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ALTES REICH UND NEUE STAATEN 1495 BIS 1806 Das Alte Reich zwischen den Kaisern Maximilian I. und Franz II. stellt sich als ein wesentlicher Faktor der deutschen und europäischen Geschichte dar. Mit einer Vielzahl authentischer Objekte gibt die Ausstellung dem Besucher ein lebendiges und großangelegtes Bild des Reiches in der Frühen Neuzeit. Den Kaisern aus dem Haus Habsburg tritt das Reich in der Vielgestaltigkeit seiner Mitglieder gegenüber. Die Ausstellung und der begleitende Katalog rücken die Institutionen und Zeremonien in den Mittelpunkt, in denen der Reichsverband Zusammenhalt fand und sich selbst darstellte. Die Betrachtung endet nicht unvermittelt mit der Niederlegung der Kaiserkrone im Jahr 1806, sondern greift auch in die unmittelbare Nachgeschichte aus und schärft so den Blick für diesen großen Wendepunkt der deutschen Geschichte. In der Konstituierung der neuen Staaten erlangten die deutschen Fürsten ihre seit langem angestrebte Souveränität. Erstmals wird diese Perspektive zum Referenzpunkt einer großangelegten historischen wie kunsthistorischen Rückschau auf die Epoche der Frühen Neuzeit. Mit einer großen Zahl von Neuaufnahmen und ausführlicher wissenschaftlicher Erläuterung dokumentiert der Katalog die einmalige Zusammenstellung herausragender Kunstwerke und historischer Zeugnisse.
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Heiliges Römisches Reich Deutscher Nation 962 bis 1806. Altes Reich und neue Staaten 1495 bis 1806. Band 2 - Essays, Heinz Schilling, Werner Heun, Jutta Götzmann, Sabine Witt
- Sprache
- Erscheinungsdatum
- 2006
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- (Hardcover)
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- Titel
- Heiliges Römisches Reich Deutscher Nation 962 bis 1806. Altes Reich und neue Staaten 1495 bis 1806. Band 2 - Essays
- Sprache
- Deutsch
- Autor*innen
- Heinz Schilling, Werner Heun, Jutta Götzmann, Sabine Witt
- Verlag
- Sandstein
- Erscheinungsdatum
- 2006
- Einband
- Hardcover
- ISBN10
- 393760264X
- ISBN13
- 9783937602646
- Reihe
- Schlagwörter
- Beschreibung
- ALTES REICH UND NEUE STAATEN 1495 BIS 1806 Das Alte Reich zwischen den Kaisern Maximilian I. und Franz II. stellt sich als ein wesentlicher Faktor der deutschen und europäischen Geschichte dar. Mit einer Vielzahl authentischer Objekte gibt die Ausstellung dem Besucher ein lebendiges und großangelegtes Bild des Reiches in der Frühen Neuzeit. Den Kaisern aus dem Haus Habsburg tritt das Reich in der Vielgestaltigkeit seiner Mitglieder gegenüber. Die Ausstellung und der begleitende Katalog rücken die Institutionen und Zeremonien in den Mittelpunkt, in denen der Reichsverband Zusammenhalt fand und sich selbst darstellte. Die Betrachtung endet nicht unvermittelt mit der Niederlegung der Kaiserkrone im Jahr 1806, sondern greift auch in die unmittelbare Nachgeschichte aus und schärft so den Blick für diesen großen Wendepunkt der deutschen Geschichte. In der Konstituierung der neuen Staaten erlangten die deutschen Fürsten ihre seit langem angestrebte Souveränität. Erstmals wird diese Perspektive zum Referenzpunkt einer großangelegten historischen wie kunsthistorischen Rückschau auf die Epoche der Frühen Neuzeit. Mit einer großen Zahl von Neuaufnahmen und ausführlicher wissenschaftlicher Erläuterung dokumentiert der Katalog die einmalige Zusammenstellung herausragender Kunstwerke und historischer Zeugnisse.