„Wir wollen, dass du unsere Brautjungfer bist“, sagte Gillian. „Igitt!“ sagte ich. Als Katies Schwester Gillian ankündigt, dass sie den schrecklichen Christopher heiratet, ist Katie entsetzt. Als sie merkt, dass von ihr erwartet wird, Brautjungfer zu sein, wird ihr übel! Kann sie Gillian in zwei Monaten einen aufregenderen Mann zum Heiraten finden? Die Kampagne beginnt, aber schließlich muss Katie sich mit dem Unvermeidlichen abfinden: Sie wird einen langweiligen Lehrer als Schwager haben und muss ein frilly blaues Kleid tragen, um zuzusehen, wie es passiert.
Kati Reihe
Diese Serie begleitet das Leben und die Abenteuer eines jungen Mädchens, das sich den Herausforderungen des Erwachsenwerdens stellt. Ihre Geschichten sind voller Freundschaft, Familiendynamik und erster Romanzen. Leser können eine herzerwärmende und oft humorvolle Erzählung erwarten, die den Zauber von Kindheit und Jugend einfängt. Es ist eine ideale Lektüre für junge Leser, die nachvollziehbare Charaktere und berührende Momente suchen.




Empfohlene Lesereihenfolge
Katie macht mit ihrer Familie Ferien in einem Club. Für jeden, wirklich jeden, gibt es dort einen Wettbewerb. Katie sieht sich schon als Star des Junior-Clubs - aber da ist sie nicht die einzige...
Katie dachte, dass es einfach wäre, sich um das Baby ihrer Schwester zu kümmern. Aber nach einem Behälter goldenen Sirups, etwas Rührei, Zeitungsdruck, einem Durcheinander mit Schuhcreme, einem Ohrwurm und einem halben Raupen sieht die Sache ganz anders aus. Baby Emily ist nicht die Einzige, die in einem Durcheinander steckt.
The Revolting Holiday
- 98 Seiten
- 4 Lesestunden
Holidays are supposed to be fun, but a week in a holiday camp with Mrs Bayleaf? Torture! Out of desperation, Katie seeks refuge in the Kids' Klub, where she meets a particularly irritating little madam called Antonia who can't stop bragging about how her family win all the competitions. Katie would love to wipe the smile off Antonia's face. Perhaps Katie's family, and even Mrs Bayleaf, might come in useful after all . . . Well, there's nothing wrong with a bit of healthy competition, is there?