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Robert Graves

    24. Juli 1895 – 7. Dezember 1985

    Robert Graves wurde als Dichter bekannt, der die Schrecken des Ersten Weltkriegs realistisch darstellte, obwohl er diese Kriegsgedichte später aus seinen Sammlungen ausklammerte. Seine spätere Arbeit konzentrierte sich auf historische Romane, in denen er die antike Welt und ihre Figuren mit psychologischer Tiefe meisterhaft zum Leben erweckte. Graves war bekannt für seinen einzigartigen Stil und seine Fähigkeit, persönliche Erfahrungen mit literarischen und historischen Motiven zu verknüpfen, was ihn zu einer herausragenden Persönlichkeit der englischen Literatur des 20. Jahrhunderts machte.

    Robert Graves
    Die weisse Göttin
    Hebräische Mythologie : über die Schöpfungsgeschichte und andere Mythen aus dem Alten Testament
    Griechische Mythologie
    Ich, Claudius, Kaiser und Gott
    Griechische Mythologie 2
    Geschichten aus dem anderen Mallorca
    • -Stories from the other Mallorca Robert Graves (1895-1985) ist einer der bedeutendsten englischen Dichter des 20. Jahrhunderts. Er lebte und schrieb insgesamt über 50 Jahre auf Mallorca. In seinen zeitlosen "Geschichten aus dem anderen Mallorca", die erstmalig bei Reise Know-How in deutscher Übersetzung erschienen sind, entwirft er mit wohlwollender Ironie und subtilem Humor ein Bild der Insel und ihrer Bewohner abseits der touristischen Sphären. Lediglich die längere Erzählung "Está en su Casa" ist ernster Natur. Graves setzt sich darin auf distanzierte, aber zugleich einfühlsame Art mit den Schrecken des Spanischen Bürgerkrieges auf Mallorca auseinander. Gemeinsam ist allen Geschichten, dass sie die Leser auf hohen Niveau unterhalten und überraschende Einblicke in Mentalität und Lebensart der Mallorquiner gewähren.

      Geschichten aus dem anderen Mallorca
      5,0
    • Ich, Claudius, Kaiser und Gott

      • 351 Seiten
      • 13 Lesestunden

      Claudius, Kaiser wider Willen, der im Herzen ein überzeugter Demokrat geblieben ist, von seiner vierten Frau, Agrippina, der Mutter Neros, vergiftet - seinem Schicksal nicht entging: Dieser Herrscher ist im Urteil der Zeitgenossen schlecht weggekommen. Von Ranke Graves unternimmt mit seinem Werk eine Art historische Ehrenrettung. Er würdigt Claudius als einen besonnenen, klugen Monarchen der, aus einer Laune heraus auf den Thron gesetzt, regieren musste und konnte. Das klassische Meisterwerk des amüsant-ironischen Romans lässt auf spannende und unterhaltsame Weise die römische Geschichte wieder lebendig werden und weicht dabei nie von den historischen Fakten ab. Ein berühmt gewordenes, in 16 Sprachen übersetztes Buch mit einer deutschen Gesamtauflage von über 1 Million Exemplaren.

      Ich, Claudius, Kaiser und Gott
      4,3
    • Griechische Mythologie

      • 759 Seiten
      • 27 Lesestunden

      Vom pelasgischen Schöpfungsmythos bis zur Heimkehr des Odysseus reicht die Spanne der mythischen Geschichten, die der britische Autor Robert von Ranke-Graves auf einzigartige Weise in 171 Kapiteln vor seinen Lesern entfaltet. Mit großer Könnerschaft entwirrt er die Fäden der griechischen Mythologie und bündelt sie zu klar identifizierbaren einzelnen Mythen, die er in harmonischen Erzählungen zusammenfasst. Zusätzlich erleichtern zahlreiche Begriffserklärungen den Zugang.

      Griechische Mythologie
      4,3
    • Das Buch Genesis, das im Mittelpunkt der "Hebräischen Mythologie" steht, weist engere Verbindungen mit griechischen, phönizischen, hethitischen, ugaritischen, sumerischen und weiteren Mythensammlungen auf, als fromme Christen und Juden zugeben möchten. Das vorliegende Buch analysiert und kommentiert die Schöpfungsgeschichte und andere Mythen aus dem Alten Testatment, beginnend mit dem Sündenfall und endend mit Josephs Tod. Dabei werden Mythen als dramatische Erzählungen verstanden, die eine geheiligte Grundordnung bilden, welche das Fortbestehen als Institutionen, Bräuche, Riten und Glaubensvorstellungen rechtfertigen oder bestimmte Veränderungen gutheißen.

      Hebräische Mythologie : über die Schöpfungsgeschichte und andere Mythen aus dem Alten Testament
      3,9
    • Robert von Ranke-Graves folgt den mannigfachen Spuren und Verwandlungen des Mythos der Weißen Göttin über einen Zeitraum von circa 4000 Jahren vom Mittelmeerraum bis nach Nordwesteuropa. Als Wissenschaftler und Erzähler schlägt er einen kühnen Bogen von den archaischen Mutter-Idolen und den matriarchalen Religionen über deren Integrationsversuche durch das Christentum bis zum "unterdrückten Verlangen der westlichen Kultur, das einer praktischen Form des Kults der Göttin gilt". So handelt dieses Buch von dem einst verbreiteten poetischen Mythos in seiner magischen Sprache, der später umgeformt und verfälscht wurde, als die matriliniearen Institutionen - etwa zu Ehren der Mondgöttin oder der Muse - durch patrilinieare ersetzt wurden.

      Die weisse Göttin
      3,4
    • Der Schrei

      • 56 Seiten
      • 2 Lesestunden

      Wolfgang Held, geboren am 15. August 1933 in Freiburg im Breisgau, war Schriftsteller, Übersetzer und Pianist. Nach seiner Promotion 1961 über Georg Trakl arbeitete er bis 1973 als Lektor für den Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) an Universitäten in Madras, Ljubljana und Edinburgh. Anschließend wurde er Senior Lecturer an der Greenwich University in London, wo er bis zu seinem Tod lebte. Sein literarisches Werk umfasst Romane, Essays sowie Prosa- und Gedichtübersetzungen, beginnend mit „Die im Glashaus“ (1965) bis zu „Schattenfabel“ (2014). Weitere bedeutende Werke sind „Die schöne Gärtnerin“ (1979), „Ein Brief des jüngeren Plinius“, „Rabenkind“ (1985), „Geschichte der abgeschnittenen Hand“ (1994) und „Traum vom Hungerturm“ (2007). Held erhielt Anerkennung durch Einladungen zu literarischen Veranstaltungen und den Literaturpreis des Kulturkreises im Bundesverband der Deutschen Industrie (1983). Seine Übersetzungen für Suhrkamp machten bedeutende englische und irische Autoren wie Samuel Beckett und T. S. Eliot einem breiteren Publikum bekannt. Sein Theaterstück „Hoffmanns Verbrennung“ wurde 2015 uraufgeführt und erhielt 1994 den Berganzapreis. Held war auch als Pianist aktiv und illustrierte Sendungen für SWF und NDR mit eigenen Einspielungen. Er verstarb am 11. Dezember 2016 in London.

      Der Schrei
      3,8
    • Das Zauberbuch

      • 62 Seiten
      • 3 Lesestunden

      Geboren 1928 in New York als Kind polnisch-jüdischer Einwanderer. Maurice Sendak illustrierte bereits als Gymnasiast klassische Texte und entwarf Schutzumschläge. Seine „Wilden Kerle“ machten ihn gleichsam über Nacht berühmt. Sendak erhielt unter anderem die „Caldecot-Medal“, die höchste amerikanische Auszeichnung für einen Kinderbuchkünstler, und einstimmig den internationalen „Hans-Christian-Andersen-Preis“.

      Das Zauberbuch
      3,6