
Parameter
- 255 Seiten
- 9 Lesestunden
Mehr zum Buch
Rubaschow, Mitglied der 'alten Garde' eines revolutionären Staates, wird eines Nachts im eigenen Land und im Auftrag der eigenen Partei verhaftet. Der einstige Volkskommissar bleibt zwar auch in der Gefängniszelle seinen politischen Grundsätzen treu, allmählich wird ihm aber bewußt, welche Schuld er im Dienste der Weltrevolution auf sich geladen haben könnte und daß der Zweck womöglich nicht jedes Mittel heiligt. Um moralische Kategorien geht es seinen innerparteilichen Gegnern allerdings nicht: Angeklagt wegen oppositioneller Gesinnung und Verschwörung, widersetzt Rubaschow sich zunächst den haltlosen Vorwürfen, bis sein Widerstand in unbarmherzigen Verhören gebrochen wird. Sonnenfinsternis, Koestlers Abrechnung mit dem Stalinismus und jeder Form von politischem Totalitarismus, wurde in über dreißig Sprachen übersetzt und gilt als einer der bedeutenden politischen Romane des 20. Jahrhunderts.
Buchkauf
Sonnenfinsternis, Arthur Koestler
- Sprache
- Erscheinungsdatum
- 2010
- product-detail.submit-box.info.binding
- (Paperback)
Keiner hat bisher bewertet.
- Titel
- Sonnenfinsternis
- Untertitel
- Roman
- Sprache
- Deutsch
- Autor*innen
- Arthur Koestler
- Verlag
- Elsinor Verlag
- Erscheinungsdatum
- 2010
- Einband
- Paperback
- Seitenzahl
- 255
- ISBN10
- 3942788004
- ISBN13
- 9783942788007
- Reihe
- Schlagwörter
- Belletristik, Historische Romane, Psychologische Thematik, Philosophisches Thema, Philosophie, Deutsche Literatur, Gegenwartsliteratur, Klassiker, Politik, Kriege, 20. Jahrhundert, Geschenke für Opa, Russland, Dystopie, Russische Literatur, Düster, Sommer, Sowjetunion, Gefängnis, Revolution, Ungarische Literatur, Ironie, Folter, Diktatur, Politische Gefangene, Stalinismus, Politische Prozesse, 40er Jahre des 20. Jahrhunderts, Das Jahr 1938, Politische Romane, Das Jahr 1937, Das Jahr 1936, Moskauer Prozesse (1936-1938)
- Beschreibung
- Rubaschow, Mitglied der 'alten Garde' eines revolutionären Staates, wird eines Nachts im eigenen Land und im Auftrag der eigenen Partei verhaftet. Der einstige Volkskommissar bleibt zwar auch in der Gefängniszelle seinen politischen Grundsätzen treu, allmählich wird ihm aber bewußt, welche Schuld er im Dienste der Weltrevolution auf sich geladen haben könnte und daß der Zweck womöglich nicht jedes Mittel heiligt. Um moralische Kategorien geht es seinen innerparteilichen Gegnern allerdings nicht: Angeklagt wegen oppositioneller Gesinnung und Verschwörung, widersetzt Rubaschow sich zunächst den haltlosen Vorwürfen, bis sein Widerstand in unbarmherzigen Verhören gebrochen wird. Sonnenfinsternis, Koestlers Abrechnung mit dem Stalinismus und jeder Form von politischem Totalitarismus, wurde in über dreißig Sprachen übersetzt und gilt als einer der bedeutenden politischen Romane des 20. Jahrhunderts.