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Essays zu Politik und Ökonomie

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Peter Rosei hat sich während seiner gesamten schriftstellerischen Laufbahn intensiv mit gesellschafts-politischen Fragen auseinandergesetzt, wobei er Ethik und Ästhetik als eng miteinander verbundene Konzepte betrachtet. Angesichts der zunehmenden Dominanz der Ökonomie über die Politik wird die Auseinandersetzung mit dieser Gewichtsverlagerung, die demokratische Errungenschaften gefährdet, immer dringlicher. In einer global vernetzten Gesellschaft sollte die Ökonomie nicht allein den Fachleuten überlassen werden, da oft interessengeleitete Aussagen als objektive Fakten auftreten. Die Komplexität der Marktwirtschaft und die oft schwer verständliche Fachsprache erfordern einen externen Blick. Roseis Essays sind als Suchbewegungen zu verstehen, die Einsichten und Selbstvergewisserung anstreben. Der Autor möchte die politischen und ökonomischen Gegebenheiten klären, motiviert durch Unmut und den Wunsch, schwer durchschaubare Situationen zu erforschen. Ideologisch vorgeprägte Denkweisen werden konsequent vermieden. Rosei bezieht sich auf bedeutende Ökonomen wie Galbraith, Keynes und Schumpeter, die sich auf Details konzentrierten und somit künstlerische Ansätze verfolgten. Ergänzt werden die Essays durch Texte zu Österreich, zur europäischen Integration und einer Selbstbefragung über den Glauben. Alle Texte sind von Rosei überarbeitet und aktualisiert, herausgegeben von Dieter Bandhauer, der ein Gespräch mit dem Autor führt.

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Was tun?, Peter Rosei

Sprache
Erscheinungsdatum
2016
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(Paperback),
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Untertitel
Essays zu Politik und Ökonomie
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Peter Rosei
Erscheinungsdatum
2016
Einband
Paperback
Seitenzahl
192
ISBN10
3854494564
ISBN13
9783854494560
Reihe
Beschreibung
Peter Rosei hat sich während seiner gesamten schriftstellerischen Laufbahn intensiv mit gesellschafts-politischen Fragen auseinandergesetzt, wobei er Ethik und Ästhetik als eng miteinander verbundene Konzepte betrachtet. Angesichts der zunehmenden Dominanz der Ökonomie über die Politik wird die Auseinandersetzung mit dieser Gewichtsverlagerung, die demokratische Errungenschaften gefährdet, immer dringlicher. In einer global vernetzten Gesellschaft sollte die Ökonomie nicht allein den Fachleuten überlassen werden, da oft interessengeleitete Aussagen als objektive Fakten auftreten. Die Komplexität der Marktwirtschaft und die oft schwer verständliche Fachsprache erfordern einen externen Blick. Roseis Essays sind als Suchbewegungen zu verstehen, die Einsichten und Selbstvergewisserung anstreben. Der Autor möchte die politischen und ökonomischen Gegebenheiten klären, motiviert durch Unmut und den Wunsch, schwer durchschaubare Situationen zu erforschen. Ideologisch vorgeprägte Denkweisen werden konsequent vermieden. Rosei bezieht sich auf bedeutende Ökonomen wie Galbraith, Keynes und Schumpeter, die sich auf Details konzentrierten und somit künstlerische Ansätze verfolgten. Ergänzt werden die Essays durch Texte zu Österreich, zur europäischen Integration und einer Selbstbefragung über den Glauben. Alle Texte sind von Rosei überarbeitet und aktualisiert, herausgegeben von Dieter Bandhauer, der ein Gespräch mit dem Autor führt.