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Die Geheimnisse der Schwester Pelagia

Tauchen Sie ein in das Russland des 19. Jahrhunderts mit dieser fesselnden Krimireihe, in der eine findige Nonne namens Pelagia rätselhafte Verbrechen aufklärt. Mit scharfem Verstand und einer einzigartigen Perspektive löst sie Morde und Rätsel, die selbst erfahrene Beamte verwirren. Ihr Glaube und ihre scharfe Beobachtungsgabe sind ihre größten Stärken, wenn sie sich durch eine Welt voller Geheimnisse und Intrigen bewegt. Tauchen Sie ein in fesselnde Erzählungen, die historische Atmosphäre mit komplexen Handlungssträngen und unerwarteten Wendungen verbinden.

Pelagia und der rote Hahn
Pelagia und der schwarze Mönch
Pelagia und die weißen Hunde

Empfohlene Lesereihenfolge

  1. Russland, im späten 19. Jahrhundert: Ordensschwester Pelagia wird auf den Landsitz einer Adelsfamilie geschickt. Es gehen dort seltsame Dinge vor: Nicht nur wurden die Hunde des Anwesens vergiftet, man birgt auch zwei Leichen aus der Wolga, und Pelagia ist die einzige, die eine schreckliche Wahrheit hinter den Verbrechen erahnt.

    Pelagia und die weißen Hunde1
    3,6
  2. Ein geheimnisvoller schwarzer Mönch, den man nachts über einen See wandeln sieht, versetzt ein russisches Provinzstädtchen in Angst und Schrecken. Die Mönche eines nahe gelegenen Klosters halten die Erscheinung für eine Reinkarnation des heiligen Vasilisk und bitten ihren Erzbischof um Hilfe. Drei Männer enden in Wahnsinn und Tod, bis Pelagia, als Novize verkleidet, dem Spuk ein Ende bereitet. Der zweite Roman um Akunins sympathische Serienheldin Pelagia.

    Pelagia und der schwarze Mönch2
    4,2
  3. Ordensschwester Pelagia beginnt zu glauben, dass göttliche Fügung hinter den Verbrechen steckt, die ihren Weg kreuzen. Auf einer Schiffsreise mit Bischof Mitrofani wird ein Passagier ermordet in seiner Kabine gefunden. Pelagia wird beauftragt, den Fall zu klären. Der Mörder, der alles tut, um seiner Verfolgerin zu entkommen, stellt Pelagias Fähigkeiten auf eine harte Probe. Die junge Nonne, die sich als kluge und charmante Begleiterin erwiesen hat, reist mit dem Bischof von Moskau nach Zarinin. Der ermordete Passagier war der Anführer einer Gruppe orthodoxer Russen, die zum Judentum konvertiert sind und auf dem Weg nach Jerusalem als ihren 'Messias' verehrten. Doch niemand kennt seinen bürgerlichen Namen oder seine Herkunft. Im nächsten Hafen trifft Pelagia auf Sergej Sergejewitsch Dolinin, einen hohen Beamten des Innenministeriums, der Informationen über den Geburtsort des 'Messias' hat. Gemeinsam reisen sie in den Ural, wo sie den Namen des Opfers, Pjotr Scheluchin, herausfinden. Dolinin ist mit dieser Entdeckung zufrieden und kehrt nach St. Petersburg zurück, während Pelagia nicht aufgeben kann. Ihre Neugier führt sie weiter in die Ermittlungen, und bald wird sie selbst zur Zielscheibe des Mörders, der sie bis nach Jerusalem verfolgt.

    Pelagia und der rote Hahn3
    3,9