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Legenden des Wolfs

Diese Serie entführt die Leser in das dekadente Herz Roms während des Frühmittelalters, wo Geschichte auf das Übernatürliche trifft. Begleiten Sie die Gestaltwandler auf ihrem Weg durch eine tückische Welt, während sie inmitten politischer Intrigen und alter Gefahren ums Überleben kämpfen. Erleben Sie eine atmosphärisch dichte Reise in eine vergessene Ära.

Der Gesang der Wölfin
Die Stunde der Wölfin
Die Silberwölfin

Empfohlene Lesereihenfolge

  1. Die Silberwölfin

    • 575 Seiten
    • 21 Lesestunden

    Am Ende des 8. Jahrhunderts wird eine junge Frau mit übernatürlichen Fähigkeiten in Rom zu einer Schachfigur in dem Machtspiel, das ihr Onkel und ihr Neffe spielen.

    Die Silberwölfin1
    3,8
  2. "Die Truppen Caesars haben alle Aufständischen in Rom mit brutaler Gewalt niedergerungen. Die Macht der Druiden ist gebrochen. Viele Verzweifelte fliehen aus dem Reich in den fernen Norden, unter ihnen auch die junge, stolze und schöne Imona. Als Maeniel ihr zum ersten Mal begegnet, verwirren ihn leidenschaftliche Gefühle und unheimliche Wünsche: Sie verdammen ihn zu einem anderen Leben, denn er verwandelt sich in einen Wolf und wird Gefangener zwischen zwei Welten sein. Da verschwindet Imona, und Maeniel folgt als Mann -- und Wolf -- ihrer Spur..."--P. [4] of cover.

    Die Stunde der Wölfin2
    2,5
  3. 'Ein Epos von Weltklasse!' Kirkus Reviews Obwohl Dämonen und Untote die Wildnis durchstreifen, erklärt sich Maeniel bereit, für Karl den Großen einen Weg über die Alpen auszukundschaften. Nur er hat die Aussicht, dieses Unterfangen zu überleben, denn er ist der einzige Krieger in Karls Gefolge, der sich in einen Wolf verwandeln kann. Dennoch gerät Maeniel in Gefangenschaft. Seine einzige Hoffnung auf Rettung besteht darin, dass sich seine geliebte Regaene, die Silberwölfin, für ihn opfert! Da überschreitet die Armee Karls des Großen die Alpen, und ihre Gräueltaten lassen Maeniel zweifeln, ob der Kaiser seiner Loyalität würdig ist … Ein farbenprächtiges historisches Epos – sinnlich und voller Lebendigkeit erzählt.

    Der Gesang der Wölfin3
    3,7