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Die Cambridge Kant Deutsch-Englische Ausgabe

Diese Reihe präsentiert Schlüsselwerke von Immanuel Kant im Format von gegenüberliegenden Seiten. Jeder Band enthält den Originaltext in deutscher Sprache neben einer aktuellen englischen Übersetzung. Ziel ist es, sowohl Gelehrten als auch Studierenden tiefere Einblicke in Kants Denken durch hilfreiche Einführungen und Anmerkungen zu ermöglichen. Die Edition ist somit eine unschätzbare Ressource für das Studium der deutschen klassischen Philosophie.

Métaphysique des moeurs 1
Kant: Groundwork of the Metaphysics of Morals
Grundlegung zur Metaphysik der Sitten
  • In der 1785 veröffentlichten Grundlegung zur Metaphysik der Sitten formuliert Kant erstmals die Prinzipien einer universalistischen Ethik der Autonomie, deren Einfluß bis heute ungebrochen ist. Schon beim Übergang von der gemeinen zur philosophischen Vernunfterkenntnis findet man die Hauptgedanken: In der Ethik geht es nicht primär um das gute Leben und das Glück, und es geht auch zunächst nicht darum, welche Handlungserfolge erzielt werden; Gegenstand moralischer Hochschätzung sind vielmehr Intentionen und Maximen. Gut ist, was für alle vernünftigen Wesen gilt, weil es von ihnen als autonomen und vernünftigen Wesen gewollt wird. Die Schrift ist kurz, einfach gegliedert und verständlich geschrieben. Sie eignet sich daher als Einführung in Kants Ethik, enthält aber zugleich als Grundlegung alle wesentlichen Gedanken seiner praktischen Philosophie. Auf der Grundlage der Originalausgabe von 1785/86 wurde der Text völlig neu erstellt. Eines der wichtigsten Bücher der Philosophiegeschichte liegt damit in einer zuverlässigen und preisgünstigen Neuausgabe vor.

    Grundlegung zur Metaphysik der Sitten
    3,9
  • De la fondation de l'éthique à l'éthique appliquée : ainsi pourrait-on caractériser le projet de la Métaphysique des mœurs ; La Fondation (1785) part de l'expérience morale telle qu'elle est vécue par la conscience commune jusqu'à ce qui, permettant d'en rendre compte, apparaît comme le " principe ultime de la moralité ", c'est-à-dire l'autonomie de la volonté. Formalisme et rigorisme d'une morale qui, comme le voudrait une légende tenace, serait incapable de se confronter à la contingence des situations ? Rien n'est moins sûr. On trouvera ici, en guise de démenti, l'Introduction à la Métaphysique des mœurs, prélude par lequel Kant entamait, en 1797, une vaste recherche sur l'application de l'exigence morale (Doctrine du droit et Doctrine de la vertu)qui compose le tome II de cette édition. Traduction, introduction, bibliographie et notes par Alain Renaut.

    Métaphysique des moeurs 1
    3,6