humor auch nach ihrem Tod 1992 neue junge Leserinnen und Leser begeistert und bleiben in den Erinnerungen vieler Erwachsener lebendig. Ihre Autobiografie, erstmals 1990 veröffentlicht, zeigt eine andere Seite von Shaw: Sie lässt eindrucksvoll ihre Kindheit und Jugend in Nordirland und England lebendig werden, berichtet von Erlebnissen in London während des Zweiten Weltkriegs und ihrer Übersiedlung nach Berlin 1946. Begegnungen mit Künstlern und Intellektuellen wie Robert Havemann und John Heartfield werden ebenso lakonisch wie selbstironisch geschildert wie die Freuden und Sorgen des Alltags in einer geteilten Stadt. Shaw widmet besondere Aufmerksamkeit den Eigenheiten der deutschen Kultur, die sie mit dem scharfen Blick einer Zugezogenen betrachtet. Mehr als zwanzig Jahre nach der ersten Veröffentlichung erscheinen ihre Memoiren in einer aktualisierten Auflage, die es ermöglicht, den unverstellten Blick einer Irin auf ihre Wahlheimat neu zu entdecken. Ein Vorwort von Shaws Tochter und dem Übersetzer gibt einen Überblick über die Publikationsgeschichte und die Renaissance ihres Werks.