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Jenseits der Sonne

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  • 120 Seiten
  • 5 Lesestunden

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Kseniya Fuchs Roman ist ein intensives, persönliches Zeugnis von Depression, Selbstsuche und dem schwierigen Weg zurück ins Leben. »Jenseits der Sonne« ist ein autobiografisch geprägter Roman über eine junge Frau, die an schweren Depressionen leidet. Das Buch beschreibt den Weg in die geschlossene psychiatrische Station, das Ankommen, das Anschlussfinden und den Beginn des langen Weges zurück in ein eigenständig geführtes Leben. Der Roman folgt der Erzählerin, besser: Berichterstatterin, durch ihren Klinikalltag zwischen Therapie, Medikamenten, Hoffnung und Rückschlägen. Gleichzeitig reflektiert die Erzählerin ihre Vergangenheit, vor allem die familiären Probleme, die zu einer der Ursachen ihrer Depression wurden. Die Darstellung bewegt sich zwischen schwarzem Humor, schonungsloser Ehrlichkeit und poetischen Passagen. Es ist auch ein Entwicklungsroman, denn die Erzählerin durchläuft die Behandlungsstufen auch als Akte der Selbstvergewisserung. Am Ende steht kein einfaches »Happy End«, sondern ein vorsichtiger Ausblick auf ein Leben nach der Klinik – mit der Erkenntnis, dass Heilung ein langer Prozess ist. Ein eindringlicher literarischer Bericht einer Frau, die sehr ehrlich über ihren Weg in der Psychiatrie berichtet, als Ermutigung, um Verständnis für Betroffene zu schaffen und in gewisser Hinsicht auch als Verarbeitungsprozess.

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Jenseits der Sonne, Fuchs Kseniya

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Erscheinungsdatum
2026
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(Hardcover)
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Titel
Jenseits der Sonne
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Fuchs Kseniya
Erscheinungsdatum
2026
Einband
Hardcover
Seitenzahl
120
ISBN13
9783948259419
Reihe
Schlagwörter
Biographien
Beschreibung
Kseniya Fuchs Roman ist ein intensives, persönliches Zeugnis von Depression, Selbstsuche und dem schwierigen Weg zurück ins Leben. »Jenseits der Sonne« ist ein autobiografisch geprägter Roman über eine junge Frau, die an schweren Depressionen leidet. Das Buch beschreibt den Weg in die geschlossene psychiatrische Station, das Ankommen, das Anschlussfinden und den Beginn des langen Weges zurück in ein eigenständig geführtes Leben. Der Roman folgt der Erzählerin, besser: Berichterstatterin, durch ihren Klinikalltag zwischen Therapie, Medikamenten, Hoffnung und Rückschlägen. Gleichzeitig reflektiert die Erzählerin ihre Vergangenheit, vor allem die familiären Probleme, die zu einer der Ursachen ihrer Depression wurden. Die Darstellung bewegt sich zwischen schwarzem Humor, schonungsloser Ehrlichkeit und poetischen Passagen. Es ist auch ein Entwicklungsroman, denn die Erzählerin durchläuft die Behandlungsstufen auch als Akte der Selbstvergewisserung. Am Ende steht kein einfaches »Happy End«, sondern ein vorsichtiger Ausblick auf ein Leben nach der Klinik – mit der Erkenntnis, dass Heilung ein langer Prozess ist. Ein eindringlicher literarischer Bericht einer Frau, die sehr ehrlich über ihren Weg in der Psychiatrie berichtet, als Ermutigung, um Verständnis für Betroffene zu schaffen und in gewisser Hinsicht auch als Verarbeitungsprozess.