Mehr zum Buch
Ideal: Vollkommen überflüssig. Ideologen: Alle Journalisten sind es. Ideologien: Verachten! Aber warum? Keine Ahnung. Ilias: Stets gefolgt von der Odyssee. Illusionen: Vorgeben, einen ganzen Haufen gehabt zu haben. Bedauern, sie alle verloren zu haben.§§Als Buchhalter des Konversations-Schwachsinns notiert Flaubert das Reiz-Reaktionsschema gesellschaftlichen Smalltalks mit nimmermüder Akribie. In seinem Wörterbuch präsentiert er Gemeinplätze, Platitüden, Klischees und Vorurteile, als wolle er sie zu täglichem Gebrauch empfehlen. Und auch wenn der Autor dabei sein eigenes Jahrhundert im Visier hatte - sein Wörterbuch liest sich zu großen Teilen, als würde sich Flaubert noch heute auf Cocktailpartys und Presseempfängen herumtreiben.
Buchkauf
Wörterbuch der gemeinen Phrasen, Gustave Flaubert, Hans-Horst Henschen
- Sprache
- Erscheinungsdatum
- 2005
- product-detail.submit-box.info.binding
- (Hardcover),
- Buchzustand
- Gebraucht - Gut
- Preis
- 3,59 €inkl. MwSt.
Keiner hat bisher bewertet.
- Titel
- Wörterbuch der gemeinen Phrasen
- Sprache
- Deutsch
- Autor*innen
- Gustave Flaubert, Hans-Horst Henschen
- Verlag
- Eichborn
- Erscheinungsdatum
- 2005
- Einband
- Hardcover
- Seitenzahl
- 214
- ISBN10
- 3821807415
- ISBN13
- 9783821807416
- Reihe
- Schlagwörter
- Sachbücher, Philosophisches Thema, Humor, Philosophie, Klassiker, Frankreich, Französische Literatur
- Beschreibung
- Ideal: Vollkommen überflüssig. Ideologen: Alle Journalisten sind es. Ideologien: Verachten! Aber warum? Keine Ahnung. Ilias: Stets gefolgt von der Odyssee. Illusionen: Vorgeben, einen ganzen Haufen gehabt zu haben. Bedauern, sie alle verloren zu haben.§§Als Buchhalter des Konversations-Schwachsinns notiert Flaubert das Reiz-Reaktionsschema gesellschaftlichen Smalltalks mit nimmermüder Akribie. In seinem Wörterbuch präsentiert er Gemeinplätze, Platitüden, Klischees und Vorurteile, als wolle er sie zu täglichem Gebrauch empfehlen. Und auch wenn der Autor dabei sein eigenes Jahrhundert im Visier hatte - sein Wörterbuch liest sich zu großen Teilen, als würde sich Flaubert noch heute auf Cocktailpartys und Presseempfängen herumtreiben.


