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Kirche und Eisenbahn

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  • 422 Seiten
  • 15 Lesestunden

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Eisenbahnen bieten einen Weg für und in das Leben und bewirkten eine grundlegende Veränderung von Wirtschaft und Gesellschaft, ähnlich wie die Kirche. Am 23. November 1837 wurde die erste mit Dampf betriebene öffentliche Eisenbahn in der österreichisch-ungarischen Monarchie eröffnet. Im 19. Jahrhundert entwickelte sich die Eisenbahn zu einem leistungsfähigen Verkehrsmittel, das die moderne Wirtschafts- und Industriegesellschaft ermöglichte. Jubiläen der Eisenbahn laden dazu ein, weitreichende und oft verborgene Zusammenhänge zwischen dieser 175-jährigen Organisation und der über 2000 Jahre alten Kirche zu erkunden. Während die eine Wege im Diesseits eröffnet, zeigt die andere den Weg ins Jenseits. Die Berührungspunkte zwischen Kirche und Eisenbahn sind vielfältig, etwa in Form von Eisenbahnkirchen und Lazarettzügen, die von kirchennahen Organisationen betreut wurden. Beide Institutionen haben die Welt nachhaltig verändert. Es stellt sich die Frage, ob sie, angesichts ihres Alters, dem Zeitgeist nacheifern sollten, um zu überleben. Schafft Mobilität Mündigkeit oder führt sie zur Abhängigkeit? Bekannte Heilige wie der Prophet Elias und der Erzengel Raphael stehen für den Schutz auf Reisen. Die Kirche unterstützt alles, was Menschen verbindet. Unser Leben ist eine Pilgerreise zu unserem wahren Ziel. Die Beiträge reichen von verkehrswissenschaftlichen Analysen bis zu persönlichen Erfahrungsberichten.

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Kirche und Eisenbahn, Christoph Schönborn

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2013
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