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Die Hilfsverben des Herzens

Roman

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  • 131 Seiten
  • 5 Lesestunden

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Hans-Henning Paetzke, geboren 1943 in Leipzig, absolvierte eine Schauspielausbildung und studierte anschließend klassische Philologie, Germanistik und Psychologie in Halle, Budapest und Frankfurt am Main. Seit 1968 arbeitet er freiberuflich als literarischer Übersetzer, Herausgeber und Autor und lebt in Budapest. Imre Kertész wurde am 9. November 1929 in Budapest geboren und entstammt einer kleinbürgerlichen Familie. Aufgrund seiner jüdischen Herkunft wurde er 1944 im Alter von fünfzehn Jahren nach Auschwitz deportiert und 1945 aus Buchenwald befreit. Nach dem Abitur 1948 arbeitete er als Journalist, wurde jedoch entlassen, als die Zeitung Világosság zum Parteiorgan der Kommunisten erklärt wurde. Von 1951 bis 1953 leistete er Militärdienst. 1960 begann er mit seinem Roman Sorstalanság, der 1975 in Ungarn veröffentlicht wurde, jedoch erst 1985 literarische Beachtung fand. Kertész verdiente seinen Lebensunterhalt hauptsächlich als Übersetzer und übertrug Werke von Autoren wie Nietzsche, Freud und Wittgenstein ins Ungarische. Die deutsche Neuübersetzung von Sorstalanság 1995 führte zu seinem internationalen Durchbruch, und im Herbst 2002 erhielt er den Nobelpreis für Literatur. Seit 1953 lebt Kertész als freier Schriftsteller in Budapest.

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Die Hilfsverben des Herzens, Péter Esterházy

Sprache
Erscheinungsdatum
2004
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(Hardcover)
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Titel
Die Hilfsverben des Herzens
Untertitel
Roman
Sprache
Deutsch
Verlag
Suhrkamp
Erscheinungsdatum
2004
Einband
Hardcover
Seitenzahl
131
ISBN10
3518223747
ISBN13
9783518223741
Reihe
Beschreibung
Hans-Henning Paetzke, geboren 1943 in Leipzig, absolvierte eine Schauspielausbildung und studierte anschließend klassische Philologie, Germanistik und Psychologie in Halle, Budapest und Frankfurt am Main. Seit 1968 arbeitet er freiberuflich als literarischer Übersetzer, Herausgeber und Autor und lebt in Budapest. Imre Kertész wurde am 9. November 1929 in Budapest geboren und entstammt einer kleinbürgerlichen Familie. Aufgrund seiner jüdischen Herkunft wurde er 1944 im Alter von fünfzehn Jahren nach Auschwitz deportiert und 1945 aus Buchenwald befreit. Nach dem Abitur 1948 arbeitete er als Journalist, wurde jedoch entlassen, als die Zeitung Világosság zum Parteiorgan der Kommunisten erklärt wurde. Von 1951 bis 1953 leistete er Militärdienst. 1960 begann er mit seinem Roman Sorstalanság, der 1975 in Ungarn veröffentlicht wurde, jedoch erst 1985 literarische Beachtung fand. Kertész verdiente seinen Lebensunterhalt hauptsächlich als Übersetzer und übertrug Werke von Autoren wie Nietzsche, Freud und Wittgenstein ins Ungarische. Die deutsche Neuübersetzung von Sorstalanság 1995 führte zu seinem internationalen Durchbruch, und im Herbst 2002 erhielt er den Nobelpreis für Literatur. Seit 1953 lebt Kertész als freier Schriftsteller in Budapest.