Diese Serie schildert fesselnd die Reise einer Frau, die Europa verlässt und sich ins exotische Kenia begibt, wo sie sich in einen Massai-Krieger verliebt. Wir verfolgen ihr Leben voller kultureller Konflikte, Liebe, Mutterschaft und der Suche nach sich selbst in einer ungewohnten Umgebung. Die Geschichten sind roh, authentisch und voller Emotionen, sie fangen nicht nur die Schönheit der afrikanischen Landschaft ein, sondern auch die Komplexität interkultureller Beziehungen und persönlicher Wandlung.
Auf einer Urlaubsreise durch Kenia begegnet Corinne Hofmann dem Massai-Krieger Lketinga - und verliebt sich auf den ersten Blick in ihn. Sie verläßt ihren Lebensgefährten, zieht in den kenianischen Busch zu den Massai und heiratet Lketinga. Abenteuerliche Jahre folgen, Jahre der Liebe, aber auch des Verzichts und wachsender Probleme: Die Verständigung ist schwierig, die Ernährung ungewohnt, das Rollenverständnis völlig anders. Als ihre Tochter Napirai geboren wird, scheint sich doch noch alles zum Guten zu wenden.
Lketinga kritzelt auf das Papier und sagt: 'I don't know sein Zeichen, if I see you and Napirai again!' Dann springt er aus dem Bus, und wir fahren los. Erst jetzt rollen meine Tränen. Ich schaue aus dem Fenster und verabschiede mich mit jedem Blick von den vertrauten Bildern. So schließt Corinne Hofmanns Erlebnisbericht, in dem sie ihr Leben in Kenia an der Seite des Samburu-Kriegers Lketinga schildert, das nach über vier Jahren mit ihrer Rückkehr in die Schweiz endet. Der Neubeginn in der “Welt der Weißen„, gemeinsam mit ihrer kleinen Tochter, gestaltet sich schwierig. Nach der langen Abwesenheit und dem Leben in einer archaischen Welt muss sie viele Fähigkeiten, die in Mitteleuropa erforderlich sind, neu erlernen. Mit der gleichen Stärke, dem Mut und Optimismus, mit denen sie die Herausforderungen in Kenia bewältigte, baut sie sich als alleinerziehende Mutter eine neue Existenz auf. Während dieser Zeit hält sie durch Briefe und finanzielle Hilfe Kontakt zu ihrer “afrikanischen Familie“, deren Alltag nach wie vor hart ist. Der internationale Erfolg ihres Bestsellers ermöglicht es ihr, großzügiger zu helfen. Zudem erfüllt sie sich ihren Traum, wieder afrikanischen Boden zu betreten: Im März 2003 steht sie erschöpft am Gipfel des Kilimandscharo, einem Kontinent, dem sie prägende Erfahrungen und die geliebte Tochter Napirai verdankt. Mit diesem Buch will die Autorin Antworten auf die Fragen geben, die ihr in Tausenden von Leser
Vierzehn Jahre nach der abenteuerlichen Flucht mit ihrer kleinen Tochter Napirai kehrt Corinne Hofmann erstmals wieder nach Kenia zurück – in das Land, das einmal ihre Heimat war.In Barsaloi, im kenianischen Hochland, kommt es schließlich zu einem bewegenden Wiedersehen mit dem Massaikrieger Lketinga, dem Vater ihrer Tochter. Zum ersten Mal nach all den Jahren trifft sie auch ihre Schwiegermutter und all die Menschen, die sie seit ihrer Flucht nicht mehr gesehen hat. In Mombasa und auf der Likoni-Fähre, wo einst das Abenteuer der »weißen Massai« begann, schließt sich der Kreis ihrer ereignisreichen Reise in die afrikanische Vergangenheit.Wiedersehen in Barsaloi ist der dritte Teil der ergreifenden Biographie der weißen Massai.
Nach ihrer letzten Lesung will Corinne Hofmann die »weiße Massai« endgültig hinter sich lassen und sich eine Auszeit gönnen. Sie bereist ferne Länder und findet doch immer wieder vertraute Anklänge an Afrika. So bricht sie erneut auf in ihre zweite Heimat, wandert zunächst durch die Halbwüste Namibias, bevor sie zurückkehrt nach Kenia und dort eintaucht in die beengten Slums von Nairobi. Als ihre Tochter Napirai einige Monate später den Wunsch äußert, ihre afrikanische Familie kennenzulernen, machen sich Mutter und Tochter gemeinsam auf den Weg nach Barsaloi. Dort kommt es zu einer ersten behutsamen Annäherung zwischen Napirai und ihrem Vater Lketinga sowie ihrer Großmutter, Mama Masulani. Der letzte Teil der mitreißenden Biographie der weißen Massai.
Das neue Buch der „Weißen Massai“: „Das Mädchen mit dem Giraffenhals“ erzählt von Corinne Hofmanns Kindheit in der Schweizer Provinz und wie sie die wurde, die sie heute ist. Aus einfachen Verhältnissen stammend und als deutsches Kind in der Schweiz der sechziger und siebziger Jahre eine Außenseiterin, hat sie schon früh gelernt, aus widrigen Situationen das Beste zu machen. Eine Begabung, die das Fundament legte, vier abenteuerliche Jahre im kenianischen Busch zu überleben und, zurück in Europa, zahlreiche Neuanfänge zu meistern – und nicht zuletzt sie zu der starken, erfolgreichen und lebensfrohen Frau zu machen, der es immer wieder gelingt, ihre Leser zu überraschen und zu begeistern.
Auf den ersten Blick verliebt sich die junge Corinne tief in einen muskulösen masaiischen Krieger und verlässt ihr bisheriges Leben in der zivilisierten Gesellschaft, um sich kopfüber in die ihr unbekannte kenianische Buschlandschaft zu stürzen. In unglaublich primitiven Bedingungen erlebt sie sowohl das Paradies als auch die Hölle auf Erden, und der Traum von großer Liebe verwandelt sich in einen Kampf ums Überleben. Das unendliche Abenteuer bringt die junge Frau an den Rand ihrer physischen und psychischen Kräfte, und sie findet sich völlig mittellos wieder. Doch ihren Kampf gewinnt sie schließlich mit ihrer Tochter Napirai. Nach vier entbehrungsreichen Jahren kehrt sie mit angeschlagener Gesundheit und ihrer Tochter in die Heimat Schweiz zurück und versucht, neu zu beginnen. Ihre afrikanische Familie vergisst sie jedoch nie und unterstützt sie nach einiger Zeit finanziell aus der Ferne. Nach 14 Jahren besucht sie Kenia erneut, anlässlich der Dreharbeiten zum Film „Blaue Masai“ basierend auf ihrem Buch.