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Mariolein Sabarte Belacortu

    De oorlog van het einde van de wereld / druk 8
    Die Donnerstagswitwen
    Der Herbst des Patriarchen
    Die sieben Irren
    Die Liebe in den Zeiten der Cholera
    Das Klingsor-Paradox
    • Epos over de lotgevallen van een religieuze sekte, die in de binnenlanden van Brazilië aan het eind van de 19e eeuw in opstand komt tegen de jonge republiek.

      De oorlog van het einde van de wereld / druk 82011
    • Vor den Stadttoren von Buenos Aires lebt hinter hohen Sicherheitszäunen eine wohlhabende Gemeinschaft. Unter der Oberfläche jedoch schwelen Konflikte, die auch vor den Siedlungszäunen nicht haltmachen: Untreue, Alkoholsucht und Ehezwist. Zudem bekommt selbst die privilegierte Gated Community die Wirtschaftskrise mit aller Wucht zu spüren. Anstatt die Ärmel hochzukrempeln, gehen drei Familienväter einen eigenwilligen Weg, um ihren Lieben den hohen Lebensstandard zu sichern. Dann werden ihre Leichen am Grund des Swimmingpools gefunden. Die Donnerstagswitwen ist das Porträt einer Gemeinschaft, die über ihre Verhältnisse lebt und tödliche Geheimnisse zu verbergen hat. Der preisgekrönte Bestseller ist bereits in vierzehn Sprachen erschienen und wurde von Marcelo Piñeyro fürs Kino verfilmt.

      Die Donnerstagswitwen2009
      3,4
    • 1945: Ein Skandal in Liebesdingen hat den Physiker Francis P. Bacon seine Universitätskarriere gekostet. Nun macht er sich im Auftrag der US-Army auf die Suche nach jenem Wissenschaftler, der unter dem Decknamen Klingsor für das Atomprogramm der Nazis verantwortlich war. Zusammen mit dem Mathematiker Gustav Links verfolgt er Spuren, befragt Max Planck, Werner Heisenberg und Niels Bohr - und stößt auf ein Netz von Intrigen, Missgunst und Verrat. Ist Heisenberg Klingsor? Oder ist der Verräter an Bacons Seite? Jeder könnte Klingsor sein.

      Das Klingsor-Paradox2000
      4,0
    • Remo Erdosain schlafwandelt durch die Tage. Der gescheiterte Erfinder steht, wie so vieles in diesem Roman von 1929, am Rande des Abgrunds: Er hat Geld unterschlagen, das Gefängnis wartet, in Wahnvorstellungen sieht er eine Giftwolke über der Stadt. Erdosain treibt durch Massen und Gassen von Buenos Aires, durch Bordelle und Kaffeehäuser, trifft auf Schäbige und Verrückte – bis er einer Gruppe sendungsbewusster Verschwörer in die Hände fällt: ein melancholischer Zuhälter, ein apokalyptischer Apotheker, eine Prostituierte, ein Goldgräber. Unter der Leitung des »Astrologen« planen die Irren nicht weniger als die Revolution. Doch für den großen Umsturz braucht es zuerst einen kleinen Mord. »Die sieben Irren« ist ein moderner Klassiker der lateinamerikanischen Literatur, der in eine Reihe mit den monumentalen Großstadtromanen von Dos Passos und Döblin gehört. In Arlts armen Teufeln, revolutionären Träumern und größenwahnsinnigen Sozialingenieuren treten die politischen Verwerfungen der zwanziger und dreißiger Jahre prägnant hervor – auch die jenseits von Argentinien: Die Farce kommt vor der Tragödie.

      Die sieben Irren1998
      3,8
    • Die Liebe in den Zeiten der Cholera

      • 509 Seiten
      • 18 Lesestunden

      Nichts auf dieser Welt sei schwieriger als die Liebe, sagt Gabriel García Márquez in seinem Roman. Fermina Daza und Doktor Juvenal Urbino erleben in ihrer über fünfzigjährigen Ehe die Höhen und Tiefen der Liebe bis zu seinem tragikomischen Tod. Ihr ewiger Verehrer Florentino Ariza hat 51 Jahre, 9 Monate und 4 Tage auf sie gewartet. Schon als 18-Jähriger verliebt er sich unsterblich in ihren stolzen Gang und den Zopf auf ihrem Rücken. Mit poetischen Briefen wirbt er um sie, gewinnt und verliert sie, doch seine Liebe bleibt unerschütterlich. Während Fermina Daza an der Seite ihres hochgeachteten Mannes ein großbürgerliches Leben führt und gemeinsam mit ihm die Fortschritte der Zeit erlebt, wird Florentino zum Direktor der Karibischen Flussschifffahrtsgesellschaft und zum erfolgreichen Frauenhelden. Dennoch bleibt er Fermina Daza treu, und am Abend der Beerdigung ihres Mannes erklärt er ihr erneut seine Liebe. Endlich erfüllt sich sein Traum, als sie gemeinsam auf einem Dampfer den Magdalenenstrom hinauffahren und die gelbe Choleraflagge hissen, um ihre junge Liebe vor der Welt zu schützen.

      Die Liebe in den Zeiten der Cholera1988
      3,9
    • In seinem riesigen, verfallenen Palast wird die Leiche des großen Diktators entdeckt. In Gemächern, wo sich Reichtum und Macht und ein ganzer Hofstaat von Ministern, Leibwächtern, Dienern und Frauen entfalten, entdecken Revolutionäre den verwesenden Körper. Die Gewaltherrschaft, dieser Fluch der lateinamerikanischen Staaten, hängt wie ein Spinnennetz aus Mythos und Realität über diesem Roman, dessen Sprachgewalt und verhaltener Zorn das jahrhundertealte Übel zu Fall bringen sollen. Die Mythisierung des Stoffes geschieht in kritischer Absicht: in der Karikatur, im schwarzen Humor spiegelt sich das Entsetzen. Der »unwirklichen« lateinamerikanischen Wirklichkeit, der Sprache der Propaganda und offiziellen Geschichtsschreibung, in der Tatsachen entstellt, Scheinerfolge aufgebläht, Schwächen vertuscht, Mißerfolg und ungeheuerliche Untaten verschwiegen oder geleugnet werden, ist nur noch mit dem Stilmittel der Übertreibung beizukommen. Der Diktator ist eine Bestie, ein Monstrum, das in seinem »Alptraumreich« über fünf Generationen lang ununterbrochen geherrscht hat. García Márquez zeigt Allmacht und Schwäche einer Staatsmacht, die den Mangel an Legitimität mit Gewalt und mit Launen von unausdenkbarer Grausamkeit kompensiert.

      Der Herbst des Patriarchen1976
      3,5