True Crime
Verbrechen ohne filmische Verschönerung, nur Fakten und ihre Auswirkungen. Ermittlungen, Opfer und Täter in roher, dokumentarischer Form.
Ausgewählte Bewertungen

Das Hotel Ambrosia sorgt bereits von Beginn an für eine schaurige Stimmung, vor allem nachdem man die Geschichte des Hotels erfährt. Die Autorin schafft es richtig gut, diese beklemmende Atmosphäre greifbar zu machen. Besonders gefallen hat mir auch der Aufbau des Buches. Zwischen den Kapiteln gibt es immer wieder Zeichnungen zum Hotel, Mails, Chatverläufe, Protokolle zu bestimmten Ereignissen und die Ermittlungsakte von Robyn. Trotz den knapp 500 Seiten war das Buch durchgehend spannend und es hat großen Spaß gemacht, mitzurätseln was hinter der Entführung steckt und vor allem, in welchem Zusammenhang das alles mit dem Hotel Ambrosia steht. Die Story hat eine längere Vorlaufphase, aber gerade das letzten Drittel ist dann sehr ereignisreich. Das Ende konnte mich daher auch komplett überzeugen. Auch, wenn wir es ab der Mitte des Buches in Teilen geahnt haben - das ganze Ausmaß der Geschehnisse hätten wir so nicht erwartet! Fazit: Ein tolles und fesselndes Buch, welches gerade True-Crime-Fans sehr begeistern wird! Ein atmosphärische Setting, gut durchdachte Charaktere und eine schaurige Geschichte, die beim Lesen absolut Spaß macht!Viktoria S.


It was interesting to read a psychological take on paranormal phenomena. Kate Summerscale presented the different perspectives of the people involved, as well as the difficulty of deciding whether fake mediums should be seen as possible victims of trauma and difficult life circumstances, or as disingenuous frauds. The latter would mean they were vandalising homes, hurting themselves, stealing, and lying to their friends. (p. 193) And maybe, as so often the case, it's not an extreme "and/or" but a little bit of both. Fodor, the investigator, wanted to believe in the supernatural while simultaneously trying to explain the hoaxes behind the phenomena. He made a conscious effort to remain kind to clients even when he caught them cheating and his patience was being tested. I also remember a funny moment in this non-fiction book when Fodor shared his theory and a possible psychological explanation with one of his clients for her haunting, and: "His interpretation seemed to do the trick: the ghost left the cottage."a***@o***.com























