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Ich sag mal ...

Der Quatsch, den wir so reden

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  • 160 Seiten
  • 6 Lesestunden

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Dies ist ein Buch über die Sprache Goethes und Schillers – oder besser über das, was wir daraus machen, seit Quatschen zum Volkssport geworden ist, elektronisch verbreitet über Handys und Chatrooms und, zum Kürzel verkommen, per SMS. Wir reden, ohne genau zu wissen, worüber; wir reden, ohne nachzudenken, was die Wörter bedeuten, die wir dabei benutzen, oder nach welchen Regeln die Sätze gebildet werden, die wir von uns geben. Wir gehen mit Sprache so beliebig um, als wäre sie irgendein Gebrauchsgegenstand. Und so werden wir auch behandelt von denen, die Sprache nutzen, um uns zum Kaufen zu animieren oder uns Vorschriften zu machen: von der Werbung, von Politikern, von Bürokraten, von allen, die nicht meinen, was sie sagen, oder nicht sagen wollen, was sie meinen. Diese Sammlung von Sprachglossen, die Hermann Schreiber jeden Samstag auf Seite 1 des Hamburger Abendblatts veröffentlicht, ist aber keine Deutschstunde. Sie will nicht belehren, sie will, dass die Leser sich amüsieren – und dabei aufmerksam werden auf den Quatsch, den wir täglich daherreden

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Ich sag mal ..., Hermann Schreiber, Hermann Huppen

Sprache
Erscheinungsdatum
2008
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(Paperback)
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Titel
Ich sag mal ...
Untertitel
Der Quatsch, den wir so reden
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2008
Einband
Paperback
Seitenzahl
160
ISBN10
3831903409
ISBN13
9783831903405
Reihe
Bewertung
3,5 von 5 Sternen
Beschreibung
Dies ist ein Buch über die Sprache Goethes und Schillers – oder besser über das, was wir daraus machen, seit Quatschen zum Volkssport geworden ist, elektronisch verbreitet über Handys und Chatrooms und, zum Kürzel verkommen, per SMS. Wir reden, ohne genau zu wissen, worüber; wir reden, ohne nachzudenken, was die Wörter bedeuten, die wir dabei benutzen, oder nach welchen Regeln die Sätze gebildet werden, die wir von uns geben. Wir gehen mit Sprache so beliebig um, als wäre sie irgendein Gebrauchsgegenstand. Und so werden wir auch behandelt von denen, die Sprache nutzen, um uns zum Kaufen zu animieren oder uns Vorschriften zu machen: von der Werbung, von Politikern, von Bürokraten, von allen, die nicht meinen, was sie sagen, oder nicht sagen wollen, was sie meinen. Diese Sammlung von Sprachglossen, die Hermann Schreiber jeden Samstag auf Seite 1 des Hamburger Abendblatts veröffentlicht, ist aber keine Deutschstunde. Sie will nicht belehren, sie will, dass die Leser sich amüsieren – und dabei aufmerksam werden auf den Quatsch, den wir täglich daherreden