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Moby-Dick

Roman

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Buchbewertung

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Ein Mythos der Moderne Allen düsteren, prophetischen Warnungen zum Trotz heuert Ismael auf der Pequod an. Was wie ein gewöhnlicher Walfang beginnt, wandelt sich unter dem Kommando des dämonischen Ahab zu einem Kampf von antiker Wucht, der nur den Untergang bedeuten kann. In seiner Übersetzung, die neue Maßstäbe setzt, erfasst Matthias Jendis diese Geschichte der Welt, eingewoben ins große Leichentuch des Meeres, in ihrer unendlichen Vielstimmigkeit, in ihrem Pathos und ihrer Präzision.

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4,0
Sehr gut
1401 Bewertung

Schön formuliert und spannend geschrieben, die detaillierten Beschreibungen der Schiffe sind vielleicht etwas langatmig, aber insgesamt sehr rund und eben ein echter Klassiker

Da das Buch in vielen Filmen und anderen Geschichten immer so gehypt wurde wollte ich diesen Klassiker auch unbedingt mal lesen. Ich bin für viele Themen offen und habe schon einige alte Klassiker gelesen, egal wie schwer sie waren. Dieses jedoch traf in absolut keinem Fall meinem Geschmack und habe es somit in der Mitte des Buches abgebrochen und weg gelegt. Unabhängig von der anstrengenden Schreibweise, hat mich auch das Walfangthema ziemlich getriggert. Vielleicht war es zu der damaligen Zeit ein gut geschriebenes Buch mit interessanten Inhalten. Ich jedoch hab mich bis zur Mitte einfach nur durchgequält.

Untertitel
Roman
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Herman Melville
Verlag
dtv
Erscheinungsdatum
2017
Einband
Paperback
ISBN10
3423146133
ISBN13
9783423146135
Reihe
Erstveröffentlichung
1851
Originaltitel
Moby Dick or the White Whale
Bewertung
3,95 von 5 Sternen
Beschreibung
Ein Mythos der Moderne Allen düsteren, prophetischen Warnungen zum Trotz heuert Ismael auf der Pequod an. Was wie ein gewöhnlicher Walfang beginnt, wandelt sich unter dem Kommando des dämonischen Ahab zu einem Kampf von antiker Wucht, der nur den Untergang bedeuten kann. In seiner Übersetzung, die neue Maßstäbe setzt, erfasst Matthias Jendis diese Geschichte der Welt, eingewoben ins große Leichentuch des Meeres, in ihrer unendlichen Vielstimmigkeit, in ihrem Pathos und ihrer Präzision.