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Gesammelte Schriften 5. Metakritik der Erkenntnistheorie

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Dieses klassische Buch von Theodor W. Adorno antizipiert viele der Themen, die seitdem in der zeitgenössischen Philosophie verbreitet sind: die Kritik des Foundationalismus, die Illusionen des Idealismus und das Ende der Erkenntnistheorie. Es ahnt viele der zentralen Ideen vor, die Adorno in seinen wichtigsten philosophischen Werken entwickelt hat, einschließlich der "Negativen Dialektik". "Gegen die Erkenntnistheorie" basiert auf einem Manuskript, das Adorno ursprünglich in Oxford zwischen 1934 und 1937 während seiner ersten Jahre im Exil verfasste und anschließend 1955-56 in Frankfurt überarbeitete. Der Text wurde als Kritik an Husserls Phänomenologie geschrieben, doch die Kritik der Phänomenologie dient als Anlass für eine viel umfassendere Kritik der Erkenntnistheorie. Adorno beschrieb dies als eine 'Metakritik', die die Analyse von Husserls Phänomenologie als die fortschrittlichste Instanz des Verfalls des bürgerlichen Idealismus mit einer immanenten Kritik der Spannungen und Widersprüche innerhalb von Husserls Denken verbindet. Das Ergebnis ist ein kraftvoller Text, der eine der verheerendsten Kritiken an Husserls Werk darstellt, die je geschrieben wurden, und der viele der Ideen vorwegnahm, die in der zeitgenössischen Philosophie alltäglich geworden sind.

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Gesammelte Schriften 5. Metakritik der Erkenntnistheorie, Theodor W. Adorno

Sprache
Erscheinungsdatum
1996
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(Hardcover)
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Titel
Gesammelte Schriften 5. Metakritik der Erkenntnistheorie
Sprache
Deutsch
Verlag
Suhrkamp
Erscheinungsdatum
1996
Einband
Hardcover
ISBN10
3518572202
ISBN13
9783518572207
Reihe
Beschreibung
Dieses klassische Buch von Theodor W. Adorno antizipiert viele der Themen, die seitdem in der zeitgenössischen Philosophie verbreitet sind: die Kritik des Foundationalismus, die Illusionen des Idealismus und das Ende der Erkenntnistheorie. Es ahnt viele der zentralen Ideen vor, die Adorno in seinen wichtigsten philosophischen Werken entwickelt hat, einschließlich der "Negativen Dialektik". "Gegen die Erkenntnistheorie" basiert auf einem Manuskript, das Adorno ursprünglich in Oxford zwischen 1934 und 1937 während seiner ersten Jahre im Exil verfasste und anschließend 1955-56 in Frankfurt überarbeitete. Der Text wurde als Kritik an Husserls Phänomenologie geschrieben, doch die Kritik der Phänomenologie dient als Anlass für eine viel umfassendere Kritik der Erkenntnistheorie. Adorno beschrieb dies als eine 'Metakritik', die die Analyse von Husserls Phänomenologie als die fortschrittlichste Instanz des Verfalls des bürgerlichen Idealismus mit einer immanenten Kritik der Spannungen und Widersprüche innerhalb von Husserls Denken verbindet. Das Ergebnis ist ein kraftvoller Text, der eine der verheerendsten Kritiken an Husserls Werk darstellt, die je geschrieben wurden, und der viele der Ideen vorwegnahm, die in der zeitgenössischen Philosophie alltäglich geworden sind.