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Die geheimen Tagebücher

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Von Anfang 1660 bis Ende Mai 1669 führte der englische Regierungsbeamte Samuel Pepys (1633-1703) sein persönliches Tagebuch, das zu den originellsten historischen Augenzeugenberichten gehört. Pepys dokumentierte akribisch seinen beruflichen Aufstieg, körperliche Beschwerden und familiäre Konflikte. Während dieser Zeit erlebte England die Restauration, den Krieg mit Holland sowie die Pest und den verheerenden Großbrand von London. Wenn Pepys nicht wegen gesundheitlicher Probleme im Bett lag, war er aktiv am Geschehen beteiligt. Ob als historische Quelle oder als ergreifendes Dokument menschlichen Lebens, dieses lange in einer Bibliothek verborgene Werk zählt zu den unsterblichen Schriften. Der Text, eine Auswahl in einer gebundenen Reclam-Ausgabe, gehört zu den großen literarischen Werken ohne literarische Absichten. Freimütig und gelegentlich ironisch, zeigt er die Anfänge der Gewissenserforschung und eine moralische Buchführung über die Seele, deren Bezähmung oft schwerfällt. Die Innenansicht des Lebens eines höheren Angestellten im 17. Jahrhundert wird hier messerscharf präsentiert – es gibt nichts Besseres.

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Die geheimen Tagebücher, Samuel Pepys, Volker Kriegel, Roger Willemsen

Sprache
Erscheinungsdatum
2004
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(Hardcover),
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Gebraucht - Gut
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Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2004
Einband
Hardcover
Seitenzahl
411
ISBN10
3763255338
ISBN13
9783763255337
Reihe
Bewertung
3,95 von 5 Sternen
Beschreibung
Von Anfang 1660 bis Ende Mai 1669 führte der englische Regierungsbeamte Samuel Pepys (1633-1703) sein persönliches Tagebuch, das zu den originellsten historischen Augenzeugenberichten gehört. Pepys dokumentierte akribisch seinen beruflichen Aufstieg, körperliche Beschwerden und familiäre Konflikte. Während dieser Zeit erlebte England die Restauration, den Krieg mit Holland sowie die Pest und den verheerenden Großbrand von London. Wenn Pepys nicht wegen gesundheitlicher Probleme im Bett lag, war er aktiv am Geschehen beteiligt. Ob als historische Quelle oder als ergreifendes Dokument menschlichen Lebens, dieses lange in einer Bibliothek verborgene Werk zählt zu den unsterblichen Schriften. Der Text, eine Auswahl in einer gebundenen Reclam-Ausgabe, gehört zu den großen literarischen Werken ohne literarische Absichten. Freimütig und gelegentlich ironisch, zeigt er die Anfänge der Gewissenserforschung und eine moralische Buchführung über die Seele, deren Bezähmung oft schwerfällt. Die Innenansicht des Lebens eines höheren Angestellten im 17. Jahrhundert wird hier messerscharf präsentiert – es gibt nichts Besseres.