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Wenn mir's nur gruselte! Von Angst und ihrer Bewältigung

Grimms Märchen tiefenpsychologisch gedeutet - Drei Erstinterpretationen

Autor*innen

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Eugen Drewermann hat sich viele Jahre lang intensiv mit der Weisheit der Märchen beschäftigt, insbesondere mit den Hausmärchen der Gebrüder Grimm. Folgende Märchen interpretiert er in dieser Erstveröffentlichung: – Von einem, der auszog, das Fürchten zu lernen – Das tapfere Schneiderlein – Die Eule. „Am tiefsten geht die Angst, die uns befällt, wenn wir bemerken, was es heißt, ein Mensch zu sein, - die Angst, geistig zu existieren: als Einzelner, in Freiheit, hinwandernd zwischen Zeit und Ewigkeit. […] Im Grunde läßt sie sich nur lösen in Vertrauen, doch dazu brauchte es eines gewissermaßen religiösen Haltepunkts. Ein solcher Halt im Absoluten läßt sich nicht verordnen noch verfügen; es läßt sich freilich zeigen, was passiert, wenn er uns fehlt. Wir werden dann die Angst verdrängen oder anderen Angst machen oder die vermeintlichen Angstquellen auszuschalten suchen. In jedem Falle finden wir niemals uns selbst, gelangen wir nie wirklich zu den anderen und werden niemals Ruhe haben.“/ E. DREWERMANN

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Wenn mir's nur gruselte! Von Angst und ihrer Bewältigung, Eugen Drewermann

Sprache
Erscheinungsdatum
2018
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(Hardcover)
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Titel
Wenn mir's nur gruselte! Von Angst und ihrer Bewältigung
Untertitel
Grimms Märchen tiefenpsychologisch gedeutet - Drei Erstinterpretationen
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Eugen Drewermann
Erscheinungsdatum
2018
Einband
Hardcover
Seitenzahl
342
ISBN10
3843610274
ISBN13
9783843610278
Reihe
Beschreibung
Eugen Drewermann hat sich viele Jahre lang intensiv mit der Weisheit der Märchen beschäftigt, insbesondere mit den Hausmärchen der Gebrüder Grimm. Folgende Märchen interpretiert er in dieser Erstveröffentlichung: – Von einem, der auszog, das Fürchten zu lernen – Das tapfere Schneiderlein – Die Eule. „Am tiefsten geht die Angst, die uns befällt, wenn wir bemerken, was es heißt, ein Mensch zu sein, - die Angst, geistig zu existieren: als Einzelner, in Freiheit, hinwandernd zwischen Zeit und Ewigkeit. […] Im Grunde läßt sie sich nur lösen in Vertrauen, doch dazu brauchte es eines gewissermaßen religiösen Haltepunkts. Ein solcher Halt im Absoluten läßt sich nicht verordnen noch verfügen; es läßt sich freilich zeigen, was passiert, wenn er uns fehlt. Wir werden dann die Angst verdrängen oder anderen Angst machen oder die vermeintlichen Angstquellen auszuschalten suchen. In jedem Falle finden wir niemals uns selbst, gelangen wir nie wirklich zu den anderen und werden niemals Ruhe haben.“/ E. DREWERMANN