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Aus tiefstem Vergessen

Roman

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Nobelpreis für Literatur 2014 Jacqueline lebt in den sechziger Jahren mit Gérard in einem Hotel im Pariser Quartier Latin, schnüffelt Äther und träumt von einem Leben auf Mallorca. Zusammen mit Gérard lernt sie auf der Straße den Ich-Erzähler kennen, wird seine Geliebte, überredet ihn zu einer Diebestour und brennt mit ihm und einem Koffer voll gestohlenem Geld nach London durch. Ein polnischer Jude, der mit Immobilien handelt, vermittelt ihnen dort eine Wohnung. Doch eines Tages kommt Jacqueline nicht mehr nach Hause. Als der Erzähler sie nach fünfzehn Jahre zum ersten Mal auf einer Party in Paris wiedersieht, scheint sie ihn nicht mehr zu kennen ... »Ein klassischer Romanstoff, und vermutlich der schönste von allen: die Erinnerung an ein für immer verlorenes (und dabei schon im Moment des Genusses zweifelhaftes) Glück, an Gerüche, Vergnügungen und Orte, die so nie mehr aufzufinden sind, an die vermeintliche Unbeschwertheit einer Jugend, die nur im Rückblick leicht erscheint und in Wahrheit belastet war von Unruhe und einem unbestimmten Leid.« Wolfgang Höbel in ›Der Spiegel‹, 3. Juli 2000

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Aus tiefstem Vergessen, Patrick Modiano

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Erscheinungsdatum
2014
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(Paperback)
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Titel
Aus tiefstem Vergessen
Untertitel
Roman
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Patrick Modiano
Erscheinungsdatum
2014
Einband
Paperback
Seitenzahl
160
ISBN10
3423144327
ISBN13
9783423144322
Reihe
Originaltitel
Du plus loin de l'oubli
Bewertung
3,7 von 5 Sternen
Beschreibung
Nobelpreis für Literatur 2014 Jacqueline lebt in den sechziger Jahren mit Gérard in einem Hotel im Pariser Quartier Latin, schnüffelt Äther und träumt von einem Leben auf Mallorca. Zusammen mit Gérard lernt sie auf der Straße den Ich-Erzähler kennen, wird seine Geliebte, überredet ihn zu einer Diebestour und brennt mit ihm und einem Koffer voll gestohlenem Geld nach London durch. Ein polnischer Jude, der mit Immobilien handelt, vermittelt ihnen dort eine Wohnung. Doch eines Tages kommt Jacqueline nicht mehr nach Hause. Als der Erzähler sie nach fünfzehn Jahre zum ersten Mal auf einer Party in Paris wiedersieht, scheint sie ihn nicht mehr zu kennen ... »Ein klassischer Romanstoff, und vermutlich der schönste von allen: die Erinnerung an ein für immer verlorenes (und dabei schon im Moment des Genusses zweifelhaftes) Glück, an Gerüche, Vergnügungen und Orte, die so nie mehr aufzufinden sind, an die vermeintliche Unbeschwertheit einer Jugend, die nur im Rückblick leicht erscheint und in Wahrheit belastet war von Unruhe und einem unbestimmten Leid.« Wolfgang Höbel in ›Der Spiegel‹, 3. Juli 2000