Gratis Versand ab 16,99 €. Mehr Infos.
Bookbot

Mein Mann

Autor*innen

Buchbewertung

Mehr zum Buch

In Italien, wie in den meisten westlichen Kulturen, war das Jahrzehnt der 1960er Jahre eine dynamische und turbulente Zeit des sozialen Wandels. Dacia Maraini untersucht in dieser Kurzgeschichtensammlung die verwirrenden, tragischen und oft humorvollen Erfahrungen von Frauen, die im modernen städtischen Italien leben. Mit einem Stil, der so prägnant ist wie der von Samuel Beckett, und einer Liebe zum Absurden, die Eugène Ionesco rivalisiert, sind Marainis Geschichten sowohl berührend als auch schrecklich komisch. Der ironische Blick der Autorin richtet sich auf sexuelle Beziehungen, Arbeitsbedingungen, Frauenthemen und Familienkonstellationen und beleuchtet das Leben einer ganzen Generation. Mit klassischer existenzieller Angst sind Marainis Charaktere oft zutiefst unzufrieden mit ihren Situationen, aber auch schlecht gerüstet, um echte Veränderungen herbeizuführen. Diese feministische Version des Absurden ist köstlich ironisch und schrecklich. Die Geschichten haben einen echten Biss.

Publikation

Buchkauf

Mein Mann, Dacia Maraini

Sprache
Erscheinungsdatum
2002
product-detail.submit-box.info.binding
(Hardcover)
Wir benachrichtigen dich per E-Mail.

Lieferung

  • Gratis Versand ab 16,99 € in ganz Deutschland! Mehr Infos.

Zahlungsmethoden

5,0
Ausgezeichnet
1 Bewertung

Hier könnte deine Bewertung stehen.

Sprache
Deutsch
Autor*innen
Dacia Maraini
Verlag
Wagenbach
Erscheinungsdatum
2002
Einband
Hardcover
Seitenzahl
140
ISBN10
3803112060
ISBN13
9783803112064
Reihe
Originaltitel
Mio marito
Bewertung
5 von 5 Sternen
Beschreibung
In Italien, wie in den meisten westlichen Kulturen, war das Jahrzehnt der 1960er Jahre eine dynamische und turbulente Zeit des sozialen Wandels. Dacia Maraini untersucht in dieser Kurzgeschichtensammlung die verwirrenden, tragischen und oft humorvollen Erfahrungen von Frauen, die im modernen städtischen Italien leben. Mit einem Stil, der so prägnant ist wie der von Samuel Beckett, und einer Liebe zum Absurden, die Eugène Ionesco rivalisiert, sind Marainis Geschichten sowohl berührend als auch schrecklich komisch. Der ironische Blick der Autorin richtet sich auf sexuelle Beziehungen, Arbeitsbedingungen, Frauenthemen und Familienkonstellationen und beleuchtet das Leben einer ganzen Generation. Mit klassischer existenzieller Angst sind Marainis Charaktere oft zutiefst unzufrieden mit ihren Situationen, aber auch schlecht gerüstet, um echte Veränderungen herbeizuführen. Diese feministische Version des Absurden ist köstlich ironisch und schrecklich. Die Geschichten haben einen echten Biss.