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Der Krieg hat kein weibliches Gesicht

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Rund eine Million Frauen haben im Zweiten Weltkrieg in der Roten Armee gekämpft, aber ihr Schicksal ist nirgendwo festgehalten. In diesem Buch sind nun ihre Erinnerungen aufgezeichnet. Die Frauen schildern die unheroische Seite des Krieges, die üblicherweise in den Erzählungen der Veteranen ausgeblendet wird. Sie erzählen von Schmutz, Kälte und Hunger, sexueller Gewalt, von der Angst und vom Tod, der überall war. Im Gegensatz zu den Männern, die aus dem Krieg zurückkehrten, galten die Soldatinnen keineswegs als Heldinnen, vielmehr begegnete man ihnen mit Misstrauen, ja mit Verachtung. Swetlana Alexijewitsch gibt den Frauen in diesem erschütternden Buch erstmals eine Stimme. Entstanden ist ein zutiefst bewegendes, unsentimentales und doch fast lyrisches Dokument.

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Der Krieg hat kein weibliches Gesicht, Světlana Alexandrovna Alexijevič

Sprache
Erscheinungsdatum
2004
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(Paperback)
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4,6
Ausgezeichnet
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Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2004
Einband
Paperback
Seitenzahl
344
ISBN10
3833300906
ISBN13
9783833300905
Erstveröffentlichung
1984
Originaltitel
У войны - не женское лицо (U vojny ně ženskoje lico)
Bewertung
4,6 von 5 Sternen
Beschreibung
Rund eine Million Frauen haben im Zweiten Weltkrieg in der Roten Armee gekämpft, aber ihr Schicksal ist nirgendwo festgehalten. In diesem Buch sind nun ihre Erinnerungen aufgezeichnet. Die Frauen schildern die unheroische Seite des Krieges, die üblicherweise in den Erzählungen der Veteranen ausgeblendet wird. Sie erzählen von Schmutz, Kälte und Hunger, sexueller Gewalt, von der Angst und vom Tod, der überall war. Im Gegensatz zu den Männern, die aus dem Krieg zurückkehrten, galten die Soldatinnen keineswegs als Heldinnen, vielmehr begegnete man ihnen mit Misstrauen, ja mit Verachtung. Swetlana Alexijewitsch gibt den Frauen in diesem erschütternden Buch erstmals eine Stimme. Entstanden ist ein zutiefst bewegendes, unsentimentales und doch fast lyrisches Dokument.