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Eine Geschichte von Byzanz

Diese Serie taucht tief in die reiche und komplexe Geschichte des Byzantinischen Reiches ein, einer Entität, die die westliche Welt über ein Jahrtausend lang prägte. Die Erzählung erwacht durch fesselnde Prosa zum Leben und enthüllt die politischen Intrigen, militärischen Kämpfe und kulturelle Entwicklung dieser faszinierenden Zivilisation. Sie bietet eine umfassende Perspektive auf ein Reich, das Jahrhunderte umspannte, einen unauslöschlichen Eindruck in der Geschichte hinterließ und dessen Erbe bis heute nachhallt.

Byzanz
Byzanz, Aufstieg des oströmischen Reiches

Empfohlene Lesereihenfolge

  1. Selten ist die Geschichte des legendären oströmischen Reiches, das mehr als ein Jahrtausend lang Bestand hatte und das Kulturerbe der Antike in die Neuzeit überlieferte, so dicht und erkenntnisreich beschrieben worden wie in diesem Buch. Brillant schildert der britische Historiker John J. Norwich Aufstieg und Fall dieses christlichen Weltreiches - von seiner Gründung durch Konstantin den Großen im Jahr 326 bis zum Untergang Konstantinopels im Ansturm der Türken 1453.

    Byzanz, Aufstieg des oströmischen Reiches1
    4,4
  2. Byzanz

    • 519 Seiten
    • 19 Lesestunden

    Über Glanz und Elend der alten Griechen und Römer wissen wir alles - sie gehören zu den vielbeschworenen Wurzeln des Abendlandes. Aber wer kennt die Geschichte des Byzantinischen Reichs, das mehr als tausend Jahre währte und als christliches Bollwerk Europa vor dem Ansturm der islamischen Gotteskrieger beschützte? Wer weiß schon, dass nicht das niedergehende Rom, sondern das dessen Nachfolge antretende Byzanz das Kulturerbe der Antike in die Neuzeit überlieferte?Über Glanz und Elend der alten Griechen und Römer wissen wir alles - sie gehören zu den vielbeschworenen Wurzeln des Abendlandes. Aber wer kennt die Geschichte des Byzantinischen Reichs, das mehr als tausend Jahre währte und als christliches Bollwerk Europa vor dem Ansturm der islamischen Gotteskrieger beschützte? Wer weiß schon, dass nicht das niedergehende Rom, sondern das dessen Nachfolge antretende Byzanz das Kulturerbe der Antike in die Neuzeit überlieferte?

    Byzanz2
    4,1