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Die Jahreszeiten-Enzyklopädie

Diese Serie taucht durch die Augen eines liebenden Elternteils in das Wesen des Alltags ein. Sie erforscht die Schönheit und das Wunder der Welt um uns herum mit sanften Beobachtungen. Jeder Teil bietet eine intime Perspektive auf das Leben, voller Lektionen und Zuneigung. Es ist eine Feier der Einfachheit und der tiefen Bindung zwischen Eltern und Kind.

Im Sommer
Im Frühling
Im Winter
Im Herbst

Empfohlene Lesereihenfolge

  1. Im Herbst

    Mit Bildern von Vanessa Baird

    Die Jahreszeiten-Bände von Karl Ove Knausgård: „Im Herbst“ ist der erste Teil einer aus vier Bänden bestehenden grandiosen Liebeserklärung an das Leben und die sinnlich erfahrbare Welt. Enthalten: Briefe an eine ungeborene Tochter, Reflektionen über alltägliche Phänomene. Ein Kind wird zur Welt kommen. Und ein Vater setzt sich hin, um ihm zu schreiben. Er will dem Kind zeigen, was es erwartet, die Myriade von Phänomenen und Materie, Tieren und Menschen, die wir die Welt nennen. Er schreibt über die Sonne und den Dachs, über die Thermoskanne und Urin, über das Bett und die Einsamkeit, während das Kind im Dunkeln wächst. „All das Fantastische, dem du bald begegnen wirst, das du bald sehen darfst, verliert man so leicht aus den Augen, und es gibt fast so viele Arten, dies zu tun, wie es Menschen gibt. Deshalb schreibe dieses Buch für dich. Ich will dir die Welt zeigen, wie sie ist und wie sie uns umgibt, die ganze Zeit. Nur indem ich das tue, kann ich selbst sie sehen. Was macht das Leben lebenswert?“ Ausstattung: mit Lesebändchen

    Im Herbst1
    3,8
  2. Im Winter

    Mit Bildern von Lars Lerin

    Die Jahreszeiten-Bücher von Karl Ove Knausgård: „Im Winter“ ist der zweite Teil einer aus vier Bänden bestehenden grandiosen Liebeserklärung an das Leben und die sinnlich erfahrbare Welt. Enthalten: Briefe an eine neu geborene Tochter, Essays über Weihnachten und den Schnee, das Licht am Winterhimmel und ein Feuerwerk zwischen den Jahren, das Leben im Winter. „Es ist seltsam, dass es dich gibt, du aber nichts darüber weißt, wie die Welt aussieht. Es ist seltsam, dass es ein erstes Mal dafür gibt, den Himmel zu sehen, ein erstes Mal dafür, die Luft auf der Haut zu spüren. Es ist seltsam, dass es ein erstes Mal dafür gibt, ein Gesicht, einen Baum, eine Lampe, einen Pyjama, einen Schuh zu sehen. In meinem Leben passiert das so gut wie nie. Aber bald ist es so weit. In ein paar Monaten nur werde ich dich zum ersten Mal sehen.“ Ausstattung: mit Lesebändchen

    Im Winter2
    3,7
  3. Im Frühling

    Mit Bildern von Anna Bjerger

    Die Jahreszeiten-Bände von Karl Ove Knausgård: „Im Frühling“ ist der dritte Teil einer aus vier Bänden bestehenden grandiosen Liebeserklärung an das Leben und die sinnlich erfahrbare Welt. Enthalten: ein Tag im Leben einer Familie, zwischen Sonnenaufgang und Sonnenuntergang. In diesem Kurzroman begleiten wir einen Vater und seine drei Monate alte Tochter durch einen Tag im Frühling. Ein Tag, geprägt vom Anfang des Lebens, von Aufbruch und Licht, aber auch von Dunkelheit und Beschwernis. „Noch hing etwas Sparsames über allem, die Landschaft war ohne diese tiefe Fülle, die der Sommer brachte, das Grün der Bäume war vorerst nur ein Schimmer, denn so ist der April: Knospen, Keime, Ungewissheit, Zögern. Der April liegt zwischen dem großen Schlaf und dem großen Sprung. Der April ist die Sehnsucht nach etwas Anderem, wobei dieses Andere noch unbekannt ist.“ Ausstattung: mit Lesebändchen

    Im Frühling3
    4,3
  4. Im Sommer

    Mit Aquarellen von Anselm Kiefer

    • 496 Seiten
    • 18 Lesestunden

    Die Jahreszeiten-Bände von Karl Ove Knausgård: „Im Sommer“ ist der vierte und letzte Teil einer Liebeserklärung an das Leben und die sinnlich erfahrbare Welt, verfasst von einem Vater für seine jüngste Tochter. Knausgård beschreibt Wassersprenger, Schnecken, Rote Johannisbeeren und Tränen, Weidenröschen, den Zirkus, Marienkäfer und das Fischen von Krabben. Er führt ein Tagebuch, in dem er die kleinen Ereignisse im Leben einer Familie festhält, während er die Gedanken, Erinnerungen und Sehnsüchte eines Sommers erkundet, die durch Kunst und Literatur lebendig werden. Der Autor reflektiert über die begrenzte Sichtweise der Kindheit und die unerreichbare Vergangenheit, die für seine Kinder ebenso unverständlich bleibt. Die Kindheit seiner Großeltern ist für ihn fern und die seiner Eltern für seine Kinder unerreichbar. Die Erinnerungen an die Urgroßeltern in Westnorwegen, die er jeden Sommer besuchte, bleiben für seine Kinder abstrakt. Er beschreibt eindrucksvoll, wie die Bedeutung von Orten und Dingen von innen heraus entsteht, während er die lebendigen Erinnerungen an seine eigene Kindheit teilt. Ausstattung: mit Lesebändchen.

    Im Sommer4
    4,0