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Sehnsucht nach Sunny Grove

Kotsoteka

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  • 315 Seiten
  • 12 Lesestunden

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Sara ist glücklich bei den Kotsoteka-Comanchen, die sie liebevoll „Nadua – Die sich wohl fühlt“ nennen. Seit zehn Jahren lebt sie hier mit ihrem Sohn Tom. Ihre Freundschaft zu der Kriegerin Tabananika ist inniger und fester denn je. Aus einem Grund, der Sara vorerst verborgen bleibt, verhält sich Tabananika ihr gegenüber jedoch abweisend und ihre Freundschaft beginnt zu bröckeln. Sara kehrt mit ihrem zehnjährigen Sohn Tom nach Sunny Grove zurück. Dort trifft sie unvermutet auf ihren Schwager Robert, der ihr Avancen macht. Sara hat Sehnsucht nach den Comanchen und weiß nicht, ob sie bleiben soll. Auch Tom fühlt sich dort einsam und sucht Ablenkung durch Ausritte in die Prärie. Dabei stößt er plötzlich auf eine Abteilung Soldaten. Er beobachtet sie heimlich und erfährt, dass sie gegen die Kotsoteka ziehen. Leider wird er in seinem Versteck entdeckt. Vor ihm steht der Armeescout Krähenfuß – sein Vater. Aber Tom ist von dieser Begegnung nicht begeistert. Es gelingt ihm, sich zu befreien und er erreicht in einem Gewaltritt das Dorf der Kotsoteka, um sie zu warnen. Tom und seine Mutter geraten dabei in höchste Gefahr.

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Sehnsucht nach Sunny Grove, Charles M. Shawin

Sprache
Erscheinungsdatum
2026
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(Paperback)
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Titel
Sehnsucht nach Sunny Grove
Untertitel
Kotsoteka
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2026
Einband
Paperback
Seitenzahl
315
ISBN13
9783948878511
Reihe
Beschreibung
Sara ist glücklich bei den Kotsoteka-Comanchen, die sie liebevoll „Nadua – Die sich wohl fühlt“ nennen. Seit zehn Jahren lebt sie hier mit ihrem Sohn Tom. Ihre Freundschaft zu der Kriegerin Tabananika ist inniger und fester denn je. Aus einem Grund, der Sara vorerst verborgen bleibt, verhält sich Tabananika ihr gegenüber jedoch abweisend und ihre Freundschaft beginnt zu bröckeln. Sara kehrt mit ihrem zehnjährigen Sohn Tom nach Sunny Grove zurück. Dort trifft sie unvermutet auf ihren Schwager Robert, der ihr Avancen macht. Sara hat Sehnsucht nach den Comanchen und weiß nicht, ob sie bleiben soll. Auch Tom fühlt sich dort einsam und sucht Ablenkung durch Ausritte in die Prärie. Dabei stößt er plötzlich auf eine Abteilung Soldaten. Er beobachtet sie heimlich und erfährt, dass sie gegen die Kotsoteka ziehen. Leider wird er in seinem Versteck entdeckt. Vor ihm steht der Armeescout Krähenfuß – sein Vater. Aber Tom ist von dieser Begegnung nicht begeistert. Es gelingt ihm, sich zu befreien und er erreicht in einem Gewaltritt das Dorf der Kotsoteka, um sie zu warnen. Tom und seine Mutter geraten dabei in höchste Gefahr.