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Nicolas Hoffmann

    1. Januar 1940
    Wie man wird, was man schon immer sein wollte
    Wenn Zwänge das Leben einengen
    Zwanghafte Persönlichkeitsstörung und Zwangserkrankungen
    Anpassungsstörung und Lebenskrise
    Selbstfürsorge für Therapeuten und Berater
    Arbeitsstörungen
    • Arbeitsstörungen

      • 178 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Wer kennt das nicht? Ein Berg von Arbeit liegt auf dem Schreibtisch, aber man kann sich einfach nicht aufraffen, ihn abzutragen. Fehlen die nötigen Kompetenzen? Sind die Aufgaben nicht klar formuliert? Hindern Krankheiten am effektiven Arbeiten? Gibt es Sorgen oder soziale Probleme am Arbeitsplatz? Oder ist es ganz einfach zu viel? Dieses Buch hilft Helfen. Arbeit nimmt einen breiten Raum in unserem Leben ein. Viele psychische und körperliche Erkrankungen ebenso wie Lebenskrisen gehen mit gravierenden Störungen im Arbeitsleben einher, sind sogar oft direkt mit ihnen verknüpft. Das Buch liefert eine differenzierte Analyse der Ursachen von Arbeitsstörungen bei Erwachsenen - es bietet auf der Grundlage der Kognitiven Verhaltenstherapie: 1. eine Beschreibung der Formen, Ursachen und besonderen Probleme von Arbeitsstörungen, 2. die Module einer wirkungsvollen Selbsthilfe sowie Anleitungen zu Selbstbeobachtung und praktischen Übungen, 3. Arbeitsmaterial für die therapeutische Praxis und 4. ein Rehabilitationstraining für Personen, die aufgrund von Erkrankungen oder anderer Umstände längere Zeit aus dem Arbeitsleben ausgeschieden waren. Für Betroffene, Therapeuten in Klinik und Praxis, Betriebspsychologen und Berufsberater, Ärzte und Sozialpädagogen.

      Arbeitsstörungen
      5,0
    • Therapie und Beratung erfordern vor allem die Berücksichtigung der Interessen der Patienten. In diesem Buch finden Therapeuten und Berater umfassende Hilfe zu einer zusätzlichen eigenen Selbstfürsorge – und zwar so, dass sie in der Situation anders agieren können. Nicolas Hoffmann und Birgit Hofmann zeigen, wie sich die Fachleute selbst vor den negativen (gesundheitlichen) Folgen ihrer therapeutischen Arbeit schützen und Selbstfürsorge als wichtigen Bestandteil in ihren Arbeitsalltag einbauen können. Dieses Buch zeigt Maßnahmen, wie man als Therapeut und Berater • Depressive aushält, • Aggressive in die Schranken verweist, • Nicht-Motivierte bewegt, • Narzissten daran hindert, die Regie in der Therapie zu übernehmen … Bei ihren Psychohygiene-Vorschlägen zur Abhilfe gehen die Autoren weit über das hinaus, was im Allgemeinen zu Burnout und Work-Life-Balance empfohlen wird. Therapeuten und Berater finden eine Vielzahl von Möglichkeiten, das eigene Befinden während der Therapie zu regulieren und ihre Gesundheit zu schützen. Die jeweiligen Ansätze sind psychologisch fundiert, und viele davon enthalten Elemente aus der Verhaltenstherapie. In der 2. Auflage mit neuen Abschnitten zu therapeutischen Kompetenzen.

      Selbstfürsorge für Therapeuten und Berater
      5,0
    • Es gibt in Beratungsstellen und Praxen immer häufiger Patienten, deren Zustand nicht eindeutig mit einer psychiatrischen Diagnose belegt werden kann. Der Patient spricht von Krise und Erschöpfung und zeigt ein großes und berechtigtes Bedürfnis nach Therapie. Hier setzt das Buch an. Die einzelnen Schritte, um eine Lebenskrise zu überwinden, werden analysiert, und konkrete Maßnahmen werden vorgestellt. Konsequent ressourcenorientiert lernt der Klient in der Therapie, seine Probleme zu analysieren: Das Buch zeigt zunächst Hintergründe für krisenhaftes Erleben. In einem zweiten Teil eröffnet es in 12 Modulen den Weg aus der Krise. Das Buch wendet sich in erster Linie an Therapeuten und Berater, kann aber auch in Eigenregie von Klienten benutzt werden.

      Anpassungsstörung und Lebenskrise
      4,0
    • Zwanghafte Persönlichkeitsstörung und Zwangserkrankungen

      Therapie und Selbsthilfe

      • 188 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Zwei bis drei Prozent der Bevölkerung leiden an Zwangserkrankungen, andere an diversen Ausprägungen sogenannter zwanghafter Persönlichkeitsstörungen. Die Autoren stellen in dem Band psychotherapeutische Behandlungskonzepte und Konzepte zur Selbsthilfe vor, die sich als wirksam erwiesen haben. Der Schwerpunkt der Darstellung liegt auf Fallbeispielen, die das jeweilige Problem illustrieren und Hilfsmöglichkeiten aufzeigen. Das Fachbuch ist so anschaulich und verständlich geschrieben, dass es auch Patienten und Angehörige mit Gewinn lesen werden.

      Zwanghafte Persönlichkeitsstörung und Zwangserkrankungen
      4,0
    • Wie der Verlag den Ratgeber beschreibt: Wir alle kennen harmlose Formen des Zwangs aus unserem täglichen Leben. Wir erledigen Dinge immer wieder in derselben Reihenfolge oder hüten uns vor „Unglückssymbolen“ wie der schwarzen Katze. Wir werden auch gelegentlich von Gedanken gequält, die uns eigentlich unsinnig vorkommen. Dann gibt es aber auch Menschen, die durch Zwangsgedanken oder Zwangshandlungen in ihrem Leben völlig gelähmt sind. Von Angst- und Ekelgefühlen getrieben sehen sich die Betroffenen gezwungen, die schrecklichsten Gedanken zu denken oder die unsinnigsten Handlungen auszuführen. Der Zwangsexperte Dr. Hoffmann zeigt in seinem Ratgeber auf, wie Zwangserkrankungen entstehen und welche Formen von Zwangserkrankungen wie etwa Kontroll- und Reinigungszwänge und Zwangsgedanken es gibt. Anhand vielfältiger Beispiele aus seiner Praxis geht er darauf ein, welche Therapiemöglichkeiten die moderne Psychotherapie bietet, und welche Möglichkeiten der Selbsthilfe Betroffene haben. In einem Kapitel gibt Dr. Hoffmann auch Angehörigen von Betroffenen Ratschläge, wie sie helfen können.

      Wenn Zwänge das Leben einengen
      4,0