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Beppo Beyerl

    16. November 1955
    Beppo Beyerl
    Wien entdecken mit der Bim
    Streifzüge entlang der Donau in Wien
    Wien
    Na Pivo
    Showdown in Wien
    Die Dörfer von Wien
    • Die Dörfer von Wien

      Geschichten einst und jetzt

      Wien ist ein Dorf. Beppo Beyerl und Thomas Hofmann haben diese geflügelten Worte wörtlich genommen und Wiens zahlreiche alte Dörfer gesucht und besucht. Sie haben etwa die Kunerol-Werke in Atzgersdorf bewundert, im grün-weißen Hütteldorf gejubelt, im für seine Dosen bekannten Inzersdorf vorbeigeschaut, sind von den Weingärten Nußdorfs mit der Zahnradbahn nach Josefsdorf, dem auserwählten polnischen Exterritorialgebiet, gefahren und haben die Dörfer im Dorf besucht, den heutigen 21. Bezirk. Erst in den letzten beiden Jahrhunderten ist aus diesen Vororten, zusammen mit den Vorstädten, die Metropole geworden, wie wir sie heute kennen. Anhand ausführlichen Kartenmaterials, historischen Bildern und alten Postkarten geben die Autoren Einblick in Wiens Stadtentwicklung und laden dazu ein, rund 30 von den über 60 eingemeindeten Dörfern damals wie heute kennenzulernen und zu erkunden.

      Die Dörfer von Wien
      5,0
    • Showdown in Wien

      Schüsse, Küsse & Duelle

      • 224 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Wiener »Wickl« – also Streitereien, Raufereien – und Duelle, Attentate und Liebeleien: Treffen sich zwei im alten Wien, dann geht häufig etwas schief. Das Wiener Urgestein Beppo Beyerl hat wieder in die Geschichtsbücher geschaut: Er erzählt pointiert und abwechslungsreich von überraschenden, unheilvollen Begegnungen in der Donaumetropole, von charmanten Gaunern und windigen Hallodris, dem hohen Adel und motivierten Attentätern, eifrigen Liebhabern und all den Wiener Strizzis und Mädls, die zur rechten Zeit am rechten – oder auch am falschen – Ort waren. Bleibt nur noch die Frage: Wie geht das alles aus?

      Showdown in Wien
      4,5
    • Beppo Beyerl besuchte auf seiner Bierreise durch Böhmen und Mähren alle möglichen Stätten des Bierkonsums, also Wirtshäuser, Bahnhöfe und Hauptplätze. Das Bier und sein Verzehr ist ein zentrales Element im mährisch-böhmischen Alltag. Das beweisen nicht nur das Leben und die Texte von Bohumil Hrabal und Jaroslav Hašek, sondern zahlreiche lebende Bewohner unseres nördlichen Nachbarlandes, ob sie nun pan Pospišil oder pan Havranek heißen. Der Autor orientierte sich geografisch hauptsächlich am cervisiologischen Dreieck Brünn – Budweis – Pilsen, unternahm aber auch Stichtouren nach Schlesien und an die Elbe. Zwischendurch las er aufmerksam die Texte von Hrabal und von Hašek, und wenn ihm nichts mehr dazwischenkam, trank er in Brünn das grüne Bier oder in Budweis das Indian Pale Ale.

      Na Pivo
      5,0
    • Wien

      • 288 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Dieses Handbuch zeigt die ganze Vielfalt der Kulturmetropole. Es führt nicht nur nach Schönbrunn und zum Hundertwasserhaus, sondern lässt auch auf wenig beschrittenen Wegen die Stadt Wien lebendig werden. Dazu kommen informative und praktische Hinweise zu Beisln und Restaurants, zu Verkehrsmitteln und Unterkunft, zu Anreise und Ausflügen in die Umgebung. In 12 themenbezogenen Tourenvorschlägen, jeder mit einer eigenen Karte, werden Zusammenhänge vermittelt, die der ortsunkundige Piefke (wie der Wiener den Besucher zu bezeichnen pflegt) sonst nicht erkennen würde.

      Wien
      4,5
    • „Welch ein Irrtum! Die Donau fließt nicht durch Wien, sie strömt nicht, sie strudelt nicht. Sie ist aufgestaut und wirkt wie ein lang gezogener See.“ Beppo Beyerl lädt in seinem neuen Werk zu einer unterhaltsamen Entdeckungsreise entlang der Donau in Wien ein. Der anekdotenreiche Text ist reich an historischen Bezügen und wird durch zahlreiche alte Ansichten sowie aktuelle Fotos ergänzt. Die Erkundungen beginnen im Kahlenbergerdorf und führen über den Kuchelauer Hafen zum Nußdorfer Spitz, vorbei an der von Otto Wagner gestalteten Nußdorfer Wehr mit ihren markanten Löwen. Weitere Stationen sind die Friedensbrücke, die Rossauer Kaserne und der Morzinplatz. Auch das Flex wird gewürdigt, und an der Salztorbrücke des zentralen Fischmarkts wird an die Geschichte gedacht. Auf das andere Ufer geht es zum Dianabad, wo der Walzer „An der schönen blauen Donau“ 1867 uraufgeführt wurde. Die Reise führt weiter zur Dampfschiffstraße 2, wo einst die Direktion der DDSG war, und zur Donauinsel mit ihren Freizeitmöglichkeiten. Schließlich geht es zum Ufer des Hauptstroms, zur Floridsdorfer Brücke, zum Georg-Danzer-Steg und zur Donaumarina, bevor die Erkundung beim „Friedhof der Namenlosen“ endet, an der Stelle, wo die Donau Wien verlässt.

      Streifzüge entlang der Donau in Wien
      4,0
    • Wien entdecken mit der Bim

      • 176 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Einsteigen, abfahren und aus dem Fenster schauen! So einfach ist das Konzept des neuen Wien-Straßenbahnreiseführers von Beppo Beyerl und Thomas Hofmann. Ob Nußdorf (Linie D), Hütteldorf (Linie 49) oder der legendäre Weinort Grinzing (Linie 38): Die Wiener Straßenbahnlinien verbinden das Zentrum mit den Sehnsuchtsorten an der Peripherie. Auf ihren Straßenbahnfahrten spüren die versierten Wienkenner eine unglaubliche Fülle an Details auf, sehen Bekanntes und Unbekanntes – eine intensive Begegnung mit dem echten, unverfälschten Wien.

      Wien entdecken mit der Bim
      4,0
    • Abgründe am Semmering

      Südbahnkrimi

      • 256 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Semmering 1929: Auf das Südbahnhotel in der exklusivsten Urlaubsregion Mitteleuropas wurde ein Attentat verübt - zum Glück ohne dramatische Folgen. Der Wiener Ermittler Max Mitschek findet jedoch einen Hinweis, dass der Attentäter ein Viadukt der Südbahn zu sprengen beabsichtigt. Will sich jemand an der Eisenbahngesellschaft rächen? Oder sollen die berühmten Besucher der mondänen Hotelanlagen getroffen werden? Die Zeit drängt, und Max Mitschek kommt nicht einmal dazu, im Südbahnhotel in Ruhe ein Fiakergulasch zu verzehren.

      Abgründe am Semmering
      3,0
    • Die beiden Wiener Beppo Beyerl und Rudi Hieblinger unternehmen eine besondere Stadtwanderung, beginnend in der Paniglgasse nahe dem Karlsplatz und endend in der Meidlinger Paniglgasse. Ihre Route ist nicht geradlinig, sondern umfasst zahlreiche Abschweifungen, die integrale Bestandteile ihres Weges sind. Diese Umwege führen sie zu verschiedenen Orten, darunter der Buchhändler Posch, das Weinlokal Enrico Panigl und das Wirtshaus Sittl am Gürtel, bevor sie über den Meidlinger Friedhof schließlich ihr Ziel erreichen: die Meidlinger Paniglgasse, eine Hundescheißzone mit nur einem Haus, das die Nummer drei trägt. Die lokalen Abschweifungen werden ergänzt durch soziologische, psychologische und lokalhistorische Themen. Die Autoren kombinieren Interviews mit Zeitgenossen, historische Rückblenden und persönliche Eindrücke, um neue, oft skurrile Perspektiven und überraschende Zusammenhänge zu eröffnen. Beppo Beyerl, geboren 1955 in Wien, hat zahlreiche Reportagen über die Länder des „Ostens“ verfasst und Bücher über Wien geschrieben. Rudi Hieblinger, ebenfalls 1955 geboren, ist Bibliothekar und hat nie Europa verlassen, wobei sein weitestes Ziel Duncansby Head war. Beide Autoren bringen ihre individuellen Erfahrungen und Sichtweisen in die Erzählung ein.

      Von der Panigl- in die Pinaglgasse
      3,0
    • Mord im Lainzer Tiergarten

      Kriminalroman aus dem Wien der 1920er-Jahre

      Wien 1928. Im Lainzer Tiergarten fallen Schüsse, unter einer Eiche steigt Rauch auf. Kurz darauf wird eine Frauenleiche entdeckt. Doch wer ist die Tote? Lange tappt die Polizei im Dunkeln. Erst als eine Moulage, ein Wachsmodell, des Gesichts angefertigt und veröffentlicht wird, kann die Frau identifiziert werden. Aber wer hat sie getötet? In der mondänen Wiener Welt der späten 1920er-Jahre begeben sich die Ermittler auf Mörderjagd. Ist er unter den Schleichhändlern zu finden, die ihre Netze zwischen Karlsbad, Wien und Triest spannen?

      Mord im Lainzer Tiergarten
      3,0