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Francesco Guccini

    14. Juni 1940

    Francesco Guccini gilt als einer der bedeutendsten italienischen Cantautori, dessen Texte für ihren poetischen und literarischen Wert geschätzt und sogar als Beispiele moderner Lyrik im schulischen Kontext herangezogen werden. Guccini ist zudem ein Schriftsteller, der autobiografische und Noir-Romane veröffentlicht hat, sowie ein Comiczeichner. Sein unverwechselbarer Stil und seine intellektuelle Tiefe haben ihn zu einer ikonischen Figur gemacht, die Kritiker und Fans gleichermaßen anspricht.

    Die Spur der Wölfe
    Tod im Apennin
    Der einsame Weg
    Die Teufelsgrube. Roman
    Trübe Aussichten
    Schlechte Saison
    • Schlechte Saison

      • 348 Seiten
      • 13 Lesestunden

      Als der alte Wilderer Adùmas im Wald ein Wildschwein mit einem Fuß im Maul vorbeilaufen sieht, glauben die Bewohner des Bergdorfs im Apennin an eine Alkolhol-Fantasie. Doch dann werden zwei Mitarbeiter einer Baufirma ermordet aufgefunden. Forstinspektor Marco Gherardini beschließt kurzerhand, Ordnung in seinen Wald zu bringen, und sieht sich bald großer Gefahr ausgesetzt.

      Schlechte Saison
      4,0
    • Trübe Aussichten

      • 320 Seiten
      • 12 Lesestunden

      Der Geologe Pierluigi Antonelli hat sich in dem kleinen Bergdorf Casedisopra einquartiert, um, wie er den neugierigen Einheimischen erklärt, an einem offiziellen Gutachten zur Bodenbeschaffenheit der Umgebung zu arbeiten. Eines Tages ist er spurlos verschwunden. Als wenig später bei Aufräumarbeiten nach einem Erdrutsch seine Leiche gefunden wird, nimmt sich Marco Gherardini, Inspektor der Forstpolizei, des Falls an. Die Obduktion ergibt, dass Antonelli erschlagen wurde. Was hatte er in dem Bergdorf wirklich zu suchen?

      Trübe Aussichten
      3,0
    • Die Teufelsgrube. Roman

      • 380 Seiten
      • 14 Lesestunden

      Ex-Kommissar Santovito wird von zwei Frauen um Hilfe gebeten und ermittelt auf eigene Faust. Seine Suche nach einem Mörder und einem verschwundenen Mädchen führt ihn zur geheimnisvollen Teufelsgrube, wo unheimliche Dinge geschehen.

      Die Teufelsgrube. Roman
      4,0
    • Der einsame Weg

      • 319 Seiten
      • 12 Lesestunden

      Liedermacher Francesco Guccini und Krimiautor Loriano Macchiavelli leben beide im rauhen Apennin, dessen Landschaft und Leute sie in ihrem spannenden Buch trefflich charakterisieren: Im Sommer 1939 kommt der Dorfpfarrer eines kleinen Bergdorfs unter mysteriösen Umständen ums Leben, und bald sterben noch zwei Männer keines natürlichen Todes. Der Kommissar muß weit in die Vergangenheit zurückgehen, um die Mordfälle zu lösen.

      Der einsame Weg
      3,6
    • Tod im Apennin

      • 378 Seiten
      • 14 Lesestunden

      In einem abgelegenen Gebirgsdorf im Appenin geschehen tragische Unglücksfälle, die Kriminalkommissar Santovito in einen mysteriösen Fall ziehen. Alte Mythen und Aberglauben werden aufgefrischt, während er sich mit der unvollendeten Vergangenheit auseinandersetzt. Ein spannender Krimi mit Rückblenden und einer ungewöhnlichen Liebesgeschichte.

      Tod im Apennin
    • In den dichten Wäldern des Apennins lebt eine Ökokommune von Aussteigern, deren Mitglieder sich selbst »Elben« nennen. Fernab von der Zivilisation haben sie sich in verlassenen Dörfern niedergelassen, leben einfach und ohne Strom vom Tauschhandel und gewähren jedem, der um Obdach bittet, Einlass. Forstinspektor Marco Gherardini beobachtet das Treiben mit Interesse. Eines Tages hallen zwei Schüsse durch den Wald, und am Fuße eines abschüssigen Geländes wird ein Toter gefunden. Es ist ein Elbe. Gherardini beginnt zu ermitteln – in seinem dritten und bisher spannendsten Fall.

      Die Spur der Wölfe
    • Le battute finali della vita di un professore reso folle dalla morte del figlio, al punto da far uccidere il proprio cane, di cui non sopporta più la vista. Una nottata di bisboccia tra amici negli anni Trenta in un piccolo paese dell'Appennino tosco-emiliano. La "caduta" di una famiglia contadina e della fattoria che la ospitava. Tre storie fra la Padania e l'Appennino che sanno di stagioni, di spighe, camini, bevute, mangiate, strade e stranieri. Storie di amici e forse storie d'amicizia. Un protagonista, l'inverno, la stagione che più porta a respirare le atmosfere dell'introspezione. E personaggi, situazioni, paesaggi che hanno i tratti e i colori dell'Emilia, l'odore del fuoco di legna, lo stupore a bocca aperta delle stalle dove passavano d'inverno narratori strepitosi. Tre celebri personaggi, tre diverse carriere. E il piacere di raccontare, sulle corde che a ognuno sono più familiari.

      Piccola Biblioteca - 105: Storie d'inverno
      4,0
    • Non so che viso avesse

      • 288 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Montanaro di pianura, nato a Modena, diffidente, avaro di sé, sobrio e bevitore, pigro e serissimo, ma chiacchierone instancabile, Francesco Guccini ha scelto, per la prima volta, di raccontare la sua vita. E ci è riuscito, in questo libro bello e bizzarro, nell'unico modo per lui fingendo di parlare d'altro, per dire tutto di sé. Per farlo, Guccini organizza una Pavana col mulino degli avi, i nonni, le nonne e i bisnonni, il bosco, il fiume, la montagna. Modena, odiata e amata, piccola città bastardo posto. Bologna, l'eletta, in via Paolo Fabbri, una vecchia signora dai fianchi un po' molli col seno sul piano padano e il culo sui colli. E poi gli altri luoghi e i loro le osterie, il giornale per sbarcare il lunario (perché cantare non è mica un mestiere), e le balere, dalla via Emilia al West, con gli orchestrali, le giacche con i lustrini, il rock and roll. E l'amore per il cinema, con gli amici Luciano Ligabue e Leonardo Pieraccioni, per le chitarre, per i fumetti e per l'ottava rima. E il concerto, il luogo dell'incontro col pubblico, secondo una liturgia ritualizzata che comincia con il c'era una volta di "Lunga e diritta correva la strada" di "Canzone per un'amica" per finire con l'epos trionfale di "Non so che viso avesse" della "Locomotiva".

      Non so che viso avesse
      3,4