Gratis Versand ab 16,99 €. Mehr Infos.
Bookbot

Die Erfahrung der Welt

Buchbewertung

Mehr zum Buch

Der Text ist das Ergebnis einer fast zweijährigen Reise, die Nicolas Bouvier mit dem Maler Thierry Vernet 1953/54 unternahm. Die beiden Freunde fahren mit einem Fiat Topolino "in sehr gemächlichem Tempo" via Balkan, Türkei und Iran nach Afghanistan. Sie nehmen sich viel Zeit für die Entdeckung eines sowohl archaisch wie surreal anmutenden Kulturraums, wobei ihre Erfahrungen und Begegnungen mitunter an ein tragikomisches Welttheater erinnern. So wie sich dieses "langsame Reisen" an die Fremde herantastet, erkundet der Autor geduldig die Welt der Sprache, indem er den Reichtum der Dinge mit demjenigen der Worte zu verbinden versucht. Dabei entstehen atmosphärisch eindringliche Beschreibungen und farbige Porträts, durchdrungen von einem melancholischen Humor. Dieser Ausgabe beigegeben sind auch Fotografien, die während der Fahrt entstanden. Ihre ungewöhnliche Qualität macht das Buch von Nicolas Bouvier - eine Art schweizerischer Bruce Chatwin - zusätzlich zu einem Ereignis

Buchkauf

Die Erfahrung der Welt, Nicolas Bouvier, Trude Fein

Sprache
Erscheinungsdatum
1980
product-detail.submit-box.info.binding
(Hardcover),
Buchzustand
Beschädigt
Preis
353,16 €inkl. MwSt.

Lieferung

  • Gratis Versand ab 16,99 € in ganz Deutschland! Mehr Infos.

Zahlungsmethoden

4,2
Sehr gut
624 Bewertung

Hier könnte deine Bewertung stehen.

Verlag
Ex Libris
Erscheinungsdatum
1980
Einband
Hardcover
Seitenzahl
356
ISBN10
3545363244
ISBN13
9783545363243
Reihe
Erstveröffentlichung
1963
Originaltitel
Usage du monde
Bewertung
4,15 von 5 Sternen
Beschreibung
Der Text ist das Ergebnis einer fast zweijährigen Reise, die Nicolas Bouvier mit dem Maler Thierry Vernet 1953/54 unternahm. Die beiden Freunde fahren mit einem Fiat Topolino "in sehr gemächlichem Tempo" via Balkan, Türkei und Iran nach Afghanistan. Sie nehmen sich viel Zeit für die Entdeckung eines sowohl archaisch wie surreal anmutenden Kulturraums, wobei ihre Erfahrungen und Begegnungen mitunter an ein tragikomisches Welttheater erinnern. So wie sich dieses "langsame Reisen" an die Fremde herantastet, erkundet der Autor geduldig die Welt der Sprache, indem er den Reichtum der Dinge mit demjenigen der Worte zu verbinden versucht. Dabei entstehen atmosphärisch eindringliche Beschreibungen und farbige Porträts, durchdrungen von einem melancholischen Humor. Dieser Ausgabe beigegeben sind auch Fotografien, die während der Fahrt entstanden. Ihre ungewöhnliche Qualität macht das Buch von Nicolas Bouvier - eine Art schweizerischer Bruce Chatwin - zusätzlich zu einem Ereignis