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Sternwieser-Trilogie

Diese Serie taucht in eine faszinierende Welt ein, in der sich das gewöhnliche menschliche Leben mit magischen Wesen aus alpinen Sagen vermischt. Die Leser begegnen Gestalten wie Bergkönigen, Wassergeistern und Bergfrauen, die versuchen, ihre Verbindung zur modernen Welt aufrechtzuerhalten. Die Erzählungen untersuchen, wie Begegnungen mit dem Übernatürlichen zu tiefgreifender Selbsterkenntnis und der Entschlossenheit führen können, das eigene Schicksal in die Hand zu nehmen. Es ist eine fesselnde Reise, die Vergangenheit und Zukunft verbindet.

Kai und die Liebe zu den Modellen
Amy oder Die Metamorphose
Die Mystifikationen der Sophie Silber

Empfohlene Lesereihenfolge

  1. Die märchenhafte Welt der Feen und Waldgeister ist in diesem phantastischen Roman auf wunderbare Weise mit der Geschichte der jungen Schauspielerin Sophie Silber verwoben. Sophie wird als einziger menschlicher Gast zu einem merkwürdigen Kongress in ein entlegenes Hotel in der Steiermark eingeladen, wo Elfen, Feen, Wassermann und Berggeist über sie den Dialog zu den Menschen suchen. Aber Sophie begegnet nicht nur ihnen und der Fee Amaryllis Sternwieser, sondern auch ihrer eigenen Vergangenheit.  »Sehr vielschichtig, humorvoll und zauberhaft verspielt, zugleich aber auch voll Dramatik und voll wunderbarer Intensität.« Die Presse

    Die Mystifikationen der Sophie Silber1
    4,1
  2. "Eine außergewöhnliche Menschengestalterin"Neue Zürcher Zeitung Barbara Frischmuths "Sternwieser"-Trilogie: Als die Fee Amaryllis Sternwieser eines Morgens erwacht, findet sie sich im Körper einer jungen Frau wieder. Jetzt heißt sie Amy Stern, ist Studentin, jobbt als Serviererin und möchte als Beobachterin die Menschen erkunden. Je mehr Amy Stern sich in eine Liebesbeziehung und die Schicksale anderer Frauen verstrickt, desto näher kommt sie ihrer Geschichte. "Feen und Geister, Frauen und Kinder. Es geht um die Frauen. Ihnen schafft Barbara Frischmuth eine sehr lebendige Mythologie." Die Zeit

    Amy oder Die Metamorphose2
    4,1
  3. Amy ist eine moderne Frau, die sich nicht mehr in ein Zusammenleben drängen läßt, selbst wenn sie ein Kind hat. Auch Klemens findet, daß sie den Umständen gemäß recht gut miteinander leben. Die Umstände sind getrennte Wohnungen, ein gemeinsames Kind, das Amy versorgt, weil Klemens Karriere machen will. „Getrennte Wohnungen, dann hast du keine Scherereien, und das Herz ist geborgen“, meint eine Freundin bewundernd. Aber ist das noch Liebe, was Amy und Klemens füreinander empfinden? Gibt es diese Geborgenheit? Amy findet, daß Männer wie Klemens sich nur geschickt darum herumschwindeln, Väter zu sein. Die Frauen lassen sich zu einer Art Stärke zwingen, die nicht nur aufreibend ist, sondern auch einsam macht. Immer öfter denkt sich Amy Modelle aus, wie man auf andere Weise miteinander leben könnte. „Verwandelt und zurechtgeknetet von den Umständen“, ist die ehemalige Fee Amaryllis Sternwieser, die man bereits aus den Romanen „Die Mystifikationen der Sophie Silber“ und „Amy oder Die Metamorphose“ kennt, nun endgültig auf der Erde und bei den Menschen angekommen.

    Kai und die Liebe zu den Modellen3
    3,8