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Millennium

Diese Serie taucht in die dunkleren Aspekte der menschlichen Psyche ein und erforscht, was geschieht, wenn scheinbar gewöhnliche Leben auseinanderfallen. Sie verfolgt Charaktere, die mit persönlichen Krisen, Verrat und Rachegelüsten kämpfen und oft an gefährliche Orte führen, sowohl physisch als auch emotional. Spannung und Ironie durchdringen die Erzählungen, ebenso wie eine rohe Darstellung der Komplexität menschlicher Beziehungen. Es ist eine Geschichte des Abstiegs und der potenziellen Erlösung, mit minimalistischer Präzision und einem durchdringenden Blick auf die menschliche Natur erzählt.

Der Tanz des Lebens
Erlings Fall

Empfohlene Lesereihenfolge

  1. Erlings Fall

    • 277 Seiten
    • 10 Lesestunden

    Ketil Bjørnstad wurde am 25. April 1952 in Oslo geboren und lebt dort als Schriftsteller, Pianist und Komponist. Er studierte in Oslo, London und Paris klassisches Klavier. Sein musikalisches Debüt gab er im Alter von 16 Jahren im Philharmonischen Orchester Oslo mit Bartóks 3. Klavierkonzert. 1972 erschien sein erster Gedichtband Alene ut. Für den Roman Nade (Gnade) erhielt er 1998 den Riksmalspreis. In Deutschland wurde er u. a. durch seine Romanbiographien über Edvard Grieg (Suhrkamp 1998) und Edvard Munch (Insel 1995) bekannt.

    Erlings Fall1
    3,0
  2. Der Tanz des Lebens

    Roman

    • 277 Seiten
    • 10 Lesestunden

    Am Weihnachtsabend 1998 nimmt die Katastrophe in Ludvig Hassels Leben ihren Anfang. Denn Hassel ist fasziniert von der Freundin seines Sohnes, der jungen Skifliegerin Anja, und glaubt, mit ihr ein neues Leben beginnen zu können. Dabei hat er, vor einigen Jahren geschieden, bereits eine Geliebte, die ihn besser kennt als jeder andere, die von dem Gefühl der Ohnmacht weiß, das diesen selbstgerechten Mann bestimmt, von seiner Furcht vor dem Altwerden und davor, in der Nationalgalerie, wo er als Kustos tätig ist, nur mehr ein »lebendes Gespenst« zu sein. Hassel versucht sich Anja zu nähern, doch er verkennt die Situation völlig: Was an einem Weihnachtsabend als Familientreffen begann, endet mit einem Mord. »Meisterlich und kompromißlos«, urteilte der Standard; »eine furiose Parabel der Selbstentfremdung«, schrieb der Kultur-Spiegel über diesen bis zur letzten Seite spannenden Generationen- und Kriminalroman.

    Der Tanz des Lebens2
    4,0