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Rotes China im 21. Jahrhundert

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  • 205 Seiten
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China ist eine Übergangsgesellschaft. Dieser Staat – mit weit über einer Milliarde Menschen geradezu ein Kontinent – befindet sich in einer kritischen Entwicklungsphase. Diese Situation wird auf unterschiedliche Weise analysiert. Dabei wird die Interpretation, China befinde sich auf einem kapitalistischen Entwicklungsweg, der Situation ebenso wenig gerecht wie die verharmlosende Auffassung, die sich heute in China artikulierenden gesellschaftlichen Widersprüche würden ohne Schwierigkeiten die sozialistische Entwicklung fördern. Die chinesischen Kommunisten, die sich schon früh vom sowjetischen Modell abgesetzt hatten, gehen auch heute einen Weg, den viele für einen Widerspruch in sich halten: den der sozialistischen Marktwirtschaft. Die Wirtschaft floriert derart, dass viele westliche Unternehmen in China den Zukunftsmarkt schlechthin sehen. Gleichzeitig nehmen die sozialen Gegensätze und Spannungen zu – mit regelrechten Völkerwanderungen aus den ärmeren ländlichen Regionen in die boomenden Wirtschaftszonen Ostchinas. Der Autor sieht das Entwicklungsland China auf dem mühevollen und langen Weg zum Sozialismus.

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Rotes China im 21. Jahrhundert, Theodor Bergmann

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Erscheinungsdatum
2004
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(Paperback),
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Sprache
Deutsch
Autor*innen
Theodor Bergmann
Erscheinungsdatum
2004
Einband
Paperback
Seitenzahl
205
ISBN10
3899650980
ISBN13
9783899650983
Reihe
Beschreibung
China ist eine Übergangsgesellschaft. Dieser Staat – mit weit über einer Milliarde Menschen geradezu ein Kontinent – befindet sich in einer kritischen Entwicklungsphase. Diese Situation wird auf unterschiedliche Weise analysiert. Dabei wird die Interpretation, China befinde sich auf einem kapitalistischen Entwicklungsweg, der Situation ebenso wenig gerecht wie die verharmlosende Auffassung, die sich heute in China artikulierenden gesellschaftlichen Widersprüche würden ohne Schwierigkeiten die sozialistische Entwicklung fördern. Die chinesischen Kommunisten, die sich schon früh vom sowjetischen Modell abgesetzt hatten, gehen auch heute einen Weg, den viele für einen Widerspruch in sich halten: den der sozialistischen Marktwirtschaft. Die Wirtschaft floriert derart, dass viele westliche Unternehmen in China den Zukunftsmarkt schlechthin sehen. Gleichzeitig nehmen die sozialen Gegensätze und Spannungen zu – mit regelrechten Völkerwanderungen aus den ärmeren ländlichen Regionen in die boomenden Wirtschaftszonen Ostchinas. Der Autor sieht das Entwicklungsland China auf dem mühevollen und langen Weg zum Sozialismus.