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Arkady Renko

Diese Serie begleitet das Leben und die Arbeit von Arkadi Renko, einem leitenden Mordinspektor in Moskau. Sie zeichnet ein raues Bild des postsowjetischen Russlands durch fesselnde Kriminalfälle. Leser tauchen ein in komplexe Ermittlungen und politische Intrigen, die das Schicksal der Charaktere und des Landes prägen. Dies ist fesselnde Lektüre für Liebhaber von Detektivgeschichten und russischer Literatur.

Stalins Geist
Treue Genossen
Nacht in Havanna
Das Labyrinth
Polar Star
Gorki Park

Empfohlene Lesereihenfolge

  1. Im verschneiten Gorki Park werden drei Menschen erschossen aufgefunden. Arkadi Renko, ranghöchster Kripomann Moskaus, ahnt nicht, wie die Ermittlungen sein Leben auf den Kopf stellen werden. Er verliebt sich in die Verdächtige Irina. Als er ihr zur Flucht außer Landes verhilft, riskiert er seine eigene Karriere - und folgt ihr schließlich ins Ausland. Doch im Dschungel von New York wird er plötzlich zum Gejagten

    Gorki Park1
    4,1
  2. Polar Star

    • 399 Seiten
    • 14 Lesestunden

    Der ehemalige Moskauer Kriminalkommissar Renko landet auf der Flucht vor dem KGB auf dem Frabrikschiff äPolar Starä. Durch einen Todesfall an Bord kommt er einem raffiniert getarnten Drogenhandel auf die Spur.

    Polar Star2
    4,0
  3. Das Labyrinth

    • 507 Seiten
    • 18 Lesestunden

    Nach dem Weltbestseller „Gorki Park“ ein weiterer Thriller mit dem eigenwilligen Einzelgänger Arkadi Renko: Renko kehrt nach Moskau zurück - in eine Welt der Korruption, des Schwarzhandels und der Prostitution. Während die Polizei vergeblich gegen das organisierte Verbrechen kämpft, kommt Renko einem internationalen Coup auf die Spur. Aus dem Jäger droht schon wieder der Gejagte zu werden.

    Das Labyrinth3
    4,0
  4. In diesem vierten Buch aus Martin Cruz Smiths Reihe erklärt der irisch-amerikanische Gangster Arkady Renko, was er und die 84 gesuchten Amerikaner in Kuba tun: „Wir versuchen, am Leben zu bleiben, uns nützlich zu machen.“ Renko, dessen Leben als russischer Polizist trostlos und einsam geworden ist, nutzt jede Gelegenheit zur Abwechslung und fliegt nach Havanna, nachdem ein alter Kollege tot aufgefunden wurde. Die Leiche wurde nach einer nächtlichen Angelpartie im Hafen entdeckt. In Kuba versucht Renko, sich in diesem faszinierenden, gequälten Land nützlich zu machen, während die Einheimischen die Russen mit kalter Verachtung betrachten. Wie in „Gorky Park“ wird Renko als klassischer russischer Held und ewiger Außenseiter dargestellt, der am Rande der Verzweiflung steht, aber durch seine Reise nach Havanna seine Neugierde und Lebenskraft zurückgewinnt. In der heißen Stadt, durchzogen vom Duft des Lebens, behält er seinen Moskauer Mantel an, bis ihn eine idealistische Polizistin dazu bringt, sich zu entspannen. Die Handlung ist komplex und wirft Fragen auf, wie etwa, warum eine Gruppe militärischer Verschwörer in einem feinen Restaurant illegale Hummer bestellt und sie dann nicht isst. Smiths präzise Darstellung des kubanischen Lebens zeigt seinen hervorragenden Stil.

    Nacht in Havanna4
    3,8
  5. Russland: Der Chef eines millionenschweren Unternehmens liegt tot auf der Straße. War es tatsächlich Selbstmord, wie der Polizeichef und die Geschäftspartner des Toten glauben? Und warum liegt ein Salzstreuer unter ihm begraben? Der Chefermittler der Moskauer Polizei, Arkadi Renko, beginnt nachzuforschen, und seine Ermittlungen führen ihn in die Todeszone von Tschernobyl. Am Ort der Reaktorkatastrophe von 1986 ticken die Uhren anders. Nur langsam erkennt Renko die Zusammenhänge und ist dabei mit jedem Tag stärker den tödlichen, unsichtbaren Strahlen ausgesetzt. Martin Cruz Smith führt uns vor Augen, dass menschliches Versagen nicht nur zur eigentlichen Reaktorkatastrophe geführt hat, sondern auch bei ihrer anschließenden Bewältigung den Tod ungezählter Menschen zu verantworten hat. Dass Strahlung aber auch gezielt als Mordwaffe eingesetzt werden könnte, übersteigt beinahe unser Vorstellungsvermögen. In einem exklusiven Anhang erläutert ZEIT-Autor Robert Gast Roman und Realität in 'Treue Genossen' und erklärt die Hintergründe der tödlichen Bedrohung durch die atomare Strahlung, der die trotzigen Bewohner der Umgebung von Tschernobyl ausgesetzt sind.

    Treue Genossen5
    3,9
  6. Stalins Geist

    • 368 Seiten
    • 13 Lesestunden

    'Gorki Park' - reloaded: Arkadi Renko ist zurück! Arkadi Renko ist Kult, seit Martin Cruz Smith ihn im Kalten Krieg in den 'Gorki Park' schickte. Jetzt ist sein Held im Moskau der chromblitzenden Bars, der Sozialparasiten und klauenden Polizisten, der Raubtierkapitalisten und der ehrlichen Dummen angekommen. Die alten Seilschaften nutzen die neuen Möglichkeiten, die Mafia hat sich etabliert und schickt ihre Kinder in die feine Welt der Banken und der Künste, eine Geldwäsche der besonderen Art. Selbst Stalin wird wieder gesellschaftsfähig. Ein Anruf, den Renko zufällig auf dem Apparat eines Kollegen annimmt und der sich als Mordauftrag entpuppt, versetzt den Chefermittler mitten in diese ehrenwerte Gesellschaft, deren Verbindungen bis ins Herz der Moskauer Polizei zu reichen scheinen. Renko folgt den Spuren der geheimnisumwitterten OMON, die im Tschetschenien-Krieg als berüchtigte Elite-Einheit agierte, und stößt dabei auf diverse Leichen, grausige Relikte der Vergangenheit, seltsame Ausgräber und immer wieder auf den Mythos des eigenen Vaters. Ein doppelbödiger Thriller aus dem Moskauer Winter, in dem die Geister der Vergangenheit ihre Opfer einfordern. Ein Arkadi-Renko-Roman um verlorene Hoffnung, schmutzige Geschäfte und eine große Liebe.

    Stalins Geist6
    3,8
  7. Arcadi Renko ermittelt in seinem persönlichsten Fall In den Moskauer Drei Bahnhöfen kreuzen sich die Schicksale – hier erwacht die fünfzehnjährige Maja in einem leeren Zug und muss zu ihrem Entsetzen feststellen, dass ihr Baby geraubt wurde. Doch die Polizei glaubt ihr nicht. Verzweifelt macht sich Maja allein auf die Suche und trifft dabei auf Schenja, den jungen Ziehsohn Arkadi Renkos. Aber auch Arkadi Renko ist in den Drei Bahnhöfen im Einsatz, denn dort wurde eine junge Frau tot aufgefunden und der erfahrene Ermittler zweifelt an der offiziellen Version eines Selbstmords ...

    Die goldene Meile7
    3,8
  8. Ermittler-Ikone Arkadi Renko im Kampf gegen die russische Mafia Martin Cruz Smith hat mit Arkadi Renko einen der legendärsten Ermittler der zeitgenössischen Literatur erschaffen: Er hat den Wandel der Sowjetunion ins Neue Russland miterlebt, das weiterhin geprägt ist von Brutalität und Geheimniskrämerei. Die furchtlose Moskauer Journalistin Tatjana Petrowna stürzt aus dem sechsten Stock in den Tod, in der gleichen Woche, in der ein milliardenschwerer Mafiosi erschossen wird. Die beiden Fälle scheinen nichts miteinander zu tun zu haben, doch Arkadi entdeckt Tonbänder, auf denen Tatjana schreckliche Verbrechen dokumentiert hat. Die Spur führt nach Kaliningrad, dem Heimathafen der Baltischen Flotte, Hunderte von Kilometern vom restlichen Russland entfernt. Mit seinem neuesten Thriller zeichnet Martin Cruz Smith ein überzeugend realistisches, überaus düsteres Porträt des heutigen Russlands.

    Tatjana8
    3,7