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>>Von Krise kann man nur sprechen, wenn in absehbarer Zeit eine Wende - sei es zum Besseren, sei es zum Schlechteren - bevorsteht. Eine solche Wende ist jedoch nicht abzusehen.« Vielleicht, so Rainer Bucher im Vorwort, hat Niklas Luhmann mit diesem wenig schmeichelhaften Wort über den Zustand der Kirche ja recht, aber ausgemacht ist es nicht. In diesem Sinne versuchen die Beiträge des Buches die Muster aufzuspüren, die von neuen Möglichkeiten für das Evangelium sprechen. Das ist eine heikle und fragile Arbeit, und sie bleibt stets Versuch. Doch nicht zuletzt das Festhalten Jesu >>an den zarten Elementen der Welt, die langsam und in aller Stille durch Liebe wirken<< (Whitehead), verpflichtet dazu - so Bucher weiter, den verstörenden Reiz der Krise zu entdecken und die darin enthaltene Provokation anzunehmen.
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Die Provokation der Krise, Rainer Bucher, Georg Plank, Maria Elisabeth Aigner, Gabriele Russ, Birgit Hoyer, Karl Heinz Ladenhauf
- Sprache
- Erscheinungsdatum
- 2005
- Einband
- (Paperback)
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- Titel
- Die Provokation der Krise
- Untertitel
- Zwölf Fragen und Antworten zur Lage der Kirche
- Sprache
- Deutsch
- Autor*innen
- Rainer Bucher, Georg Plank, Maria Elisabeth Aigner, Gabriele Russ, Birgit Hoyer, Karl Heinz Ladenhauf
- Verlag
- Echter Verlag
- Erscheinungsdatum
- 2005
- Einband
- Paperback
- ISBN13
- 9793429025938
- Reihe
- Schlagwörter
- Sachbücher, Lehrbücher, Sonstige Lehrbücher
- Beschreibung
- >>Von Krise kann man nur sprechen, wenn in absehbarer Zeit eine Wende - sei es zum Besseren, sei es zum Schlechteren - bevorsteht. Eine solche Wende ist jedoch nicht abzusehen.« Vielleicht, so Rainer Bucher im Vorwort, hat Niklas Luhmann mit diesem wenig schmeichelhaften Wort über den Zustand der Kirche ja recht, aber ausgemacht ist es nicht. In diesem Sinne versuchen die Beiträge des Buches die Muster aufzuspüren, die von neuen Möglichkeiten für das Evangelium sprechen. Das ist eine heikle und fragile Arbeit, und sie bleibt stets Versuch. Doch nicht zuletzt das Festhalten Jesu >>an den zarten Elementen der Welt, die langsam und in aller Stille durch Liebe wirken<< (Whitehead), verpflichtet dazu - so Bucher weiter, den verstörenden Reiz der Krise zu entdecken und die darin enthaltene Provokation anzunehmen.





