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Das dreizehnte Dorf

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Im eisigen Winter 1284 leiden die Einwohner von Draguan unter „der Kälte des Teufels“. Die Entdeckung der Gebeine dreier brutal ermordeter Reisender in einem Fluss schürt Ängste und Gerüchte über das vergessene Dorf Heurteloup. Der Bischof von Draguan, besorgt über die Situation, ruft einen jungen Priester, Henno Gui, zur Aufklärung. Bevor Gui ankommt, wird der Bischof jedoch Opfer eines Anschlags. Trotz der Gefahr macht sich Gui mit zwei mutigen Gehilfen auf den Weg in das kleine, vergessene Dorf. Ihre Reise entblättert eine gewaltige Verschwörung, deren Geheimnisse in Rom und Paris verborgen sind, und führt sie in die tiefsten Ängste des Mittelalters, als Wissen und Glauben im Konflikt standen. Im 13. Jahrhundert hatten die französischen Päpste mit Kritik an ihrem Lebensstil und dunklen Intrigen zu kämpfen. Sardou gelingt es, einen fesselnden Roman zu schaffen, der sich leicht liest und gleichzeitig tiefgründige literarische Qualitäten aufweist. Vergleiche zu „Der Name der Rose“ sind gerechtfertigt, doch während andere Autoren oft frustrieren, trifft Sardou direkt ins Herz. Sein Debüt ist ein Meisterwerk der Spannung, das in die dunklen Geheimnisse und Konflikte zwischen Wissenschaft und Glauben eintaucht. Hochspannung ist garantiert.

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Das dreizehnte Dorf, Romain Sardou

Sprache
Erscheinungsdatum
2007
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(Paperback)
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Sprache
Deutsch
Autor*innen
Romain Sardou
Verlag
Heyne
Erscheinungsdatum
2007
Einband
Paperback
Seitenzahl
415
ISBN10
3453721497
ISBN13
9783453721494
Reihe
Erstveröffentlichung
2008
Originaltitel
Délivrez-nous du Mal
Bewertung
3,85 von 5 Sternen
Beschreibung
Im eisigen Winter 1284 leiden die Einwohner von Draguan unter „der Kälte des Teufels“. Die Entdeckung der Gebeine dreier brutal ermordeter Reisender in einem Fluss schürt Ängste und Gerüchte über das vergessene Dorf Heurteloup. Der Bischof von Draguan, besorgt über die Situation, ruft einen jungen Priester, Henno Gui, zur Aufklärung. Bevor Gui ankommt, wird der Bischof jedoch Opfer eines Anschlags. Trotz der Gefahr macht sich Gui mit zwei mutigen Gehilfen auf den Weg in das kleine, vergessene Dorf. Ihre Reise entblättert eine gewaltige Verschwörung, deren Geheimnisse in Rom und Paris verborgen sind, und führt sie in die tiefsten Ängste des Mittelalters, als Wissen und Glauben im Konflikt standen. Im 13. Jahrhundert hatten die französischen Päpste mit Kritik an ihrem Lebensstil und dunklen Intrigen zu kämpfen. Sardou gelingt es, einen fesselnden Roman zu schaffen, der sich leicht liest und gleichzeitig tiefgründige literarische Qualitäten aufweist. Vergleiche zu „Der Name der Rose“ sind gerechtfertigt, doch während andere Autoren oft frustrieren, trifft Sardou direkt ins Herz. Sein Debüt ist ein Meisterwerk der Spannung, das in die dunklen Geheimnisse und Konflikte zwischen Wissenschaft und Glauben eintaucht. Hochspannung ist garantiert.