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An einer Metro-Station in Paris Montparnasse steht der bretonische Seemann Joss Le Guern, der nach Jahren im Gefängnis Lokalnachrichten verliest. Zweimal täglich, für 5 Francs, bietet er alles Mögliche an: gebrauchte Möbel, frische Gartenbohnen, Liebesbriefe und Drohungen. Inspiriert von seinem Urahn, einem „Ausrufer“ aus dem Zweiten Kaiserreich, hat er begonnen, auch in alter französischer Sprache und gelegentlich mit Latein durchsetzte Texte zu verlesen. Diese berichten von kleinen Wesen, die zurückkehren und Schrecken über die Menschheit bringen. Zeitgleich taucht in einem anderen Stadtteil eine seitenverkehrte 4 auf Wohnungstüren auf. Als die Zahl der Vieren wächst und die ersten beiden Toten in ihren Wohnungen gefunden werden, überzogen von Flohbissen, bricht Panik in Paris aus. Die Medien berichten sensationell über die Flöhe, die angeblich mit der Post kamen. Kommissar Jean-Baptiste Adamsberg entdeckt jedoch, dass die Opfer nicht an Flohbefall, sondern erdrosselt wurden. Er beginnt zu vermuten, dass die geheimnisvollen Vieren und die bedrohlichen Texte von Joss miteinander verbunden sein könnten, während die Zahl der Toten weiter steigt. „Fred Vargas ... ist die beste Kriminalschriftstellerin in Frankreich.“ – DIE ZEIT. „Mörderisch menschlich, mörderisch gut.“ – Frankfurter Rundschau. „Fein geschliffen wie ein Diamant.“ – Libération, Paris.

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Fliehe weit und schnell, Fred Vargas

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Erscheinungsdatum
2003
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(Hardcover)
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Sprache
Deutsch
Autor*innen
Fred Vargas
Erscheinungsdatum
2003
Einband
Hardcover
Seitenzahl
399
ISBN10
3351029705
ISBN13
9783351029708
Erstveröffentlichung
2001
Originaltitel
Pars vite et reviens tard
Bewertung
4 von 5 Sternen
Beschreibung
An einer Metro-Station in Paris Montparnasse steht der bretonische Seemann Joss Le Guern, der nach Jahren im Gefängnis Lokalnachrichten verliest. Zweimal täglich, für 5 Francs, bietet er alles Mögliche an: gebrauchte Möbel, frische Gartenbohnen, Liebesbriefe und Drohungen. Inspiriert von seinem Urahn, einem „Ausrufer“ aus dem Zweiten Kaiserreich, hat er begonnen, auch in alter französischer Sprache und gelegentlich mit Latein durchsetzte Texte zu verlesen. Diese berichten von kleinen Wesen, die zurückkehren und Schrecken über die Menschheit bringen. Zeitgleich taucht in einem anderen Stadtteil eine seitenverkehrte 4 auf Wohnungstüren auf. Als die Zahl der Vieren wächst und die ersten beiden Toten in ihren Wohnungen gefunden werden, überzogen von Flohbissen, bricht Panik in Paris aus. Die Medien berichten sensationell über die Flöhe, die angeblich mit der Post kamen. Kommissar Jean-Baptiste Adamsberg entdeckt jedoch, dass die Opfer nicht an Flohbefall, sondern erdrosselt wurden. Er beginnt zu vermuten, dass die geheimnisvollen Vieren und die bedrohlichen Texte von Joss miteinander verbunden sein könnten, während die Zahl der Toten weiter steigt. „Fred Vargas ... ist die beste Kriminalschriftstellerin in Frankreich.“ – DIE ZEIT. „Mörderisch menschlich, mörderisch gut.“ – Frankfurter Rundschau. „Fein geschliffen wie ein Diamant.“ – Libération, Paris.