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Das Buch der Beweise

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Als Student der Naturwissenschaften verließ Freddy Montgomery Irland, um in den USA Karriere zu machen. Er heiratete eine Amerikanerin, doch beide stiegen nach wenigen Jahren aus dem Wissenschaftsbetrieb aus, vertrödelten ihre Zeit und vergeudeten Geld und Talent. Von einem zwielichtigen Menschen musste Freddy sich in einer finanziellen Notlage Geld leihen, und als dieser ihn plötzlich massiv unter Druck setzt, sieht er sich gezwungen, nach Irland zurückzukehren, um dort die nötige Summe aufzutreiben. Die frühere Heimat ist ihm fremd geworden, die Wiederbegegnungen mit Menschen lösen Lawinen von Selbstzweifeln und Selbstbefragung aus. Um Geld aufzutreiben, besucht er einen befreundeten Kunstsammler. Bei dem Versuch, ein Bild zu stehlen, wird er vom Dienstmädchen überrascht. Als sie sich zur Wehr setzt, bringt er sie um. Die wenigen Tage vor seiner Verhaftung durchlebt er in einem Taumel der Verzweiflung, des Alkoholrauschs und des Selbstekels. Freddy Montgomery bekennt sich ohne Uschweife des Mordes schuldig und mit der Niederschrift seines Bekenntnisses will er seinen Lebensweg erzählen.

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Das Buch der Beweise, John Banville

Sprache
Erscheinungsdatum
1996
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(Paperback)
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Sprache
Deutsch
Autor*innen
John Banville
Erscheinungsdatum
1996
Einband
Paperback
ISBN10
3596132878
ISBN13
9783596132874
Erstveröffentlichung
1989
Originaltitel
The Book of Evidence
Bewertung
3,75 von 5 Sternen
Beschreibung
Als Student der Naturwissenschaften verließ Freddy Montgomery Irland, um in den USA Karriere zu machen. Er heiratete eine Amerikanerin, doch beide stiegen nach wenigen Jahren aus dem Wissenschaftsbetrieb aus, vertrödelten ihre Zeit und vergeudeten Geld und Talent. Von einem zwielichtigen Menschen musste Freddy sich in einer finanziellen Notlage Geld leihen, und als dieser ihn plötzlich massiv unter Druck setzt, sieht er sich gezwungen, nach Irland zurückzukehren, um dort die nötige Summe aufzutreiben. Die frühere Heimat ist ihm fremd geworden, die Wiederbegegnungen mit Menschen lösen Lawinen von Selbstzweifeln und Selbstbefragung aus. Um Geld aufzutreiben, besucht er einen befreundeten Kunstsammler. Bei dem Versuch, ein Bild zu stehlen, wird er vom Dienstmädchen überrascht. Als sie sich zur Wehr setzt, bringt er sie um. Die wenigen Tage vor seiner Verhaftung durchlebt er in einem Taumel der Verzweiflung, des Alkoholrauschs und des Selbstekels. Freddy Montgomery bekennt sich ohne Uschweife des Mordes schuldig und mit der Niederschrift seines Bekenntnisses will er seinen Lebensweg erzählen.