The Utopie group was born in 1966 at Henri Lefebvre's house in the Pyrenees. The eponymous journal edited by Hubert Tonka brought together sociologists Jean Baudrillard, Rene Lourau, Catherine Cot, architects Jean Aubert, Jean-Paul Jungmann, Antoine Stinco, and landscape architect Isabelle Auricoste. Over the next decade, both in theory and in practice, the group articulated a radical ultra-leftist critique of architecture, urbanism, and everyday life. Utopia Deferred collects all of the essays Jean Baudrillard published in Utopie in their original form as well as a recent interview with the author. These essays, torn from the headlines of the tumultuous decade following May 1968, surpass Marxism itself.
Semiotext(e) / Fremde Agenten Reihe
Diese Reihe bietet eine bahnbrechende Erkundung der radikalen französischen und europäischen Theorie. Sie befasst sich mit Schlüsselideen und Konzepten, die das moderne Denken geprägt haben, oft mit Schwerpunkt auf subversiven und kritischen Perspektiven. Jeder Band bietet tiefe Einblicke in die Werke führender Denker und macht komplexe philosophische Diskurse einem breiteren Publikum zugänglich. Die Sammlung ist unerlässlich für das Verständnis zeitgenössischer intellektueller Strömungen.






Chaosophy
- 335 Seiten
- 12 Lesestunden
Groundbreaking essays that introduce Guattari's theories of schizo-analysis, in an expanded edition.
Die jahrhundertelange Konjunktur des Individuums gerät ins Wanken. Es beginnt das Zeitalter des Dividuellen. Die schlechte Nachricht von Gerald Raunigs Philosophie der Dividualität ist, dass sich das Dividuelle im maschinischen Kapitalismus vor allem als Verschärfung von Ausbeutung und Indienstnahme zeigt: In Algorithmen, Derivaten, Big Data und Social Media wirkt Dividualität als ausufernde Erweiterung von herrschaftlicher Teilung und Selbstzerteilung. Die gute Nachricht: Genau auf dem Terrain des Dividuellen wird auch eine neue Qualität von Widerstand möglich, als kritische Mannigfaltigkeit, molekulare Revolution und Con-division
»Wir haben den Vorsprung der Ideen vor der Welt verloren, diese Distanz, die bewirkt, dass eine Idee eine Idee bleibt. Das Denken muss außergewöhnlich sein, antizipierend und außerhalb – der Schatten, den zukünftige Ereignisse werfen.« Baudrillards im wahrsten Sinne des Wortes radikale Gedanken, in einem Nachwort verortet und ausgelegt von Philipp Schönthaler.
The Soul at Work
- 229 Seiten
- 9 Lesestunden
An examination of new forms of alienation in our never-off, plugged-in culture-and a clarion call for a conspiracy of estranged people.
Speed and Politics
- 176 Seiten
- 7 Lesestunden
Focusing on the concept of speed as a transformative force, Paul Virilio's work examines its role in shaping civilization through technological advances linked to militarization. He argues that speed, rather than class or wealth, drives societal change, presenting a topological history of humanity's evolution. Drawing from various thinkers, Virilio's "technical vitalism" explores the implications of rapid advancements, including military technology and information systems, offering a critical perspective on their impact on human nature and society's future.
Oublier Foucault
- 102 Seiten
- 4 Lesestunden
Kurz gesagt, Foucaults Diskurs ist ein Spiegel der Mächte, die er beschreibt. Darin liegt seine Kraft und Anmut, und es bildet sein Leitmotiv: die Verfahren der Wahrheit, die zwar vorhanden sind, jedoch keine größere Bedeutung haben, da sein Diskurs dadurch nicht wahrer ist als jeder andere. Entscheidend ist die Magie der Analyse, die subtilen Meandern ihres Gegenstandes folgt und ihn mit taktiler und taktischer Genauigkeit beschreibt, in der Anmut analytische Kraft nährt. Die Sprache selbst initiiert das Wirken neuer Mächte. So funktioniert auch der Mythos, bis hin zur symbolischen Wirksamkeit, die von Lévi-Strauss beschrieben wird. Es handelt sich also nicht um einen Diskurs der Wahrheit, sondern um einen mythischen Diskurs im starken Sinne des Wortes, ohne Illusionen über die Wahrheitseffekte, die er erzeugt. Dies fehlt anderen, die, Foucault folgend, an diesem mythischen Gehalt vorbeigehen und mit der Wahrheit allein dastehen, nichts weiter als nur die Wahrheit.
Einführung in Kants Anthropologie
- 141 Seiten
- 5 Lesestunden
Als Gilles Deleuze in den achtziger Jahren bemerkte, Foucault sei letztlich »Kantianer«, wirkte das noch wie eine bewußt forcierte Übertreibung, die eine zu wenig beachtete Seite des Autors ins Licht rücken sollte. In der Folge trat dann immer deutlicher zutage, welche große Bedeutung Kants kritischer Philosophie für Foucaults gesamtes philosophisches Unternehmen zukommt. Sein letzter Vorlesungszyklus am Collège de France beginnt mit einer eingehenden Lektüre von »Was ist Aufklärung?«; und damit schließt sich ein Kreis, der Ende der fünfziger Jahre mit der Übersetzung von Kants Anthropologie in pragmatischer Hinsicht begann. Die ausführliche Einleitung, mit der Foucault seine Übersetzung versehen hatte, war lange Zeit nur im Archiv zugänglich und nur einer kleinen Zahl von Spezialisten bekannt. Nun liegt der Text endlich in einer sorgfältig edierten Fassung vor. Er zeigt, daß Foucault die Kunst der geduldigen, klarsichtigen und gleichsam unerschrockenen Lektüre nicht erst in seinen späten Auslegungen antiker Texte beherrschte. Seine Einführung in Kants Anthropologie legt nicht nur den Grund für die berühmten Analysen des anthropologischen Zirkels in der Ordnung der Dinge; sie markiert mit der Frage nach dem Verhältnis von Anthropologie und Kritik auch den entscheidenden Punkt, an dem Foucault Kants Denken aufnimmt.
Germania Tod in Berlin. Der Auftrag. Textausgabe mit Materialien
- 111 Seiten
- 4 Lesestunden
Behandelt die proletarische Tragödie des Stalinismus und das Schicksal der deutschen Revolution in einem dramatischen Text von außergewöhnlicher Strenge und Fülle.
Virilio and Lotringer revisit their prescient book on the invisible war waged by technology against humanity since World War II.
Als sein Vater stirbt, reist Didier Eribon zum ersten Mal nach Jahrzehnten in seine Heimatstadt. Gemeinsam mit seiner Mutter sieht er sich Fotos an – das ist die Ausgangskonstellation dieses Buchs, das autobiografisches Schreiben mit soziologischer Reflexion verknüpft. Eribon realisiert, wie sehr er unter der Homophobie seines Herkunftsmilieus litt und dass es der Habitus einer armen Arbeiterfamilie war, der es ihm schwer machte, in der Pariser Gesellschaft Fuß zu fassen. Darüber hinaus liefert er eine Analyse des sozialen und intellektuellen Lebens seit den fünfziger Jahren und fragt, warum ein Teil der Arbeiterschaft zum Front National übergelaufen ist. Das Buch sorgt seit seinem Erscheinen international für Aufsehen. So widmete Édouard Louis dem Autor seinen Bestseller »Das Ende von Eddy«.
Baudrillard's remarkably prescient meditation on terrorism throws light on post-9/11 delusional fears and political simulations.
بول فيريليو هو "فيلسوف السرعة". وقد اهتم بالمجال الحضري باعتباره مجالا سياسيا بامتياز. خلاصة بحوثه أن الغرب لم يعرف ثورة سياسية وإنما ثورة درومولوجية (علم السرعة) ولم يعرف ثورة ديمقراطية وإنما ثورة دروموقراطية (سلطة السرعة). السرعة أضحت قدر العالم ومصيره. ليس هناك تعريف للدولة الحديثة ولا للثورة خارج إطار الحركة والشارع، طالما أن النزول إلى الشارع أمر ملازم لكل الثورات. الشارع لا يكون إلا في المدينة. جذور السلطة منغرسة في الشارع. الثورة لا تبلغ قيامتها في مواقع الإنتاج كما تنبأ الماركسيون وإنما في الشارع، لذلك فإن أبواب المدن وجماركها والثكنات والسجون والملاجئ وإشارات المرور ومحطات الاستخلاص هي كوابح تضعها الدولة أمام الحركة والأفكار، أي أمام الثورة. الدولة الحديثة هي مدينة Polis وشرطة Police تراقب الحركة Etat Voirie، لأن التحكم في حركة المرور هو هاجس الدولة الحديثة حتى حدا بها الأمر إلى تربية الناس منذ المدرسة على احترام إشارات المرور. التحكم في حركة المرور يعني في النهاية التحكم في "حركة المرور" السياسية.
Es ist vielmehr die intellektuelle Erfahrung einer verstörenden und beunruhigenden Präsenz, die den eigenen Blick auf die Gegenwart durchkreuzt. Diese Leseerfahrung wird jeder machen, der in diesen Band mit Aufsätzen, Interviews und kleineren Beiträgen von Gilles Deleuze eintaucht. So zeigt sich etwa die Nähe seiner kritischen Stimme zu aktuellen politischen Debatten, wie sie von Slavoj Žižek oder Noam Chomsky bis hin zu Michael Hardt und Toni Negri geführt werden. Auch seine Überlegungen zur Philosophie des zwanzigsten Jahrhunderts, zum zeitgenössischen Kino und zur Filmtheorie, zur Psychoanalyse oder zur Literatur haben ihr Korrelat in der Gegenwart. Krieg, Pazifismus, Toleranz, Revolution, Drogen, Befreiung und Kritik - das sind Deleuze' Stichworte zur Erkundung des Heute, die nichts von ihrer Sprengkraft verloren haben.
The Anti-OEdipus Papers
- 439 Seiten
- 16 Lesestunden
With Anti-Oedipus in 1972, Felix Guattari and Gilles Deleuze instigated one of the most daring intellectual adventures of our time, updating both psychoanalysis and Marxism in light of a more radical and "constructivist" vision of capitalism. Assembled here for the first time, Guattari's notes, addressed to and annotated by Deleuze, reveal an inventive, visionary "conceptor," arguably one of the more enigmatic figures in philosophy and social-political theory today. The Anti-Oedipus Papers (1969-1973) are supplemented by substantial journal entries describing Guattari's turbulent relationship with his teacher Jacques Lacan, apprehensions about Anti-Oedipus and personal accounts of his life
Soft Subversions
- 341 Seiten
- 12 Lesestunden
A new, expanded, and reorganized edition of a collection of texts that present a fuller scope to Guattari's thinking from 1977 to 1985.
Julia Kristeva extends the definition of revolt beyond politics per se.
Germania Tod in Berlin
- 119 Seiten
- 5 Lesestunden
Behandelt die proletarische Tragödie des Stalinismus und das Schicksal der deutschen Revolution in einem dramatischen Text von außergewöhnlicher Strenge und Fülle.
Die einsame Insel
Texte und Gespräche 1953–1974
Gilles Deleuze (1925–1995) zählt zu den bedeutenden französischen Philosophen. Neben seinen Monographien über Denker wie Hume, Leibniz und Kant sowie seinen Beiträgen zur Logik des Sinns und zur Differenz und Wiederholung hat er stets die kleine Form gesucht, in der er prägnant über seine philosophischen Projekte und deren Implikationen spricht. Der erste Band der Sammlung seiner „Kleinen Schriften“ vereint zahlreiche Texte, die bislang verstreut veröffentlicht wurden und hier größtenteils erstmals auf Deutsch erscheinen. Diese reichen von frühen Auseinandersetzungen mit Rousseau, Kant und Bergson bis hin zu Essays über Schriftsteller wie Jarry, Roussel und Cixous, dem Kriminalroman der série noire, Malerei und Debatten über Psychiatrie und Politik, die durch sein gemeinsames Werk mit Félix Guattari, Anti-Ödipus, angestoßen wurden – und nicht zuletzt über Nietzsche. In diesen kleinen Texten zeigt sich ein anderer Deleuze: ein witziger, pointierter Autor, der über einsame Inseln, nomadisches Denken und Psychoanalyse reflektiert. Seine Texte sind geprägt von einem „philosophischen Humor“, der auch den akademischen Kollegen von heute gut anstünde, wie die Frankfurter Rundschau zur französischen Ausgabe bemerkte.
1983 trat der »philosophische Schriftsteller« Peter Sloterdijk mit der zweibändigen Kritik der zynischen Vernunft hervor. Seitdem hat er Untersuchungen zu so unterschiedlichen Themen wie Europa und Eurotaoismus, Nietzsche und Heidegger, Psychologie und Politik veröffentlicht. 2004 ist der letzte Band seines großen Sphären- Projekts erschienen. In sechs großen Wechselreden mit Hans-Jürgen Heinrichs legt Sloterdijk hier den roten Faden frei, der sein Werk durchzieht, erläutert die existenziellen und philosophischen Beweggründe seiner Entdeckungsreisen und erklärt die wichtigsten Thesen seiner Bücher. Somit erlaubt Die Sonne und der Tod nicht nur eine genaue Verfolgung der Sloterdijkschen Denkbewegung, sondern bietet auch die Möglichkeit einer ersten kompakten Orientierung in seinem Gesamtwerk. »Eine unerhört anregende, auf höchster Reflexionsstufe angesiedelte tour d’horizon durch nahezu alle großen Themen der Gegenwart.« Albert von Schirnding, Süddeutsche Zeitung
Der reine Krieg
- 171 Seiten
- 6 Lesestunden
"Der reine Krieg" beschreibt den unsichtbaren Krieg, den die Technologie gegen die Menschheit führt. In einem faszinierenden Dialog mit Sylvere Lotringer präsentiert Paul Virilio seine Überlegungen zur Wirkung der Geschwindigkeit auf unsere Zivilisation. Virilio, ein führender Philosoph der Geschwindigkeit, argumentiert, dass die "technische Überraschung" des Ersten Weltkriegs die Erkenntnis war, dass eine Kriegswirtschaft nur durch eine Fortsetzung in Friedenszeiten aufrechterhalten werden kann. Dies führte zu einer Aufhebung der Unterscheidung zwischen Krieg und Frieden und leitete die Militarisierung der Wissenschaft ein. Jede neue Erfindung bringt Schatten mit sich, die oft ignoriert werden: So führte das Automobil zu Unfällen, und die Kernenergie zu Hiroshima und Tschernobyl. Technologien der sofortigen Kommunikation haben eine neue Form der Raumvernichtung und Derealisierung der Zeit hervorgebracht. Sofortiges Feedback verkleinert den Planeten, und "Globalisierung" wird als deren Unfall betrachtet. Dieses 1983 veröffentlichte Werk führte Virilios Denken in die Vereinigten Staaten ein und bleibt für nachfolgende Generationen eines der einflussreichsten Essays unserer Zeit.
The Machinic Unconscious
- 367 Seiten
- 13 Lesestunden
An early work that lays the foundation for establishing a polemical dimension to psychoanalysis.
Psychoanalysis and Transversality
- 384 Seiten
- 14 Lesestunden
Transversality can be visualized as a fenced field with horses wearing adjustable blinkers, where the adjustment represents the "coefficient of transversality." When the blinkers are fully closed, the horses experience a traumatic encounter, but as they are opened, movement becomes easier. Originally published in French in 1972, this collection features articles by Félix Guattari written between 1955 and 1971, offering insight into his intellectual and political journey leading up to his collaboration with Gilles Deleuze in "Anti-Oedipus: Capitalism and Schizophrenia." Guattari's unique background includes co-founding the La Borde psychiatric clinic in 1953 with psychoanalyst Jean Oury, emphasizing that treating psychotics requires altering the entire institutional context. He viewed "institutional psychotherapy" as a means not only to heal but also to foster a new relationship with the world. A dissident within the French Communist Party and an active participant in the May 1968 student uprising, Guattari recognized the potential for integrating analysis into political groups. He conceptualized these groups as open machines—subject-groups—rejecting hierarchical structures and developing transversally, rhizomatizing through connections with other groups.
Diese hier erstmals als Buch auf Deutsch veröff entlichte Studie zählt zu den konzisesten und wichtigsten Abhandlungen Baudrillards und ist doch eine der am wenigsten bekannten. Er beschäft igt sich darin mit den Grenzen der Soziologie, der Informationstheorie und den Th eorien von »Masse«, für ihn der »Nullpunkt des Politischen«. Baudrillard formuliert eine Informationstheorie, nach der »die Masse ein Medium ist, das stärker ist als alle Medien «.
The Ecstasy of Communication, New Edition
- 87 Seiten
- 4 Lesestunden
Baudrillard's "The Ecstasy of Communication" is a pivotal work summarizing two decades of his radical theory, reflecting on contemporary alienation and the shift from meaningful existence to constant communication. This anti-manifesto critiques influences like McLuhan and remains a crucial companion to Baudrillard's oeuvre, offering a dark reflection on modernity.
Für Peter Sloterdijk läßt sich die Frage, wie man in kürzestmöglicher Form den Beitrag des 20. Jahrhunderts zur Geschichte der Zivilisation charakterisieren könnte, durch drei Kriterien beantworten: die Praxis des Terrorismus, das Konzept des Designs und den Umweltgedanken. Durch das Erste wurden die Interaktionen zwischen Feinden auf postmilitärische Grundlagen gestellt; durch das Zweite gelang dem Funktionalismus der Wiederanschluß an die Wahrnehmungswelt; durch das Dritte wurden Lebens- und Erkenntnis-Phänomene in einer bisher nicht gekannten Tiefe aneinandergeknüpft. Damit ist klar, daß für Peter Sloterdijk das 20. Jahrhundert im April 1915 begann – mit dem ersten Großeinsatz von Chlorgasen der deutschen West-Armee gegen französische Infanteriestellungen. In seinem Essay verfolgt Peter Sloterdijk, wie sich die Praxis des Terrors, des staatlichen wie des nicht-staatlichen, im Laufe des 20. Jahrhunderts veränderte: von den ersten Gasangriffen bis zum Abwurf der ersten beiden Atombomben findet buchstäblich ein Luftbeben statt – ein Luftbeben, das auch im 21. Jahrhundert anhält …
Ranging from reflections on the Enlightenment and revolution to a consideration of the Frankfurt School, this collection offers insight into the topics preoccupying Foucault as he worked on what would be his last body of published work, the three-volume History of Sexuality.
Signs and Machines
- 280 Seiten
- 10 Lesestunden
An analysis of how capitalism today produces subjectivity like any other good, and what would allow us to escape its hold.
Letters by writer, filmmaker, and cultural revolutionary Guy Debord conjure a vivid picture of the dynamic first years of the Situationist International movement.
Diskurs und Wahrheit
Die Problematisierung der Parrhesia. Berkeley-Vorlesungen 1983
6 Vorlesungen, die 1983 in Berkeley gehalten wurden: Wer ist in der Lage, die Wahrheit zu sagen? Mit welchen Folgen und mit welcher Beziehung zur Macht? Parrhesia bedeutet, freimütig und aufrichtig die Wahrheit zu sagen, und ist zuallererst eine Praktik, der es um die Übereinstimmung zwischen Denken und Leben geht.
„Virilios ‚Ästhetik des Verschwindens’ stellt keine leichte Lektüre dar, doch das Buch dürfte dank seinem spekulativen und allgemeinen Raster bald zu den Standardwerken der modernen Kunst- und Kulturtheorie zählen.“ (Conradin Wolf, Kunst-Bulletin)
The Divine Left: A Chronicle of the Years 1977-1984
- 152 Seiten
- 6 Lesestunden
The book provides a critical analysis of François Mitterrand's ascent to power and the allure of political authority for the French Left. It chronicles the political landscape of France from 1977 to 1984, examining the complex relationship between the Socialist Party and the Communist Party. Through a collection of previously published commentaries, it explores Baudrillard's concept of simulacrum in politics, revealing how political narratives can distort reality and influence public perception.
The most accessible and exhaustive introduction to Foucault's thought to date, including every extant interview made by Foucault from the mid-60s until his death in 1984.










