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Buch der Nächte

Diese Serie befasst sich mit den Zyklen von Geburt und Tod, Triumph und Verlust, die das menschliche Schicksal über Generationen hinweg prägen. Sie verwebt historische Ereignisse kunstvoll mit übernatürlichen Elementen und schafft so einen reichen Wandteppich menschlichen Strebens, Eitelkeit und tiefgreifender Ungerechtigkeiten. Trotz der dargestellten Brutalität und des Verfalls hebt die Erzählung letztlich die grundlegende menschliche Stärke und die Fähigkeit hervor, Leiden zu überwinden.

Bernsteinnacht
Das Buch der Nächte

Empfohlene Lesereihenfolge

  1. Das Buch der Nächte

    • 319 Seiten
    • 12 Lesestunden

    Sylvie Germain zeichnet ein Jahrhundert im Leben der Familie Peniel und den Zyklus von Geburt und Tod, Triumph und Verlust, Wahnsinn und Leidenschaft nach – vom Deutsch-Französischen Krieg bis zum Zweiten Weltkrieg – der ihr Leben umhüllt und durchschüttelt. Sie verbindet das Historische mit dem Übernatürlichen, das Komische mit dem Grotesken, das Lyrische mit dem Brutalen und erzählt von den Bestrebungen und der Eitelkeit der Menschheit, von den tiefgreifenden Ungerechtigkeiten, die unsere Beziehungen bestimmen, und von der grundlegenden Kraft, die es uns letztlich ermöglicht, über Blutvergießen und Erniedrigung zu triumphieren.

    Das Buch der Nächte1
    4,0
  2. Bernsteinnacht

    • 329 Seiten
    • 12 Lesestunden

    An das "Buch der Nächte" zeitlich und inhaltlich anschließend, erscheint nun der Roman "Bernsteinnacht". Charles-Victor Peniel, das Nachkriegskind, 1945 im Dorf Terre-Noire im Ardennenvorland geboren, erleidet als Fünfjähriger das Schlimmste, was einem Kinder widerfahren kann. Seine Mutter ignoriert ihn im Schmerz um den zu Tode gekommenen älteren Sohn. Charles-Victor, das verstoßene, verratene Kind, gebärdet sich grausam und gewalttätig, ist erfüllt von Hass auf Mutter, Vater und den verstorbenen Bruder. Herangewachsen, wird er schließlich zum Mörder seines Freundes.

    Bernsteinnacht2
    4,2