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Nirgendwo in Afrika

Diese Serie schildert die Reise einer Familie, die vor Nazi-Deutschland flieht, um ein neues Leben in Kenia aufzubauen. Sie schildert eindrücklich die harte Realität des kolonialen Afrikas, die aufkommenden kulturellen Konflikte und den unbezwingbaren menschlichen Überlebenswillen. Die Erzählungen sind reich an persönlichen Dramen, Liebe, Verlust und der Suche nach Zugehörigkeit in einer ungewohnten, aber faszinierenden Landschaft. Die Serie erforscht Themen wie Identität, Anpassungsfähigkeit und die anhaltende Kraft familiärer Bindungen angesichts überwältigender Widrigkeiten.

Irgendwo in Deutschland
Nirgendwo in Afrika

Empfohlene Lesereihenfolge

  1. Nirgendwo in Afrika

    • 364 Seiten
    • 13 Lesestunden

    Walter und Jettel Redlich emigrieren 1938 mit ihrer fünfjährigen Tochter Regina von Breslau nach Ostafrika. Regina fühlt sich dort bald zu Hause, ihr Vater aber will nach 1945 nach Deutschland zurückkehren. Roman von der Flucht einer jüdischen Familie 1938 aus Oberschlesien, vom Aufbau einer neuen Existenz in Kenia und von der Rückkehr nach Deutschland im Jahr 1947.

    Nirgendwo in Afrika1
    3,9
  2. Mit ihrem autobiographischen Erstlingsroman „Nirgendwo in Afrika“ eroberte Stefanie Zweig die Herzen ihrer Leser im Sturm. Hier berichtet sie über das weitere Schicksal von Regina und Max, Walter und Jettel. Im Jahre 1947 ist es soweit: Die Redlichs beenden ihr Exil in Kenia und kehren in das Nachkriegsdeutschland zurück. Mit der bildhaften Sprache und dem hintergründigen Humor des ersten Buches erzählt die Autorin von dem neuen Leben der symphatischen Familie.

    Irgendwo in Deutschland2
    3,9