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Don Juan

(erzählt von ihm selbst)

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Peter Handke wurde am 6. Dezember 1942 in Griffen (Kärnten) geboren. Die mütterliche Familie gehört zur slowenischen Minderheit in Österreich, während sein deutscher Vater nach Kärnten kam. Handke besuchte zwischen 1954 und 1959 das Gymnasium in Tanzenberg und studierte nach dem Abitur 1961 Jura in Graz, brach das Studium jedoch 1966 vor der Abschlussprüfung ab. Im selben Jahr erschien sein erster Roman, gefolgt von seinem legendären Theaterstück, das in Frankfurt am Main uraufgeführt wurde. Handke verfasste über dreißig Erzählungen und Prosawerke, darunter bedeutende Titel wie „Die Angst des Tormanns beim Elfmeter“ und „Wunschloses Unglück“. Seine Theaterstücke, beginnend mit „Kaspar“ 1968, zeigen eine kontinuierliche Entwicklung, die sich durch zahlreiche Werke bis zu „Die Unschuldigen, ich und die Unbekannte am Rand der Landstraße“ 2016 erstreckt. Zudem übersetzte er Werke von Autoren wie Aischylos und Walker Percy ins Deutsche. Handkes vielfältiges Schaffen, das auch Lyrik, Essays und Drehbücher umfasst, wurde mit zahlreichen internationalen Preisen gewürdigt. Er erklärte 2007, dass ein Künstler durch verschiedene, oft qualvolle Verwandlungen gehen müsse, um exemplarisch zu sein. 2019 erhielt er den Literaturnobelpreis.

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Don Juan, Peter Handke

Sprache
Erscheinungsdatum
2004
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(Hardcover)
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Untertitel
(erzählt von ihm selbst)
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Peter Handke
Verlag
Suhrkamp
Erscheinungsdatum
2004
Einband
Hardcover
ISBN10
3518416367
ISBN13
9783518416365
Reihe
Erstveröffentlichung
2004
Originaltitel
Don Juan (erzählt von ihm selbst)
Bewertung
2,7 von 5 Sternen
Beschreibung
Peter Handke wurde am 6. Dezember 1942 in Griffen (Kärnten) geboren. Die mütterliche Familie gehört zur slowenischen Minderheit in Österreich, während sein deutscher Vater nach Kärnten kam. Handke besuchte zwischen 1954 und 1959 das Gymnasium in Tanzenberg und studierte nach dem Abitur 1961 Jura in Graz, brach das Studium jedoch 1966 vor der Abschlussprüfung ab. Im selben Jahr erschien sein erster Roman, gefolgt von seinem legendären Theaterstück, das in Frankfurt am Main uraufgeführt wurde. Handke verfasste über dreißig Erzählungen und Prosawerke, darunter bedeutende Titel wie „Die Angst des Tormanns beim Elfmeter“ und „Wunschloses Unglück“. Seine Theaterstücke, beginnend mit „Kaspar“ 1968, zeigen eine kontinuierliche Entwicklung, die sich durch zahlreiche Werke bis zu „Die Unschuldigen, ich und die Unbekannte am Rand der Landstraße“ 2016 erstreckt. Zudem übersetzte er Werke von Autoren wie Aischylos und Walker Percy ins Deutsche. Handkes vielfältiges Schaffen, das auch Lyrik, Essays und Drehbücher umfasst, wurde mit zahlreichen internationalen Preisen gewürdigt. Er erklärte 2007, dass ein Künstler durch verschiedene, oft qualvolle Verwandlungen gehen müsse, um exemplarisch zu sein. 2019 erhielt er den Literaturnobelpreis.