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Das Tagebuch der Anaïs Nin

Diese Serie taucht tief in das Leben einer Frau ein, die abseits der Konventionen lebte und für ihre unerschrockene Selbsterforschung bekannt wurde. Durch ihre authentischen Aufzeichnungen werden die Leser in eine Welt der Kunst, Literatur und Bohème entführt, wo sie einflussreichen Persönlichkeiten begegnet. Die Tagebücher offenbaren intime Bekenntnisse, kühne Gedanken und tiefgründige menschliche Beobachtungen. Es ist eine Feier weiblicher Unabhängigkeit und der Suche nach Wahrheit, ausgedrückt in präziser und poetischer Sprache, die die tiefsten Facetten menschlicher Erfahrung erforscht.

Die Tagebücher der Anaïs Nin 1947-1955
Journals of Anais Nin, Vol. 5
Die Tagebücher der Anaïs Nin 1944-1947
Die Tagebücher der Anaïs Nin
Die Tagebücher 1934 - 1939.
Die Tagebücher

Empfohlene Lesereihenfolge

  1. Die Tagebücher

    • 525 Seiten
    • 19 Lesestunden

    Anais Nin lernte schon als Kind die Atmosphäre der Reisen, der internationalen Kunst und Gesellschaft kennen. Sie wächst hinein in die Welt der Schriftsteller, Maler, Musiker, Tänzer und Schauspieler. Doch wer war diese Frau, die Männer wie Henry Miller, Antoin Artaud und Tennessee Williams in ihren Bann zog? Sie bekennt sich zu einem Leben außerhalb der Konventionen. Ihre Kühnheit und Ehrlichkeit machen Anais Nin zu einem Paradebeispiel weiblicher Selbstsuche und Selbsterfahrung. Ihre Sprache ist flexibel und präzise, hat eine gleichzeitig persönliche und sachliche Intensität. Mit bedingungslosem Mut zur Aussprache geht es Anais nin darum, Personen, Gedanken, erlebnisse einzukreisen, bis sie jenen Grad an Wahrheit preisgeben, der durch das Wort erreicht werden kann. So sind diese Aufzeichnungen mehr als nur ein Tagebuch - sie verbinden sich zu einem Werk von differenzierter Menschenbeobachtung und poetischer Schönheit.

    Die Tagebücher1
    4,2
  2. In den dreißiger Jahren bricht Anais Nin nach New York auf. Die Metropole begeistert sie, es gelingt ihr, sich als Psychoanalytikerin einen Namen zu machen und sie begegnet vielen bekannten Künstlern und Schriftstellern ...

    Die Tagebücher 1934 - 1939.2
    4,2
  3. Der vierte Band von Anaïs Nins „Tagebüchern“ erkundet kluczowe tematy takie jak jaźń, kobiecość, nerwica, wolność i związki. Nin, z charakterystyczną dla siebie wnikliwością, dostrzega i dokumentuje to, co w danym momencie jest ledwo zauważalne. W swoich refleksjach porusza problem rosnącego izolowania się ludzi w erze szybkiej komunikacji, gdzie iluzja bliskości z innymi często zastępuje prawdziwe więzi. Zauważa, że mechaniczne głosy i media mogą ograniczać nasze poczucie intymności, co jest szczególnie aktualne w dzisiejszych czasach, gdy mamy dostęp do natychmiastowej komunikacji. Tom czwarty to najbogatsza treściowo część dotychczasowych publikacji, ukazująca Nin w szczytowej fazie twórczej. Czytelnik odkrywa jej bunt przeciw powierzchownemu „realizmowi”, na rzecz zgłębiania wewnętrznych, emocjonalnych krajobrazów. Podobnie jak Proust i Gide, Nin portretuje ludzi i ich otoczenie, ukazując ich sprzeczności z perspektywy własnej wrażliwości. Jej dzieło, prowadzone w formie systematycznego dziennika, stanowi jedno z najbardziej ambitnych przedsięwzięć w nowoczesnym piśmiennictwie.

    Die Tagebücher der Anaïs Nin 1944-19474
    4,2
  4. The author's experiences in Mexico, California, New York, and Paris, her psychoanalysis, and her experiment with LSD. "Through her own struggling and dazzling courage [Nin has] shown women groping with and growing with the world" (Minneapolis Tribune).

    Journals of Anais Nin, Vol. 55
    4,0
  5. The author's experiences in Mexico, California, New York, and Paris, her psychoanalysis, and her experiment with LSD. "Through her own struggling and dazzling courage [Nin has] shown women groping with and growing with the world" (Minneapolis Tribune).

    Die Tagebücher der Anaïs Nin 1947-19555
  6. Die Tagebücher der Anai͏̈s Nin

    1955-1966

    • 631 Seiten
    • 23 Lesestunden

    Nin setzt ihre Auseinandersetzung mit dem Einsatz von Drogen im Vergleich zur Vorstellungskraft des Künstlers fort, porträtiert zahlreiche berühmte Persönlichkeiten der Kunst und berichtet von ihren Besuchen in Schweden, der Weltausstellung in Brüssel, Paris und Venedig. Sie betrachtet das Leben, die Liebe und die Kunst mit einer Mischung aus Anmut und Scharfsinn, die in der zeitgenössischen Literatur selten ist.

    Die Tagebücher der Anai͏̈s Nin6
    4,4
  7. The final volume ends as the author wished-not with her last two years of pain but at a joyous, reflective moment on a trip to Bali. "One of the most remarkable diaries in the history of letters" (Robert Kirsch, Los Angeles Times). Edited and with a Preface by Gunther Stuhlmann; Index; photographs.

    The journals of Anais Nin. Volume 1, 1931-19347
    3,0