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Moby-Dick

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Die Geschichte des sagenumwobenen weißen Wales und seines von grenzenlosem Hass getriebenen Jägers Kapitän Ahab ist ein moderner Mythos. Der besessene einbeinige Walfänger und der geisterhafte Wal liefern sich einen geradezu archaischen Kampf auf Leben und Tod. Die Neuübersetzung, für die Matthias Jendis mit dem renommierten Rowohlt-Preis ausgezeichnet wurde, erfasst Melvilles Sprache erstmals in ihrer unendlichen Vielstimmigkeit, in ihrem Pathos und in ihrer Präzision. Auch der sorgfältige wissenschaftliche Apparat dieser Ausgabe setzt Maßstäbe.

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4,0
Sehr gut
1401 Bewertung

Schön formuliert und spannend geschrieben, die detaillierten Beschreibungen der Schiffe sind vielleicht etwas langatmig, aber insgesamt sehr rund und eben ein echter Klassiker

Da das Buch in vielen Filmen und anderen Geschichten immer so gehypt wurde wollte ich diesen Klassiker auch unbedingt mal lesen. Ich bin für viele Themen offen und habe schon einige alte Klassiker gelesen, egal wie schwer sie waren. Dieses jedoch traf in absolut keinem Fall meinem Geschmack und habe es somit in der Mitte des Buches abgebrochen und weg gelegt. Unabhängig von der anstrengenden Schreibweise, hat mich auch das Walfangthema ziemlich getriggert. Vielleicht war es zu der damaligen Zeit ein gut geschriebenes Buch mit interessanten Inhalten. Ich jedoch hab mich bis zur Mitte einfach nur durchgequält.

Sprache
Deutsch
Autor*innen
Herman Melville
Verlag
Goldmann
Erscheinungsdatum
2003
Einband
Paperback
Seitenzahl
1041
ISBN10
3442727316
ISBN13
9783442727315
Reihe
Erstveröffentlichung
1851
Originaltitel
Moby Dick or the White Whale
Bewertung
3,95 von 5 Sternen
Beschreibung
Die Geschichte des sagenumwobenen weißen Wales und seines von grenzenlosem Hass getriebenen Jägers Kapitän Ahab ist ein moderner Mythos. Der besessene einbeinige Walfänger und der geisterhafte Wal liefern sich einen geradezu archaischen Kampf auf Leben und Tod. Die Neuübersetzung, für die Matthias Jendis mit dem renommierten Rowohlt-Preis ausgezeichnet wurde, erfasst Melvilles Sprache erstmals in ihrer unendlichen Vielstimmigkeit, in ihrem Pathos und in ihrer Präzision. Auch der sorgfältige wissenschaftliche Apparat dieser Ausgabe setzt Maßstäbe.