Auf Pariser Bürgersteigen erscheinen über Nacht mysteriöse blaue Kreidekreise, und darin stets ein verlorener oder weggeworfener Gegenstand: ein Ohrring, eine Bierdose, ein Brillenglas, ein Joghurtbecher ... Keiner hat den Zeichner je gesehen, die Presse amüsiert sich, niemand nimmt die Sache ernst. Niemand, außer dem neuen Kommissar im 5. Arrondissement, Jean-Baptiste Adamsberg. Und eines Nachts geschieht, was er befürchtet hat: es liegt ein toter Mensch im Kreidekreis.
Inspektor Adamsberg Reihe
Diese Serie entführt Sie in das Herz von Paris, wo Sie einen ganz besonderen Kommissar treffen werden. Seine Methoden sind zwar eigenwillig und seine Art die eines Einzelgängers, doch gerade sein einzigartiger Blickwinkel ermöglicht es ihm, die kompliziertesten Fälle zu lösen. Begleiten Sie ihn, wie er Geheimnisse aufdeckt, die sich hinter scheinbar gewöhnlichen Ereignissen verbergen, und den dunklen Mächten in den Straßen der Stadt trotzt. Es ist eine faszinierende Reise voller Spannung, französischem Charme und tiefem Verständnis für die menschliche Natur.






Empfohlene Lesereihenfolge
Bei Einbruch der Nacht
- 336 Seiten
- 12 Lesestunden
Ein urkomisches Roadmovie, ein Krimi und eine zarte Liebesgeschichte voll leiser Töne und erotischer Schwingungen. Ein Wolfsmensch, so sagen die Leute, zieht nach Einbruch der Dunkelheit mordend durch die Dörfer des Mercantour, reißt Schafe und hat in der letzten Nacht die Bäuerin Suzanne getötet. Gemeinsam mit der schönen Camille machen sich Suzannes halbwüchsiger Sohn und ihr wortkarger Schäfer in einem klapprigen Viehtransporter an die Verfolgung des Mörders, doch der ist ihnen immer einen Schritt voraus. Schweren Herzens entschließt sich Camille, Kommissar Adamsberg aus Paris um Hilfe zu bitten, den Mann, den sie so sehr geliebt hat und mit dem sie doch nicht leben konnte. „Fragen Sie mich doch mal, wer meine Lieblings-Krimi-Autorin ist. Richtig, Fred Vargas. Fred wie Frédérique. Nun kann man Morde und Motive nicht unbegrenzt neu erfinden. Was Fred Vargas aber richtig gut kann, ist: sehr originelle Geschichten mit herzergreifend seltsamen Typen zu bevölkern und sie komplett abstruse Gespräche führen zu lassen. Prädikat: hin und weg.“ WDR, Katrin Brand "Vargas' Cocktail: Spannung, eine talentierte Feder, Schärfe des Blicks und ein teuflischer Humor." ELLE
Sommer in Paris. Grégoire und Vincent, zwei halbwüchsige Kleinkriminelle, klauen einem alten Mann die Tasche, deren Inhalt sie erschaudern lässt: vier Haarbüschel, ein Tierschädel, seltsame Bücher über Zauberei, eine Polizeimarke, ein Flakon mit einer dunkelbraunen Flüssigkeit, eine Filmdose mit Zahnsplittern und 30.000 Francs. Am nächsten Morgen wird Vincent erstochen aufgefunden - auf seinem Körper das Mal eines roten Widderkopfes, das Adamsberg auf die Spur eines rituellen Serienmörders setzt. Auch Grégoire schwebt in Gefahr, doch anstatt sich den Bullen anzuvertrauen, versteckt er die Tasche und schnüffelt ihrem Besitzer auf eigene Faust hinterher. Wann wird der „Widder“ wieder zuschlagen? - Ein überaus origineller Kriminalfall in Vargas'scher Manier, mit dem außergewöhnlichen Pinselstrich des Comic-Meisters Baudoin. „Die neue Vargas: “Ein Kunstwerk, so kraftvoll wie eine Oper, so zart wie eine Jazz-Melodie." Le Monde
Fliehe weit und schnell
- 399 Seiten
- 14 Lesestunden
Fliehe weit und schnell Die Pest in Paris! Das Gerücht hält die Stadt in Atem, seit auf immer mehr Wohnungstüren über Nacht eine seitenverkehrte 4 erscheint und morgens ein Toter auf der Straße liegt - schwarz. Kommissar Adamsberg sitzt in einer kleinen Brasserie in Montparnasse. Im Kopf hat er eine rätselhafte lateinische Formel, die auf jenen Türen stand - und vor sich, am Metroausgang, einen bretonischen Seemann, der anonyme Annoncen verliest. Auch lateinische darunter. Aber wo ist der Zusammenhang zwischen den immer zahlreicheren Toten in der Stadt und den sympathischen kleinen Leuten, die dem Bretonen so gebannt zuhören? Plötzlich hat Adamsberg, der Mann mit der unkontrollierten Phantasie, eine Vision. Ein meisterhafter Roman voll düsterer Spannung, leiser Poesie und Vargas' unnachahmlich schrägen Dialogen. Ausgezeichnet mit dem Deutschen Krimipreis 2004, dem Preis der französischen Buchhändler und dem der Leserinnen von „Elle“. „Mörderisch menschlich, mörderisch gut.“ Frankfurter Rundschau
„Vargas schreibt die schönsten und spannendsten Krimis in Europa.“ Tobias Gohlis, DIE ZEIT Fred Vargas hat mit Kommissar Adamsberg einen unvergleichlichen Helden geschaffen. Diese drei Pariser Geschichten, die allesamt kriminalistische Kleinode sind, offenbaren von neuem ihre Poesie, ihren Humor, ihre herrlichen Dialoge, ihre feine Menschenbeobachtung - kurz, ihre gerühmte erzählerische Magie. „Ihre Bücher sind preisgekrönte Bestseller, die man nicht empfiehlt, sondern von denen man gemeinsam schwärmt.“ Regula Freuler, Neue Zürcher Zeitung
Der vierzehnte Stein
- 479 Seiten
- 17 Lesestunden
Vargas macht süchtig Durch Zufall stößt Adamsberg auf einen gräßlichen Mord - ein Mädchen wurde mit einem Dreizack erstochen. Eines ähnlichen Verbrechens wurde einst sein jüngerer Bruder Raphaël verdächtigt. Doch seitdem sind 30 Jahre vergangen, der wirkliche Mörder ist längst begraben. Wer also mordet weiter mit gleicher Waffe? Für Adamsberg beginnt ein atemloser, einsamer Lauf gegen die Zeit. »Vargas schreibt die schönsten und spannendsten Krimis in Europa.« DIE ZEIT »Ein Kriminalroman, so atemlos wie fesselnd.« ELLE »Eine Autorin ihres Ranges findet sich unter deutschen Krimischreibern nicht.« SPIEGEL SPECIAL
Doppelmord in Paris zwei Männern, die nach irgendetwas Geheimnisvollem gegraben haben, werden die Kehlen durchgeschnitten. Kommissar Adamsberg findet eine Spur, die zu Dämonen längst vergangener Zeiten führt...
Der verbotene Ort
Kommissar Adamsberg ermittelt
Drei Morde, die an Kaltblütigkeit kaum zu überbieten sind und ein Kommissar auf den Spuren einer alten Legende – der sechste Fall für Kommissar Adamsberg! Während eines Aufenthalts in London macht Kommissar Adamsberg eine grausige Entdeckung: Vor dem Eingang des Highgate-Friedhofs stehen Schuhe aufgereiht, in denen zwar Füße, jedoch nicht die zugehörigen Menschen stecken. Froh, dass der Fall nicht in seinen Zuständigkeitsbereich fällt, reist er zurück nach Paris. Doch kaum dort angekommen, wird er mit einem neuen kaltblütigen Verbrechen konfrontiert, bei dem ein Gerichtsreporter verstümmelt wurde. Wenig später folgt die Meldung eines fast identischen Vorfalls in Wien. Adamsberg, der einen Zusammenhang zwischen den Morden vermutet, stürzt sich in die Ermittlungen, die ihn auf die Spuren einer alten Legende führen … Wenn Ihnen die Krimis um Kommissar Adamsberg gefallen, lesen Sie auch die Evangelisten-Reihe unserer Bestseller-Autorin Fred Vargas!
Die Nacht des Zorns
Kriminalroman
Wen das »Wütende Heer« mit sich reißt, für den gibt es keine Hoffnung mehr … Es ist Hochsommer in Paris, als eine verängstigte alte Dame Kommissar Adamsberg um Hilfe bittet. Ihre Tochter Lina will in der Normandie das »Wütende Heer« gesehen haben. Vier Menschen seien in der Gewalt der geisterhaften Reiter gewesen – der Legende nach sind sie dem Tode geweiht. Und tatsächlich dauert es nicht lange, bis das erste Opfer des Wütenden Heeres stirbt. Adamsberg bricht sofort in Richtung Norden auf, denn er ist sich sicher: Jemand macht sich die mittelalterliche Sage zunutze, um ungestört zu morden. Und Adamsberg bleibt nicht mehr viel Zeit, denn das nächste Opfer wird gefunden … »Fred Vargas' Krimis sind etwas Besonderes – eigenwillig, mit geradezu genialem Plot und viel französischem Esprit!« Bestsellerautorin Sophie Bonnet »Lässig, klug, anarchisch und manchmal ziemlich abgedreht – die Krimis von Fred Vargas sind sehr französisch und zum Niederknien gut.« Bestsellerautor Cay Rademacher »Fred Vargas erschafft nicht nur Figuren, sondern echte Charaktere. Sie kennt die Abgründe, die Sehnsüchte und die Geheimnisse der Menschen – und Commissaire Adamsberg ist für mich einer der spannendsten Ermittler in der zeitgenössischen Literatur.« Bestsellerautor Alexander Oetker Wenn Ihnen die Krimis um Kommissar Adamsberg gefallen, lesen Sie auch die Evangelisten-Reihe unserer Bestseller-Autorin Fred Vargas!
Adamsberg ist zurück, und seine Ermittlungen führen ihn in die blutige Zeit der Französischen Revolution und in die tödliche Kälte Islands ... Innerhalb weniger Tage werden die Leichen einer Mathematiklehrerin und eines reichen Schlossherrn in Paris entdeckt, die vermeintlich Selbstmord begangen haben. Die brutale Szenerie alarmiert zwar die Polizei, doch es scheint keine Verbindung zu geben. Bis Jean-Baptiste Adamsberg auf unauffällige Zeichnungen an beiden Tatorten aufmerksam wird. Kurz darauf stellt sich heraus, dass die Lehrerin vor ihrem Tod dem labilen Sohn des zweiten Toten geschrieben hat. Der Brief führt Adamsberg auf die Spuren einer verhängnisvollen Reise nach Island, die zehn Jahre zuvor stattfand – und von der zwei Personen nicht zurückkamen. Sowie in die Untiefen einer Geheimgesellschaft, die sich Robespierre und der Terrorherrschaft während der Französischen Revolution verschrieben hat. Weitere Menschen sterben, und für Adamsberg beginnt ein Wettrennen gegen die Zeit und einen ebenso wandelbaren wie unbarmherzigen Mörder …
„Vargas schreibt die schönsten und spannendsten Krimis in Europa.“ Tobias Gohlis, DIE ZEIT Im Süden Frankreichs sterben mehrere Männer – angeblich sind sie dem Biss der Einsiedlerspinne zum Opfer gefallen. Allerdings reicht das Gift einer einzigen Spinne nicht aus, um einen Menschen zu töten. Adamsberg und sein Team von der Brigade Criminelle des 13. Pariser Arrondissements ermitteln. Seine Nachforschungen führen den eigenwilligen Kommissar zu einem Waisenhaus bei Nîmes und zu einer Gruppe von Jungen, die dort in den 1940er-Jahren lebte. Und plötzlich erscheinen die Todesfälle, die bislang nicht als Morde betrachtet wurden, in einem anderen Licht …
Na balvanu
- 412 Seiten
- 15 Lesestunden
Po šestileté přestávce od posledního případu komisaře Adamsberga se s tímto charismatickým kriminalistou setkáváme znovu, tentokrát v jedné bretaňské vesnici zvané Louviec, kde ho čeká další složité vyšetřování. V Louviecu je postupně zavražděno několik lidí dosti podivným způsobem a zdánlivě bez motivu. Zdejší obyvatelé věří, že vraždy ohlašuje přízrak, přicházející sem z nedalekého hradu Combourg, kde koncem 18. století prožíval strastiplné dětství pod knutou despotického otce budoucí velikán francouzského písemnictví François-René de Chateaubriand. V Louviecu dnešních dní žije jeho dokonalá kopie – vzdálený potomek stejného příjmení, na něhož padne podezření z vražd. Důkazy hovoří proti němu, a jelikož je ve hře slavné jméno, je vyšetřování sledováno přímo ministrem. Jen Adamsberg v Chateaubriandovu vinu nevěří a jako obvykle řeší spletitý případ po svém, „na balvanu“, tedy na horním kameni dolmenu, na němž lehává a trpělivě vyčkává, až se mu z hlubin bahnitého dna mysli vynoří zasuté myšlenky, které ho navedou správným směrem. Ani tentokrát jeho metoda nezklame.
Dazugehörige Bücher
La Trilogia Adamsberg
- 913 Seiten
- 32 Lesestunden
All'origine del «caso Vargas», che ha scalato le classifiche in Francia e in tutta Europa, ci sono un linguaggio terso, uno stile ironico e incisivo, e un'accuratezza nei dettagli sorprendenti. I personaggi sono atipici e logorati dalla vita, ma sempre pronti a battersi. In particolare, il commissario Jean-Baptiste Adamsberg, descritto con simpatia, si muove nel distretto di polizia del XIII arrondissement. Adamsberg, definito «spalatore di nuvole», è antirazionale, flemmatico e filosofico; preferisce procedere a zigzag, aspettando di essere colpito da intuizioni geniali, lontane dalla logica classica dell'investigatore, che lo portano alla rivelazione finale. La sua prima apparizione avviene mentre indaga su misteriosi cerchi tracciati sui marciapiedi di Parigi, dove intuisce che presto comparirà un cadavere. Nel secondo romanzo, deve affrontare una serie di orrendi delitti, potenzialmente causati da un lupo mannaro. L'ultima storia della trilogia lo coinvolge in un intricato caso ricco di simboli e superstizioni, che affondano nei tempi bui della Morte Nera. La raccolta comprende: L'uomo dei cerchi azzurri, L'uomo a rovescio, e Parti in fretta e non tornare.






