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Afrikanisches Maskenspiel

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V. S. Naipaul, Romancier und Nobelpreisträger, ist einer der großen Weltreisenden der Literatur. Auf der Suche nach den Anfängen bereist V. S. Naipaul 2008 und 2009 sechs Länder Afrikas – Uganda, Ghana, Nigeria, die Elfenbeinküste, Gabun und Südafrika. Hier besucht er heilige Stätten, trifft auf Medizinmänner und Stammesoberhäupter, auf Gläubige verschiedener, mitunter mehrerer Religionen. Die Frage stellt sich, warum einerseits die fremden Religionen Islam und Christentum einen solchen Siegeszug antreten konnten und andererseits traditionelle magische Praktiken nach wie vor reale Macht besitzen. Naipaul selbst zeigt sich auf dieser Reise als Zweifelnder, den die Zerrissenheit von Menschen und Ländern verstört und dem sich letzte Antworten entziehen. »Ich hatte erwartet, dass sich die magischen Praktiken über die Weite des afrikanischen Kontinents stark unterscheiden würden. Aber das taten sie nicht. Das zu erleben, eine Idee dieser ungebrochenen Kraft zu bekommen war eine Erfahrung, die mich zurückführte zu den Anfängen der Dinge. Zu diesen Anfängen vorzustoßen war das Ziel meines Buches.« V. S. Naipaul

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Afrikanisches Maskenspiel, V. S. Naipaul, Anette Grube

Sprache
Erscheinungsdatum
2011
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(Hardcover),
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Beschädigt
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Titel
Afrikanisches Maskenspiel
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2011
Einband
Hardcover
Seitenzahl
350
ISBN10
3100515110
ISBN13
9783100515117
Reihe
Originaltitel
The masque of Africa
Bewertung
2,95 von 5 Sternen
Beschreibung
V. S. Naipaul, Romancier und Nobelpreisträger, ist einer der großen Weltreisenden der Literatur. Auf der Suche nach den Anfängen bereist V. S. Naipaul 2008 und 2009 sechs Länder Afrikas – Uganda, Ghana, Nigeria, die Elfenbeinküste, Gabun und Südafrika. Hier besucht er heilige Stätten, trifft auf Medizinmänner und Stammesoberhäupter, auf Gläubige verschiedener, mitunter mehrerer Religionen. Die Frage stellt sich, warum einerseits die fremden Religionen Islam und Christentum einen solchen Siegeszug antreten konnten und andererseits traditionelle magische Praktiken nach wie vor reale Macht besitzen. Naipaul selbst zeigt sich auf dieser Reise als Zweifelnder, den die Zerrissenheit von Menschen und Ländern verstört und dem sich letzte Antworten entziehen. »Ich hatte erwartet, dass sich die magischen Praktiken über die Weite des afrikanischen Kontinents stark unterscheiden würden. Aber das taten sie nicht. Das zu erleben, eine Idee dieser ungebrochenen Kraft zu bekommen war eine Erfahrung, die mich zurückführte zu den Anfängen der Dinge. Zu diesen Anfängen vorzustoßen war das Ziel meines Buches.« V. S. Naipaul